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Frankenthal

Über Fra wollte ich ja nie schreiben, wenn es nicht so nah bei Mannheim läge, keine Viertelstunde per Bahn liegt zwischen den beiden Grossstädten. Edith und Siggi, besser Elefanten-Siggi, hatten mich eingefangen zur tierisch-höllischen Safari, der ich nicht entfliehen konnte; zu verlockend das Angebot der ungebändigten Märkte: freie Fahrt ins Safari-Glück – ohne Schiessprügel, ohne Pulverdampf, nur Elefanten, Elefanten en masse; reich werden in Elfenbein, mit ein Meter langen Stosszähnen! Handel mit Fernost und den Mafia-Milliarden: Dollars, chinesischen Devisen, Steueroasen, ind. Billigkredite, Welthandel!


Bleiben wir lieber auf dem Boden der Tatsachen, weil dies alles vielleicht Humbug ist und verlustieren uns ungebunden in der gutbesuchten Frankenthaler Marktszene:


Es reicht, wir verlassen den Markt und nähern uns dem Elefanten-Siggi, ein fotografisches Kurzporträt:


Nach dem Mittagessen spazieren wir zum Friedhof, wo wir uns ausruhen:


Danach fahre ich nach Hause, 45 min von Tür zu Tür.


Das Artikelfoto zeigt die Amalie-Foltz-Halle auf dem Frankenthaler Friedhof.


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