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Schon lang ist’s her

Das Leben in Freiheit. Der Gang zum Frisör, zur Friseuse. Das Wichtigste im Leben: die Haartracht. Da wachsen die die keiner sehen darf. Keine, keiner sehen will. Zu grau. Zu altersbedingt. Zu abgefuckt. Keiner liebt mich. Mit diesen Haaren. Viren verabscheuen die Liebe. Da restet die Loneliness. Männer mit Glatze – sprich Haarausfall, gehen zum Frizer und lassen sich einseifen. Eine schier sinnlose Prozedur.

Die meisten Männer, die jüngeren zumeist, pflegen heutzutage ihre Fascho-Frisuren, der Frizer kümmert sich um überkommene Haarkultur, täglich. Die Nachfrage ist riesig, das Angebot läßt nicht zu wünschen übrig.

Der Schrei wie vor einem Jahr: Ich will zum Frisör, zur Friseuse, in den Salon, unter die Haube, unters Messer, neuer Schnitt, frische Farbe – ultramarin zurzeit aktuell, altersbedingt. Da freut sich Corona und wird übermütig.

Nun was soll’s: Es geht auch ohne. Da lohnt ein Blick zurück: Spanische Grippe!

Video verfügbar bis 11.03.2021! ZDF-INFO

Neuere Erkenntnisse: https://www.zdf.de/wissen/nano/210217-sendung-nano-102.html

Das Drama gipfelt in der Frage: Was bleibt uns?