Bad Wimpfen: Gott ist blau

BAD  WIMPFEN


Bitte, wir glauben nicht an Gott, sind wir doch bereits mit vierzehn aus der Kath. Kirche ausgetreten: Wie man unschwer sieht nicht wegen der Kirchensteuer. Wir machen Glauben nicht am Geld fest. Und keinesfalls an Institutionen. Da muss schon mehr kommen. Der Allmächtige könnte ja die Farbe Blau sein, da wäre Gott ja blau. Blau in seiner reinsten Form: himmelblau: eben. Das göttlichste Blau aller Blaus.


Das reinste Bad Wimpfener Blau

Gott sorgte heute für wolkenlosen Himmel, seine Schäflein bekamen ihr Futter im Stall, bei 30°C und mehr und mit dieser Wolle tut räumliche Kühlung gut: Klimaanlage als Fürsorge. Doch die Kirchen sind leer, weil geschlossen, das gefiel einer den Neckar langradelnden Reisegruppe nicht sehr. Gott rief ihnen zu: »Freuet Euch des Wetters, des Blaus! Kehrt ein, speiset und trinkt und freut Euch des Blaus in Friedfertigkeit!« Und … sie zogen frustriert von dannen …

Himmlischer kann Blau nicht sein!

Evangelische Kirchengemeinde

DER BLAUE TURM

Ein paar Aufnahmen ohne Kommentar …

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Ein kurzer Blick ins Neckartal

Mit Offenau, einem idyllischen Örtchen

Bad Wimpfen geriet in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für viele – meist Touristen – zum Sehnsuchtsort, das ist über die Jahre verstärkt auch heute noch so, z. B. beim Weihnachtsmarkt! Man muss ja nicht zu sog. Events anreisen, ein schnöder Donnerstag reicht aus für ein Bad in kleiner überschaubarer Menschenmenge.

Kirchturm der Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, ehemals Klosterkirche der Dominikaner aus dem 13. Jahrhundert

In einigen Strassen Bad Wimpfens zeigt sich die Liebe der Einwohner zur Farbe Blau:⇓

Gestaltung einer Hausfront auf dem Weg durch das Burgviertel zum Blauen Turm (Bergfried)

Im Pausen- und Freizeitgelände des Hohenstaufen-Gymnasiums findet der neugierige Besucher einen kleinen, aber sehr dezenten Hinweis zur Geschichte Deutschlands:⇓


Was wäre ein Bericht über einen mittelalterlichen Ort wie BAD WIMPFEN ohne einen fotografischen Blick auf Fachwerk und Architektur, so kurz er auch sein mag!⇓

  

Bildrechte F. B. bzw. DieRedaktion – Fortsetzung ⇒

Im Mannheimer Bannes: Update Juli 2017

04.07.2017 Ergänzungen: vom letzten Spaziergang auf der Reiß-Insel



Wir schreiben das Jahr 2014; Ende Juli. 

Gut zehn Monate sind ins Land gegangen seit der Erstveröffentlichung; der Rhein steht hoch zurzeit und der Rundweg auf der Reißinsel ist vom Wasser blockiert; jetzt gibt es neue Bilder als Ergänzung⇓:


Jahrzehnte brauchte es und die letzten noch übrig gebliebenen Bannwälder der Region wurden derweil geopfert: für eine Südtangente in KA, für Fischerei in Daxlanden; es bedurfte der Einsicht, dem Verständnis, dem Nachgeben. Kein Einschlag mehr. Wurde doch alles abgeholzt im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte. Und der Rhein begradigt. Jetzt wird das Überbleibsel dem Verfall überlassen. Dem Borkenkäfer, irden Fröschen, den Schnecken, den Überschwemmungen. Und der Wiederauferstehung im Restbiotop.

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Wenn der neugierige Besucher Glück hat, dann zeigt sich ihm ein kleines Paradies: Aus Zeiten, die längst passé sind und mit Gewähr nie mehr wiederkehren. Mit ein wenig Ortskenntnis öffnet sich eine Tür zur Vergangenheit, bewahrt von Projekten, die nur noch in die Zukunft schauen möchten.

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Oben: Eingang zur sogenannten Reißinsel. Wie soll es weitergehen?


Nehmen wir die Frage wörtlich! WIR gehen den Karl-Reiß-Weg lang!

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Der Bannes wird von den Forstverwaltungen als ›Urwald von morgen‹ gesehen. Der Natur belässt man alle Freiheiten, sie nimmt sie sich ungestört, abgesehen von einem kleinen Rundweg (und Streuobstwiesen), mit einer Länge von vielleicht vier Kilometern: dem Karl-Reiß-Weg. Es folgen Impressionen entlang der Wanderung:

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Die Kunst der Natur: Baumskulpturen

Der Spazierweg auf der Reißinsel dem Rhein flussaufwärts entlang
Der Spazierweg auf der Reißinsel dem Rhein flussaufwärts entlang

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Paradiesische Zustände für Flora und Fauna. Auch die eingewanderten Indischen Springkräuter fühlen sich in Mannheim wohl. Natur pur. Gegenüber am Rheinland-Pfälzer Rheinufer die moderne Zivilisation. Technik pur.


Nicht umsonst wird zu Beginn des Artikels auf die Öffnungszeiten hingewiesen. Auch dem Graureiher gibt die Verwaltung Lebensraum; und Rheinüberschwemmungen fördern das Biotop, reichlich Fische verbleiben in den Rheinarmen und finden oft den Weg nicht mehr zurück in den Fluss. Da ist der Tisch gedeckt, wenn nicht die Wanderer störten, was ja vorkommt:

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Eine Naturschutzbehörde: die sich kümmert ↓

Behördliche Kennzeichnung von Stolpersteinen mittels Flatterband, hier Metallteile von gestrandeten Schiffen...
Behördliche Kennzeichnung von Stolpersteinen mittels Flatterband, hier Metallteile von abgewrackten Schiffen…

Restbestand eines einst bewirtschafteten Areals, DSC08883

WIR bedauern sehr, dass die dem Häuschen gegenüber stehende Sitzbank (unter drei mächtigen Kastanien) ersatzlos geschliffen wurde, ein Frevel nicht an der Natur, aber von Menschen am Menschen. WIR bitten um Erneuerung!!! Info unter: Meine idyllische Gartenlaube!!!

Verdammt noch mal, wo ist die Bank???!!! Sie war vor einem Jahr total intakt. An anderen Stellen auf der Insel wurden Tische und Bänke erneuert. Hier nicht. Kann man das als Affront empfinden??? WIR verlangen Satisfaktion
Verdammt noch mal, wo ist die Bank???!!! Sie war vor einem Jahr total intakt. An anderen Stellen auf der Insel wurden Tische und Bänke erneuert. Hier nicht. Kann man das als Affront empfinden??? WIR verlangen Satisfaktion …

HART, HÄRTER, AM HÄRTESTEN …

Langzeitbaustelle im Innenhof des Anwesens H7, 23!


Gleich wie, die Arbeiten an der Fassade des Gebäudes im Hof in H 7 demonstrieren die harte Konsequenz bautechnischer Aufträge: für die hinzugezogenen Arbeiter. Gerüstbau, was für eine Maloche, kaum bis unters Dach in die Höhe gezogen, den alten Verputz von den Wänden abschlagen, Staub, man darf sich ja in den Städten nicht wundern, zum Fein- und Mikrostaub gesellt sich der Schmutzniederschlag der beteiligten Bau-, Abbruch- und Recyclingunternehmen ohne Rücksicht auf Verluste. Am allerschlimmsten sind die Gebläse der sog. Reinigungsfirmen, auch der städtischen, die nur Dreck verblasen, meist in der Nähe von Bäckereien und anderen Lebensmittelgeschäften.


Harter Malocher bei der Entfernung des Verputzes

   

⇑Zwei Beispiele für Baustaub-Entstehung bzw. Verwirbelung beim Abschleifen von Gesimse⇑


Die wochenandauernden Bautätigkeiten geraten zum Faszinosum. 


Zwischendurch führt man eine Reinigungsaktion durch: Entsorgung des herumliegenden Schutts!

Eigens abkommandierter Arbeitskollege für Tabula rasa Aktionen

Das arbeitstechnische Hauptproblem scheinen die Simse zu sein: die irgendwann mal aufgebrachte Farbe (mehrere Schichten?) lässt sich nicht so leicht entfernen, trotz Einsatz von Chemikalien.

Da wird geschliffen und gehämmert.

Tod eines Arbeiters beim Sturz vom Gerüst! – Nur zur Warnung!

⇓Die aller härteste Härte kommt aus der Tiefe des Ozeans:⇓

TAUCHSTATION: Kein Sandstrahlgebläse – aber was sonst?

ARBEIT FRESSEN SEELE AUF! 

Wohlverdiente Ruhepause

Thema: VERPUTZ

 

Das Gerüst steht noch, die Arbeiten dauern an.

Update: Blick ins Atelier

Neue Bilder braucht das Land …
Skulpturen
Durchgang Küche – Arbeitszimmer

Atelier, Flurbereich, Foto Manfred Rinderspacher
Atelier, Arbeitsraum, Manfred mit seinen Jazz-Portraits, kurz vor dem Festival 2010, Foto DieRedaktion
Atelier, ein kleiner Teil der Küche, Foto Manfred Rinderspacher

Macania visited

Vielleicht kommt dem Leser gleich die Frage: wo denn bei Gott finde ich Macania, eingedeutscht MAKANIEN? Noch nie gehört, nirgends zu finden, weder im Lexikon, nicht in der Literatur (oder dort etwa doch?), ja, Jesus, die Rettung steht wie immer auf Google (Maps), weil Google ja allwissend ist. Da müssen wir kleinen Hirne ständig und devot nachfragen, doch diese unsere Bitte findet sofort kostenloses (?) Gehör! Und mehr noch, man spricht von einem Makanien Tower auf Franklinvillage.

Also, wir schnappen unser Rad und düsen los! Und nehmen den Neckarweg Richtung Schleuse Feudenheim, wo wir den Fluss überqueren. Und radeln durch die umkämpfte Au. Nach Käfertal-Süd. Vorbei am Käfertal – Bahnhof. Bis fast zum Platz der Freundschaft, Ziel erreicht!!! Da kommt Freude auf, Vincent winkt von fern und Konstantin ist ebenfalls in der Nähe. Und zur Begrüßung gibt es Bier: eiskalt serviert! Grosses Hallo, ich freue mich über die Einladung nach Makanien, diesem Gelobten Land, wie ich nun feststellen kann …

Zentraler Standort zwischen Sportplatz und Homerun. Im Tower die Mannheimer Künstler Konstantin Kozo (EG) und Vincent Steiner.

   

Beide Maler werden wir in gesonderten Berichten würdigen!

Jetzt findet erstmal Makanien in Bildern statt⇓:

Und ein paar Spezialitäten hätten wir ebenfalls zu bieten⇓:

Und ein stolzer Hahn ist auch mit von der Partie⇓:

ANKÜNDIGUNG!!!

Erstellt von Thorsten Koch

  

Einen hätten wir noch … Jo Chen

Und wir machen uns auf die Socken, äh Schuhe, nach Hause …

Update: Die Kurt-Schumacher-Brücke

Die Kurt-Schumacher-Brücke von LU aus

Die Kurt-Schumacher verbindet Ludwigshafen und Mannheim, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Die Rheinmitte gilt als unsichtbare Grenze. Und den Menschen ist es egal. Sind wir doch in Deutschland, was bedeuten da Landesgrenzen. Drüben die Pfälzer, hier die Badenser; und weiter östlich die ‚Heilbronnser‘. Und die Hessen arbeiten gleichfalls ganz in der Nähe. Ein Vielvölkerstaat, wenn man die im Umkreis lebende Welt hinzunimmt. Und Frankreich, Wissembourg – mit ca. 8000 Einwohnern – ist morgen (11.03.2014) unser Reiseziel. Ein Zugsprung mit der Regionalbahn durch die Pfalz vom Hbf-Mannheim² aus. Na ja: 90 Minuten mit Umstieg in Neustadt. Wir werden es bewältigen. Immerhin drei Stunden Fahrzeit hin- und zurück. Da bedarf es einer gewichtigen Tageszeitung: die SZ wäre angesagt.

Vielleicht gibt es im Zugabteil Fenster, die sich öffnen lassen. Wenn nicht, frage ich den Schaffner, falls einer den Zug begleitet, ob er einen Drei- oder Vierkant hat. Und mir das Fenster gütigerweise öffnet. Damit ich mir die Zeit mit dem Fotografieren der Pfälzer Landschaft vertreiben kann. Und keine verdreckte und beschmierte und zerkratzte Scheibe im Weg ist. Wenn’s klappt, okay, wenn nicht, shit on it. Ans Ziel gelangen wir allemal. U. U. geht auch ein Nickerchen. Mal sehen, was Wissembourg (Weißenburg) morgen so zu bieten hat.

Hier noch drei Aufnahmen von der Brücke:

Das Wetter zurzeit ist verlockend. Mich hält da nichts zuhause, selbst ein Fotostudio wäre mir egal. Gleich welche Filmschönheit (MM, BB, CC, …) sich gerne reproduziert sähe. Selbst Aktfotos würden mich nicht reizen. Obwohl: um meine Finanzen ist es nicht gut bestellt. Doch das Gold der Sonne können Euros nicht aufwiegen.

Wir blicken von der Brück‘ flussabwärts … Richtung Verbindungskanal …

...und träumen...
… und träumen … und träumen …
...weiter und weiter...
… weiter und weiter …
...in einem fort...
… in einem fort …

Träume haben ein Ende. Banal? Erwachen schweißgebadet? Erwachen mit Prachtlatte? Mit einer Pollution? Mit Todesängsten. Mit Schüssen im Kopf. Wir träumen weiter, und weiter, er möge nicht enden …

...der Traum von der wirtschaftlichen Bedeutung...
… dieser Traum von der wirtschaftlichen Bedeutung …
...wir träumen ihn unaufhaltsam...
… wir träumen ihn unaufhaltsam …
trotzig, wie wir sind...
… trotzig, wie wir sind …
...wir können nicht anders...
… wir können nicht anders …
...und LU träumt den Mannheimer Traum...
… und LU träumt den Traum … den Mannheimer Traum …
...kein Ende in Sicht!!!
… und kein Ende ist in Sicht!!! Kein Ende …

↓Zur Ergänzung Aufnahmen vom 11.04.2015, eingesetzt am 18.04.2015:

#Eine Mitteilung unter Spam vom 11.06.2017, hier der Wortlaut: »Toller Artikel, gefällt mir gut. Ich habe diesen auf Social Media geteilt und ein paar Likes dafür bekommen. Weiter so!«


Eine ergänzende Aufnahme vom 26.06.2017:


 

Neue Bilder braucht das Land

Ein Bericht ohne Text, ohne Artikelfoto, ohne Bildlegenden, ein Bericht nur zum Anschauen

Jedoch ein jedes Bild ist betitelt!


O R T E   D E R   D E M O K R A T I E 


I N S E L   H E R R E N C H I E M S E E   


D A S   H A M B A C H E R   S C H L O S S 


M I T B Ü R G E R I N N E N   +   M I T B Ü R G E R


D I E   P A U L S K I R C H E


L Ä N G S   D E R   S T R A S S E   D E R   D E M O K R A T I E


L Ö R R A C H,   G U S T A V   S T R U V E,   1 8 4 8,

D E U T S C H E   R E P U B L I K


F R I E D H O F   I M   P F Ä L Z I S C H E N   L A N D A U


E I C H T E R S H E I M   I M   K R A I C H G A U:  

F R I E D R I C H   H E C K E R


»S E I D   F R Ö H L I C H   I N   D E R   H O F F N U N G,  

G E D U L D I G   I N   T R Ü B S A L,  

H A L T E T   A N   A M   G E B E T«    


»N I C H T   B E T T E L N,   N I C H T   B I T T E N,

N U R   M U T I G   G E S T R IT T E N.

N I E   K Ä M P F T   E S   S I C H   S C H L E C H T

F Ü R   F R E I H E I T   U N D   R E C H T.«


S E I N E   M A J E S T Ä T,   D E R   K A I S E R,   I S T   G E T Ü R M T  . . .


H A L B E R   M O N D,   S E I T   C I R C A   1 6 1 7 


H A N S E M A N N,   G A G E R N,   I T Z S T E I N,   K A P P


K Ö N I G S T E I N   I M   T A U N U S


B U R G   K Ö N I G S T E I N   /   K E R K E R


M A I N Z E R   S T A A T S G F Ä N G N I S:  

C A R O L I N E   S C H L E G E L


F E L I X   A N T O N   B L A U:  

Ü B E R   D I E   M O R A L I S C H E   B I L D U N G

D E S   M E N S C H E N


M A I N Z   D E U T S C H H A U S


1 8 4 8   M A I N Z E R   E R H E B U N G


D I E   E L F:   E G A L I T É,   L I B E R T É,   F R A T E R N I TÉ


Vorläufiges Ende …

Anm.: Alle Begriffe, Daten und Namen sind Zitate aus der Wochenzeitung DIE ZEIT, N° 19, 4. Mai 2017, Seite 57, ENTDECKEN, vielen Dank!


Im Mannheimer Hafen: Der Verbindungskanal (Rechtes Ufer) schreibt Kunst- und Baugeschichte


Der Artikel vom 21.11.2013 wurde am 01.06.2017 überarbeitet und erweitert … Die Zusätze aus 17 am Ende der Reportage

N e u e    Z e i c h e n    b r a u c h t    d a s    L a n d

W a s   w ä r e n   w i r   o h n e   Z u k u n f t ?

W i e   w e i t   r e i c h t   u n s e r e   V o r s t e l l u n g s k r a f t ?

G ä b e   e s   d a n n   V e r g a n g e n h e i t ?

W o h i n   d e s   W e g s ?   D e n   a n d e r e n   h i n t e r h e r ?

D i e   F l ü s s e   h i n a u f ,   h i n u n t e r ?



D i e   f r e i s c h a f f e n d e   K u n s t s z e n e   a m   K a n a l

↓ P r o t e s t – A r t


↓ H o l z –   u n d   M e t a l l o b j e k t e

DSC03866     DSC03877


↓ P l a k a t a b r i s s e

Nouveau Réalisme
Nouveau Réalisme

↓ F i g u r a t i v e s   A r b e i t e n

DSC03898

 DSC03897


↓L o v e   A f f a i r

DSC03861     DSC03841


↓J u n g b u s c h²   H a r d   E d g e

Harte Kante Jungbusch
Harte Kante Jungbusch

Info Verbindungskanal / speziell Teufelsbrücke + Kunst: 

http://franzbellmann.de/?p=7971

Falls keine gegenteilige Kennzeichnung; alle Aufnahmen der Artikel und Berichte: DieRedaktion, bitte um Beachtung der Urheberrechte. Bei Bedarf  bei VG Bild-Kunst anfragen! Danke!  


Artikelergänzung 01. Juni 2017


Sinn und Zweck des erneuten Besuchs ist der fotografische Versuch der Beantwortung der Frage: „Wie sieht es nach 3½ Jahren heute am V.-Kanal (Rechtes Ufer) aus? Die Antwort schlicht und einfach: Es wurde und wird gnadenlos gebaut!
Die Abendstimmung verschönert den Kanal: Im Hintergrund die nach langem Hin und Her frisch renovierte Teufelsbrücke!

Das Linke Ufer ist wie einst kaum veränderter Teil des Mannheimer Hafens.

Fortschrittliche Uferbebauung nach teilweise heftigen Querelen, rechts die Teufelsbrücke …

Rad-Demontage („Mannheim Bike“)

Mannheim wird als dreckigste Stadt Baden-Württembergs ausgezeichnet. Mit weitem Abstand wird in Mannheims Gassen so viel Müll ›produziert‹ wie in keiner anderen Kommune. Die Abfälle produzieren allerdings nicht Mannheims Bürger, ein grosser Teil der Bürger ist jedoch für den sorglosen Umgang mit der industriellen Müllproduktion verantwortlich. Man muss nur mal einen Blick in den Hauseingang des Anwesens H 7, 24 werfen, um klar zu erkennen, wie die Bewusstseinslage hiesiger Anwohner einzuschätzen ist. Als Beispiel für all die anderen, die dem Wegwerfen frönen. Mit unseren Artikeln zur Ex-und-hopp-Situation, z. B. aus dem Jahr 2013, sind wir da keinen Schritt weitergekommen. Mit Freud ist die simple Wegwerfbequemlichkeit eine Art Ex-und-hopp-Sexualhandlung: Anstelle mangelnder tiefer innerer Liebesbefriedigung Unrat verbreiten. Macht das LUST???

Eine andere Angelegenheit der Demontage zeigt sich mit einem Blick auf die Situation der Mannheimer Drahtesel; diejenige am Hbf fand allerdings bislang kaum Berücksichtigung⇓:


Obiger Text ging am 24.08.2014 als Leserbrief an den Mannheimer Morgen. Am 26.08.2014 wurde der Brief in der Printausgabe und Online veröffentlicht.


Neue Fotos vom 25.11., eingesetzt am 26.11.2014, aufgenommen am Hbf Mannheim:

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Regulär oder geklaut?

Mal sehen!

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Die folgenden vier Aufnahmen stammen aus 2015 (Jan. + Feb.):

Zwei weitere Belege, nicht nur was Mannheim angeht⇓:


Wir forschen weiter …


Radler und Wanderin auf dem Donau-Radwanderweg in der Wachau …

Soweit so gut …

Ruhepause auf einer Bank am Neckartal-Radwanderweg im Unteren Luisenpark in Mannheim …