Der Elefantenjäger aus Frankenthal

Er transportiert seine Schiessprügel im Tornister. Oder über der Schulter. Er zeigt altes Gardeverhalten. Nach Kenia, Südindien… Vielleicht Sibirien – Mammuts? Überall dorthin, wo noch ein Schuss zu setzen ist. Mit Hemingway teilt er Freud‘ und Leid. Obwohl er nicht so aussieht. Vor allem leidet er nicht. Er fühlt Hemingway. Es gibt in seiner Karriere als Elefantenjäger nicht einen einzigen Fehlschuss. Wenn es im Universum einen Elefanten und Mammut bewohnten Planeten gäbe, er würde seinen Rucksack voller Knarren packen und die Nasa beauftragen: Bringt mich zu den Elefanten der endemischen Art. Dabei hat er sie doch alle. Zumindest die von dieser Welt. Der Elefantenkönig von Frankenthal, der Pfalz, von ganz Deutschland und der Kugel – Siggi Sandreuther – präsentiert die Trophäen seines gut siebzigjährigen Lebens:

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In heimischen Gefilden

Bei der Arbeit, den Abschussvorbereitungen, internationale Lageberichte, Wetter und so

Bei den Reisevorbereitungen
Bei den Reisevorbereitungen

Ohne Edith ginge nix: Die Marschverpflegung!

Die hilfreiche Hand: Edith
Die hilfreiche Hand: Edith

Ich liebe sie, was wäre unser aller Siegfried ohne Edith. Ach was hab‘ ich alles an Marmeladen, Honigen, Würsten und Käsen von ihr – und Siggi – nach einem Besuch mitnehmen dürfen, das ginge auf keine Kuhhaut. Nach den Visits in Frankenthal bei Sandreuther’s gab’s paradiesische Speisen über Tage hinweg. Weshalb ich sie so liebe! Beide!

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