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  • Mannheimer Pfosten und so … zweiter Teil

    Mannheimer Pfosten und so … zweiter Teil

    Mannheimer Pfosten in H 4 / H 5
    Mannheimer Pfosten in H 4 / H 5

    Heute (06.09.2013) erreichten uns zwei Fotos von Güven Yörükman zum als Spielplatz ausgewiesenen Areal in J 3:

    Bild 4   Bild 5

    Die beiden Fotos dokumentieren zum einen unser Thema ‚Mannheimer Pfosten und so…‘ und zum anderen

    die Tatsache, dass der obige Platz keinerlei Spielgerät enthält.

    Nur Kaputtes, zum Beispiel Telefonhäuschen, demontierte Pfosten und so, Auslauf für Hunde, im Gegensatz dazu wunderschöne alte Platanen im Wohnviertel, dieser innerstädtische Bereich bedarf  dringend der Aufrüstung!!!

    Auf dem Foto rechts oben ist der entsprechende Hinweis auf das Spielgelände zu erkennen. Was nun liebe Stadtverwaltung, Ordnung schaffen, Platz reinigen, prüfen, ob der Freiraum überhaupt zur Bewirtschaftung freigegeben ist (?, Bild links oben im Hintergrund), Spielgerät anschaffen, montieren und die Kinder aus dem Viertel einladen zur Eröffnung ??? In Verbindung zur K 5 Schule und dem Café Filsbach!!! Dem ZI??? Wozu haben WIR seit kurzem eigentlich ein sogenanntes Quartiermanagement???

    Zur Verdeutlichung noch drei Aufnahmen vom Platz von DerRedaktion, gemacht am 08.09.2013:

    Und vom 31. August 2014, eingesetzt am 06.10.2014:

    Mannheimer Platzgestaltung ...
    Mannheimer Platzgestaltung …

    WIR schreiben die *Mannheimer Pfostengeschichte* im Jahr 2013 als Fotogalerie weiter: 

    Haben wir mit ihr doch kleine Erfolge gezeitigt. Immerhin ist uns ein neuer Kunsttrend im Viertel bekannt geworden, wie er auch in anderen Städten präsent ist. Mannheim hinkt eigenartigerweise visuellen Neuerungen meist hinterher. Und ist bemüht, sie zu zerstören. Auch der schlechte Ruf der Stadt lässt sich anhand der Dokumentation zu unserem Bedauern nachvollziehen. Hier ein Blick auf die Historie aus 2011/2012: Mannheimer Pfosten erster Teil

    WIR möchten nicht nur kritteln, es gibt positive Seiten, allerdings mehr in versteckten, demgemäss privaten Bereichen, hier ein prägnantes Beispiel aus 2011:

    Innenhof

    Unsere Erfahrungen aus den letzten drei vier Jahrzehnten gegen die Umweltverschmutzung (hochaktuell Peking, bei den Olympischen Spielen arrangierte man noch ein Versteckspiel) haben WIR in einem Diagramm dargestellt. Dies ist keine wissenschaftlich statistisch profunde Äußerung, es zeigt lediglich die miesen Gegebenheiten der Westlichen Unterstadt. Das betrifft nicht nur Mannheim. In unserer Stadt ist die Ausprägung der illegalen Müllentsorgung jedoch enorm. Erinnern möchten wir an die sogenannte ‚Schmuddel-Ecken-Kampagne‘ des Mannheimer Morgen, was er sich angesichts der Bewerbung um die Kulturhauptstadt 2020 nicht mehr erneut traut!

    Swansea_2

    Dieses Thema Swansea Platz lässt uns nicht los, DieRedaktion. Zur bewusstseinsmässigen Einordnung hier der Hinweis auf ein Video, das zurzeit auf ARTE+7 zu sehen ist:

    http://videos.arte.tv/de/videos/plastik-der-fluch-der-meere–7233696.html

    Sehr geehrter Herr BELLMANN, vielen Dank für Ihr Interesse am Europäischen Kulturkanal ARTE. Aus rechtlichen Gründen ist es uns leider nicht möglich Sendungen für einen längeren Zeitraum, als für sieben Tage auf ARTE+7 zur Verfügung zu stellen. So verhällt es sich leider auch mit „PLASTIK: DER FLUCH DER MEERE“. Für weitere Informationen zu unserem Programm stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und verbleiben, Mit freundlichen Grüßen, ARTE-Zuschauerdienst

    Die ersten neuen Bilder vom Swansea Platz, 08.01.2013:SAM_6828SAM_6830

    Diese Mistigkeit wurde mittlerweile entfernt, inclusive des Warnhinweises!

    Zum Thema Swansea Platz veröffentlichen WIR TOP 3 des Protokolls der Stadtteilkonferenz vom 18.01.2013

    Ergebnisprotokoll Stadtteilkonferenz 

    Datum, Uhrzeit, Ort der Besprechung: # Montag, 14.01.2013, 16.00 Uhr in F 2, 6, 68159 Mannheim # Tagesordnungspunkte: 1. Aktuelle Themen im Quartier, 2. Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien: Sachstandsbericht der Stadtverwaltung und Konsequenzen für die Unterstadt, 3. „Unser (schöner?) Swanseaplatz“ – erste Ergebnisse, 4. Schwerpunkte zukünftiger Quartiersarbeit in der Westlichen Unterstadt,  5. Termine

    TOP 3

    Ergebnisse des Projektabends „Unser schöner Swanseaplatz“: Zur Erfüllung der dringlichsten Forderungen von Bewohnern nach Sicherheit/Abwendung von Gefährdungen, Überschaubarkeit und Sauberkeit wurde Kontakt zu unterschiedlichen Stellen der Stadtverwaltung (FB Sicherheit und Ordnung, FB Städtebau und FB Grünflächen und Umwelt) aufgenommen.

    In der 2. KW 2013 angebrachter Impactor zur Geschwindigkeitsmessung
    In der 2. KW 2013 angebrachter Impactor, Mitte Januar 2013 wieder demontiert

    Neben dem Aufstellen eines Impactors zur Geschwindigkeitsmessung wurde auch der Einbau eines Pendeltores am Ausgang zu den G-Quadraten in Aussicht gestellt. Ein entsprechender Rückschnitt an Bäumen/Sträuchern soll die Beleuchtungssituation des Platzes in den Abendstunden verbessern und damit „dunkle Ecken“ vermeiden. Auch die Wegedecke soll saniert werden.

    Darüber hinaus wurden von Nutzern des Platzes aber auch globalere Forderungen gestellt, die langfristige Erwägungen der Platzgestaltung implizieren. Da für die Unterstadt keine zusätzlichen Mittel durch EU-/Bund- oder Länder-Programme beantragt werden konnten, ist die Finanzierung umfassender Maßnahmen (Generalsanierung) kurzfristig nicht möglich und bedarf der Bereitstellung von Haushaltsmitteln.

    Langfristig kann das subjektive Wohl- und Sicherheitsempfinden durch soziale/kom- munikative Maßnahmen verbessert werden: Zentral sind dabei Kontakte zu Ansprech- partnern von Verwaltung, Vereinen und Behörden. Auch eine erhöhte Bespielung des Platzes, gemeinsame Aktionen und eine Übernahme von Platzpatenschaften sind für eine Attraktivierung des Geländes und für eine erhöhte Identifikation mit dem Platz dringend angezeigt. Mit Beginn der Freiluftsaison sollen daher die erreichten Ergebnisse noch einmal gezielt Anwohnern vorgestellt werden und gleichzeitig den Auftakt für weitere Aktionen bilden. Hierzu ist es sinnvoll, auch externe Hilfe für Aktionstage o.ä. in Anspruch zu nehmen. Das Thema Sauberkeit ist auch aktuell wieder im Gespräch. Hierzu wurde durch das Quartiermanagement bereits Kontakt zum EiB Abfallwirtschaft aufgenommen, der seit Beginn des Jahres die Verantwortung für die Reinigung des Platzes übernommen hat. Eine nachhaltig positive Entwicklung ist allerdings nur dann zu erwarten, wenn neben den Bemühungen durch die Abfallwirtschaft auch die Aufklärung von Anliegern und Nutzern und die Anbindung von Bewohnern an (regelmäßige) Putzaktionen gelingt.

    Aktuelle Überlegungen seitens des Drogenvereins Mannheim e.V., die Aktion Pick-up wieder aufleben zu lassen, können zur Erhöhung des subjektiven Sicherheitsempfindens vor Ort entscheidend beitragen, da insbesondere das Auffinden von Drogenbesteck eine hohe und nachhaltige Verunsicherung von Kindern und Eltern zur Folge hat. Außerdem bittet der Drogenverein um Rückmeldungen das Auffinden von Spritzen betreffend. Auch um Feedback zum neuaufgestellten Spritzenautomaten wird gebeten.

    Mannheim, 18.01.13

    Dr. Esther Baumgärtner

    Ständig wiederkehrende wilde Müllkippe Nähe Wirtschaftsgebäude ZI (im Volksmund Zentralinstitut für Seelische Grausamkeiten), 11.01.2013:

    SAM_6837SAM_6839SAM_6840SAM_6841SAM_6850

    Da hat sich seit Tagen nichts getan…

    SAM_6851

    Hier auch nicht…Am besten einfach mal liegen lassen, es ist kalt genug.

    An diesen Orten muss immer wieder gereinigt werden!

    Fassade eines Gebäudes (G-Quadrat), das mittlerweile der Abrissbirne geopfert wurde⇓:

    SAM_7111

     

    Leserbrief an den MM vom 22.08.2014, eingesetzt am 26.08.2014⇓:

    S. g. D. u. H.,

    Mannheim wird als dreckigste Stadt Baden-Württembergs ausgezeichnet. Mit weitem Abstand wird in Mannheims Gassen so viel Müll ›produziert‹ wie in keiner anderen Kommune. Die Abfälle produzieren allerdings nicht Mannheims Bürger, ein grosser Teil der Bürger ist jedoch für den sorglosen Umgang mit der industriellen Müllproduktion verantwortlich. Man muss nur mal einen Blick in den Hauseingang des Anwesens H 7, 24 werfen, um klar zu erkennen, wie die Bewusstseinslage hiesiger Anwohner einzuschätzen ist. Als Beispiel für all die anderen, die dem Wegwerfen frönen. Mit unseren Artikeln zur Ex-und-hopp-Situation, z. B. aus dem Jahr 2013, sind wir da keinen Schritt weitergekommen. Mit Freud ist die simple Wegwerfbequemlichkeit eine Art Ex-und-hopp-Sexualhandlung: Anstelle mangelnder tiefer innerer Liebesbefriedigung Unrat verbreiten. Macht das LUST???

    MfG

    Franz Bellmann, H 7, 24, 68159 Mannheim, 0621-3974 9958, www.franzbellmann.defranz.bellmann@mac.com

    Der Leserbrief wurde am 26.08.2014 in der Printausgabe des Mannheimer Morgen sowie Online veröffentlicht.

    LORSCH

    Mannheimer Pfosten und so … zweiter Teil

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    • Reisen mit Cornelia

      Unlängst im September 2026:

      AUGENWAIDE in Flörsheim-Dalsheim

      FLECKENMAUER in Flörsheim-Dalsheim

      Jüdischer Friedhof Dalsheim

      Augenwaide ist der mittelalterliche Begriff für Augenweide! Ein Event unter vielen: IN VINO FLORE! www.augenwaide.net, Augenwaide=Gaumenwaide …

    • Basel – Box


      Performance BOXHENGE auf dem Theaterplatz in Basel-1994: ein Rückblick

      Ein Einschreiben…Grosser Rat ♦ Kantonale Verwaltung ♦ Staatskanzlei ♦ Rathaus ♦ Marktplatz 9 ♦ Postfach ♦ 4001 Basel ♦ Schweiz…

      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen0020-1024x731.jpg
      „Boxhenge“ vor Tinguely Brunnen in Basel, 18./19. Juni 1994, Foto DieRedaktion:

      Sondernutzung der Basler Altstadt im Platzbereich vor dem Brunnen von Jean Tinguely für eine stationäre Performance: „Boxhenge“

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit bitten wir Sie um Erlaubnis, an zwei Tagen, während der „ART BASEL 94“ am TinguelyBrunnen mit unserer Performance „Boxhenge“, in Anlehnung an „Stonehenge“, gastieren zu dürfen.

      Bitte geben Sie die Termine vor, da uns über die Nutzung des Platzes zu dieser Zeit keine Informationen vorliegen.

      Der skulpturale Aufbau würde gegen 11:00 Uhr beginnen. Tags darauf zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr abgebaut. Günstig wäre eine Wochenendgenehmigung, welche auch das Befahren des Platzes miteinschliessen muss (z. B. An- und Abtransport mit LKW).

      Beschreibung

      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen0032-150x150.jpg

      Erstellt wird eine „Boxhenge“ aus 33 Dosenstelen, die im Mittel ca. 200 plattgewalzte, gelochte und gereinigte Getränkedosen verschiedener Couleur tragen, ∑ ca. 6600 Stück.

      Im Innenbereich der „Boxhenge“ werden etwa 10 000 Filmdosen auf den Boden abgekippt und verstreut, ein Fahrzeug Marke Trabant garagenmässig abgestellt.

      Dauer der Performance 30 – 36 Stunden, die Installation wird rund um die Uhr betreut, der zur Verfügung gestellte Platz wie angetroffen geräumt bzw. verlassen.

      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen00201-150x150.jpg

      Zur Erläuterung liegen zwei Konstruktionszeichnungen bei, zusätzliche Informationen zur Person des Urhebers, sowie Presse-, Foto- und weiters Dokumentationsmaterial.

      Mit freundlichen Grüssen

      Franz Bellmann

      24.03.1994

                                                               

      POLIZEI- UND MILITÄRDEPARTEMENT DES KANTONS BASEL-STADT  ADMINISTRATIVE DIENSTE

      Postfach, 4001 Basel, Postscheck-Konto 40-7421-7, Tel. (061)- 2677171, Telefax 2677126

      Ihr Zeichen, unser Zeichen, dm, Tel. Direktwahl 2677027, 4001 Basel, Spiegelhof, 31. März 1994

      Sehr geehrter Herr Bellmann,

      Ihr Gesuch mit diversen Unterlagen vom 24. März 1994, welches uns von der Staatskanzlei (Rathaus) zur direkten Erledigung zugestellt wurde, betreffend einer Performance während der ART ’94 auf dem Theaterplatz beim Jean Tinguely-Brunnen haben wir an das Baudepartement, Allmendverwaltung, Münsterplatz 11, 4051 Basel, als hierfür zuständige Amtsstelle weitergeleitet.

      Mit freundlichen Grüssen

      GEWERBEPOLIZEILICHER DIENST, Bewilligungsbüro,

      Daniela Müller

      Kopie mit Schreiben und sämtlichen Unterlagen an: Allmendverwaltung

      bitte Zuschriften nicht persönlich adressieren

      _____________________________

      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen0022-150x150.jpg

      KULTUR REGIONAL im MM vom 15.06.1994 … Dosenkünstler Bellmann in Basel … Die Installation hat den Titel „Boxhenge“ und soll sarkastisch an die prähistorische Steinanlage von Stonehenge erinnern: Aus den Steinen, die den mythischen Ort definieren, ist in der modernen Zivilisation der Triumph der Materialvergeudung geworden, und mythisch ist nur die moderne Hemmungslosigkeit im Konsum … (MM mit einem weiteren bebilderten Kurzbericht auf Kultur Regional vom 27.06.1994…DieRedaktion.)

      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen00211-722x1024.jpg
      Flugblatt zum Auftritt von Norbert Koczorski, Scannen0031

      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen0029-1024x510.jpg

      ENDE

    • Performance BOXHENGE auf dem Theaterplatz in Basel-1994: ein Rückblick

      Ein Einschreiben…Grosser Rat ♦ Kantonale Verwaltung ♦ Staatskanzlei ♦ Rathaus ♦ Marktplatz 9 ♦ Postfach ♦ 4001 Basel ♦ Schweiz…

      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen0020-1024x731.jpg
      „Boxhenge“ vor Tinguely Brunnen in Basel, 18./19. Juni 1994, Foto DieRedaktion:

      Sondernutzung der Basler Altstadt im Platzbereich vor dem Brunnen von Jean Tinguely für eine stationäre Performance: „Boxhenge“

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit bitten wir Sie um Erlaubnis, an zwei Tagen, während der „ART BASEL 94“ am TinguelyBrunnen mit unserer Performance „Boxhenge“, in Anlehnung an „Stonehenge“, gastieren zu dürfen.

      Bitte geben Sie die Termine vor, da uns über die Nutzung des Platzes zu dieser Zeit keine Informationen vorliegen.

      Der skulpturale Aufbau würde gegen 11:00 Uhr beginnen. Tags darauf zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr abgebaut. Günstig wäre eine Wochenendgenehmigung, welche auch das Befahren des Platzes miteinschliessen muss (z. B. An- und Abtransport mit LKW).

      Beschreibung

      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen0032-150x150.jpg

      Erstellt wird eine „Boxhenge“ aus 33 Dosenstelen, die im Mittel ca. 200 plattgewalzte, gelochte und gereinigte Getränkedosen verschiedener Couleur tragen, ∑ ca. 6600 Stück.

      Im Innenbereich der „Boxhenge“ werden etwa 10 000 Filmdosen auf den Boden abgekippt und verstreut, ein Fahrzeug Marke Trabant garagenmässig abgestellt.

      Dauer der Performance 30 – 36 Stunden, die Installation wird rund um die Uhr betreut, der zur Verfügung gestellte Platz wie angetroffen geräumt bzw. verlassen.

      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen00201-150x150.jpg

      Zur Erläuterung liegen zwei Konstruktionszeichnungen bei, zusätzliche Informationen zur Person des Urhebers, sowie Presse-, Foto- und weiters Dokumentationsmaterial.

      Mit freundlichen Grüssen

      Franz Bellmann

      24.03.1994

                                                               

      POLIZEI- UND MILITÄRDEPARTEMENT DES KANTONS BASEL-STADT  ADMINISTRATIVE DIENSTE

      Postfach, 4001 Basel, Postscheck-Konto 40-7421-7, Tel. (061)- 2677171, Telefax 2677126

      Ihr Zeichen, unser Zeichen, dm, Tel. Direktwahl 2677027, 4001 Basel, Spiegelhof, 31. März 1994

      Sehr geehrter Herr Bellmann,

      Ihr Gesuch mit diversen Unterlagen vom 24. März 1994, welches uns von der Staatskanzlei (Rathaus) zur direkten Erledigung zugestellt wurde, betreffend einer Performance während der ART ’94 auf dem Theaterplatz beim Jean Tinguely-Brunnen haben wir an das Baudepartement, Allmendverwaltung, Münsterplatz 11, 4051 Basel, als hierfür zuständige Amtsstelle weitergeleitet.

      Mit freundlichen Grüssen

      GEWERBEPOLIZEILICHER DIENST, Bewilligungsbüro,

      Daniela Müller

      Kopie mit Schreiben und sämtlichen Unterlagen an: Allmendverwaltung

      bitte Zuschriften nicht persönlich adressieren

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      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen0022-150x150.jpg

      KULTUR REGIONAL im MM vom 15.06.1994 … Dosenkünstler Bellmann in Basel … Die Installation hat den Titel „Boxhenge“ und soll sarkastisch an die prähistorische Steinanlage von Stonehenge erinnern: Aus den Steinen, die den mythischen Ort definieren, ist in der modernen Zivilisation der Triumph der Materialvergeudung geworden, und mythisch ist nur die moderne Hemmungslosigkeit im Konsum … (MM mit einem weiteren bebilderten Kurzbericht auf Kultur Regional vom 27.06.1994…DieRedaktion.)

      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen00211-722x1024.jpg
      Flugblatt zum Auftritt von Norbert Koczorski, Scannen0031

      Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Scannen0029-1024x510.jpg

      ENDE

    • Bahn/Rad/Tripp

      Erste Station: DARMSTADT

      Zweite Station: DIEBURG

      Zwischenstation: ASCHAFFENBURG

      Dritte Station: WÜRZBURG

      Zum Abschied:

      Technik Museum Sinsheim

    • LORSCH

      Egal woher man kommt, ob aus Darmstadt, ob aus den Bergen, und ob aus Mannheim, Lorsch bleibt Lorsch, weil Lorsch ganz einfach Lorsch ist. Kommt der Radler aus MA, trifft er, wenn er die Augen offen hält, auf das Viernheimer Jägerhaus, das es seit vielen Jahren leider nicht mehr gibt!

      Da radelt man nicht mehr lange und befindet sich bereits an der Stadtgrenze zu Lorsch:

      Lorsch kann man sich gerne von vorne ansehen:

      Lorsch funktioniert gleichwohl ebenso von hinten:

      Im Umfeld des renaturierten Bachlaufs Weschnitz, der Lorsch dominiert, beginnt die Vergangenheit aufs Neu:

      Auch zur Geschichte ist es nicht weit: siehe www!

      Freihand durch einen Hessenteil: da kommt Freude auf!

  • Neu 2013

    NEU 2013: Ab Januar 2013 beginnt die Veranstaltungsreihe „Immer wieder dienstags…….Hör- und Klangspuren im Kulturcafé Filsbach“ in Kooperation mit dem Wellhöfer Verlag. Am 15.01.13 hält der Zeitgeist der 50er Jahre bei uns Einzug, es liest KLAUS GRÖSCHEL aus seinem Werk (V)ERZOGEN IN DER PFALZhttp://www.swr.de/landesschau-rp/couchgespraech/. Für musikalisches Ambiente sorgt Plattenaufleger Pepter Black. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend! Freundliche Grüße Heike Grönert, Geschäftsführerin, Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e. V., J 6, 1-2, 68159 Mannheim, Tel.:0621-25846, Fax:0621-1567822, E-Mail: bwu@filsbach.com, home: www.filsbach.com, Geschäftsführung: E-Mail: bwugf@filsbach.com, Vereinsregister: VR 1025, Amtsgericht Mannheim.

    Klaus Gröschel im Café Filsbach
    Klaus Gröschel im Café Filsbach

    Ein Angebot aus dem Wellhöfer Verlag
    Ein Angebot aus dem Wellhöfer Verlag

    http://www.wellhoefer-verlag.de / Obige Fotos wurden kurz nach der Lesung der Ankündigung hinzugefügt, DieRedaktion.

  • Impressionen einer Reise zu Weihnacht und Neujahr 2012/13

    Von Mannheim nach KARLSRUHE mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und der ZEIT im Gepäck, eine kleine Fotoschau aus meiner Heimatstadt mit vielen Verwandtschaftsbesuchen unter dem Titel: „Warum ist es an der renaturierten Alb so schön?“

    Im Mannheimer Untergrund: Haltestelle Dalbergstrasse
    Im Mannheimer Untergrund: Haltestelle Dalbergstrasse

    An der Alb in KA: Kunst auf Abfallbehälter
    An der Alb in Karlsruhe: Kunst auf verdrecktem Abfallbehälter

     

     

     

     

     

     

    Gestaltung einer Brücke aus Stahlbeton an der Alb
    Gestaltung einer Brücke aus Stahlbeton an der Alb

     

    Es grüsst die Alb so schön...
    Es grüsst die Alb so schön …

     

    Warum ist es nur an der Alb so schön? In ihr verbrachte ich meine Kindheit: mit Stichlingen, Blutegeln und ohne Südtangente.
    Warum ist es nur an der Alb so schön? In ihr verbrachte ich meine Kindheit: mit Stichlingen, Blutegeln und ohne Südtangente.

    Auf dem Weg zum Heiligabend

    Blick auf ein Wohnzimmerfenster, wo genau weiss ich nicht mehr...
    Blick auf ein Wohnzimmerfenster, wo genau weiss ich nicht mehr…

     

    In der Nähe des Karlsruher Hauptbahnhofs

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    Knielingen: Ein Spaziergang mit Christine und Ludwig

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    Fini

  • DAIMLER zeigt Verbundenheit mit QuiSt – die Mannheimer Qualifizierungsinitiative im Stadtteil

    DAIMLER spendet für QuiSt
    DAIMLER spendet für QuiSt – v. l. n. r.: Mohammed, Samira, Klaus Ebert, Mitglied der Unternehmensleitung des Mercedes-Benz-Werks Mannheim, Barbara Bauer-Embach, Ausbildung Daimler AG, Heike Grönert, Geschäftsführung Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V. (Café Filsbach), Güven Yörükman, Leiter QuiSt, Ernes, Aleksandra, Stefan Ress, Daimler-Betriebsrat

    In der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V. (Café Filsbach) leitet Güven Yörükman als Erziehungswissenschaftler den Ausbildungsbereich QuiSt: die Qualifizierungsinitiative iStadtteil. Die Stadt Mannheim unterstützt diese Kompetenzinitiative. Güven trainiert Jugendliche, die WIR zu den Gegebenheiten, die sie betreffen, ihrer Situation und ihren Problemen befragt haben, hier einige Antworten:

    Mohammed
    Mohammed

    Mohammed: “Ich bin 17 Jahre alt und besuche seit mehreren Jahren die Begegnungsstätte. Ich habe mit Güven vieles gemacht, wie zum Beispiel Mathe lernen, Bewerbungen verfassen… Meistens mit Erfolg. Ich habe meine jetzige Schule Güven zu verdanken.“ (17. Dez. 2012)

    Samira
    Samira

    Samira (16): “Ich komme gerne zu Güven, weil das Lernen und Bewerbungen schreiben ganz locker, nicht immer leicht, abläuft. Helfen tut mir die Begegnungsstätte in jedem Bereich. In der Schule, aber auch in der Berufswelt. Mit Güven machen Themen Spass, die normalerweise keinen Spass machen. Zeit findet er immer für uns! ♥ Der Erfolg lässt sich sehr oft sehen.“ (17. Dez. 2012)

    Ernes
    Ernes

    Ernes (17): “Ich bin bei Herrn Yörükman, um meine Prüfung vorzubereiten. Er hilft mir aber auch, mich in mein Berufsleben einzufinden, b.z.w. beim Lebenslauf, bei Bewerbungen etc.“ (17. Dez. 2012)

    Aleksandra
    Aleksandra

    Aleksandra (17): “Ich komme gerne hier her, um meine Mathe-Kenntnisse zu verbessern. Das Lernen mit Güven macht sehr viel Spass. Er half mir immer bei Praktika und der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Durch Güven und die Begegnungsstätte haben sich meine Kenntnisse im Schreiben von Bewerbungen sehr hoch entwickelt.“ (17. Dez. 2012)

    Eren (25)geboren am 19.12.1986: “Ich wohne im Haus J6, 1-2 seit 1993 und war hier im Kindergarten der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V.; im Kindesalter war es toll in der Werkstatt bei Nuri (http://franzbellmann.de/?p=6801 und http://franzbellmann.de/?p=6273) basteln zu können. Wir haben dann aus Holz, Ton und anderen Materialien u. a. Figuren erstellt. Bei Peter Tröster habe ich Schlagzeug spielen gelernt, welches ich bis jetzt fortführe. Z. B. bei der First Ukulele Band Filsbach (http://franzbellmann.de/?p=3532) als Cajon- und Ukulele-Spieler. Aktivitäten wie Tischfussball, Fuss- und Basketball waren immer gegeben. Mit zunehmendem Alter war es wichtig, sich auf die berufliche Situation vorzubereiten. Da half Güven Yörükman bei der Erstellung von Bewerbungen (Lebenslauf, Anschreiben) und der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche. Auch gibt er Nachhilfe in diversen Fächern wie Mathematik… Dank der Einrichtung habe ich eine abgeschlossene Ausbildung als Kaufmann und arbeite gerade an meiner Fachhochschulreife, damit ich studieren kann.

    Das Café Filsbach ist eine tolle Sache, hier treffe ich mich regelmässig mit Freunden. Die Begegnungsstätte ist für unser Quartier unverzichtbar!“ (18.12.2012)

    Nimra
    Nimra

    Nimra (18): “Ich bin geboren in Pakistan, Gujranwala und lebe mit meinen Eltern seit 17 Jahren in Deutschland. Jetzt bin ich auf der Werkrealschule in K5. Bei Güven übe ich Bewerbungen schreiben und hatte schon vier Einstellungstests. Zum Sommer endet meine schulische Ausbildung und ich hoffe, dass ich dann nahtlos in den zukünftigen Beruf wechseln kann. Mit Güven’s Hilfe wird mir das gelingen.“ (18.12.2012)

    Güven
    Güven

    Güven Yörükman stellt als Leiter von QuiSt ein wichtiges Standbein des Vereins Begegnungsstätte Westliche Unterstadt dar. Güven ist unaufgeregt und die Ruhe selbst. Schön wäre hier und jetzt ein Organigram, das die Zuordnungen und Vernetzungen aller vereinsinternen Konzepte quasi offenlegt. Fangen WIR versuchshalber beim derzeitigen ehrenamtlichen Vorstand des Gemeinnützigen Trägervereins an: Claudia Edwards / Dieter Hoffmann / Bert Kalliske, letzterer weilt zurzeit wohl noch in China, vorausgesetzt, dass wir auf dem neuesten Informationsstand sind. Er war zu Auslandsgeschäften abkommandiert. Unter der Spitze des Eisbergs, knapp über der Wasseroberfläche, kämpft Heike Grönert, ihres Zeichens Geschäftsführerin. Da gibt es schon noch Luft nach oben, zur Spitze hin. Zumal das freie Triumvirat seine Staatsgeschäfte in nennenswerter Weise erledigt. Und unter Wasser? atmen die Amphibien! Peter Tröster, Nuri Cihanbeyli, Güven Yörükman…Sie tragen die eigentliche Vereinsarbeit auf ihren gewaltigen Schultern, seit Jahren, Jahrzehnten, unverdrossen. Mit Malerei und Musik, Kinder- und Jugendlichenbetreuung und schulischer Fortbildung, mit Koch- und Sprachkursen für Jung und Alt. Da laden WIR den Mannheimer Daimler-Vorstand und dessen Betriebsrat dienstags 13:00 Uhr gerne zu Tisch. Termin: Freie Wahl. Vielen, vielen herzlichen Dank an die gesamte Mannheimer Belegschaft von Mercedes-Benz für ProCent. „Daimler ProCent ist ein Förderfonds, der sich aus Spenden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern speist, welche das Unternehmen durch zusätzliche Geldbeträge verdoppelt.“ Siehe: http://www.daimler.igm.de/news/meldung.html?id=54913 und http://media.daimler.com. Ach, verdammt, ich habe den Kindergarten vergessen! Und das Tagesangebot im Café! Und die Abendveranstaltungen! Und den Stadtteilgarten! WIR würden gerne auch den Kindergarten in unsere Berichterstattung aufnehmen. Da werden WIR bei Frau Grönert nachfragen.

    Mannheimer Morgen vom 4. Januar 2013, Seite 29, Mannheim Mitte – Arbeit der Begegnungsstätte anerkannt: Gesamtbetriebsrat der Daimler AG stiftet 2000 Euro für einen Computer-Arbeitsplatz, bitte Online weiterlesen!

    Zum Abschluss ein Gruppenfoto mit Güven und seinen SchülerInnen
    Zum Abschluss ein Gruppenfoto mit Güven und seinen SchülerInnen

    Befragungen und Fotos: DieRedaktion, der Bericht wird peu à peu mit weiteren Informationen fortgesetzt. Das Portrait von Nimra hat uns Nimra überlassen!

  • Dirty old man: HANKs im TiG7

    Dirty old man: HANKs im TiG7

    Namenlos

    Frauen verbrennen mit ihrem Erscheinen. Kurze Lieblosigkeit. Alles digital. Paar hingeworfene Worte. Ein Ereignis wie Schwindel. Nichts bleibt. Es war ja nichts, weshalb sollte etwas bleiben. Es nicht sich wiederholen lassen. Diesen Schein der Vermutung. Diesen Hirnkrampf. Fehlende Antworten. Auf welche Fragen. Wer bleibt wo. Jeder bleibt da, wo er sich wohl fühlt. Wie lange: bis er sich unwohl fühlt. Wer fühlt sich schon wohl auf dieser Welt. Einzelne, viele, und die Gesamtheit. Gibt es ein Wohlfühlen für die Gesamtheit. Nur, wenn sich alle wohlfühlen. Das funktioniert nicht. Ich fühle mich äußerst unwohl. Heute zumindest. Da kann und darf sich die Gemeinschaft nicht wohlfühlen. Das wäre ein Akt der Solidarität. Wen interessiert schon eine Alters-OP. Die Gesamtheit. Muss da jetzt ein Frage- oder ein Rufzeichen hin. Daran könnte sich ja die Gemeinschaft erhitzen. Besser nicht. Es lohnt nicht. Verbrennen. Alles verbrennen. Was brennt, wenn nichts ist. Ein Zeichen der Frage, ein Zeichen des Oh. Es lohnt nicht. Muss sich eine Angelegenheit lohnen. Wer Geld denkt, denkt so. Im Ende finden sich Billionen. Da denkt sich schön. Erreichbar, wir hangeln uns entlang des Erreichbaren. Und finden Mittel und Wege. Bis zur Unumkehr. Kein Weg mehr zurück. Fatal. Keine Lust mehr. Verbrennen.

    Charles Bukowski

    Charles Bukowski (1920-1994)

    Der Veranstaltungsort: TiG7

    Theater in G 7, Mannheim, Westliche Unterstadt, Foto Matthias Plath

    HANKs, die Band, die Musiker

    Olaf, der Sprecher und Sänger, Foto Matthias Plath

    Jörg, Foto Matthias Plath

    Steffen, Foto DieRedaktion

    Am 17.12.2012 um 15:28 schrieb info@elf-a.de: Lieber Franz, Dir und Matthias ganz herzlichen Dank für die Foto-Nachlese!!! Ich kann nur immer wieder betonen, dass es schade ist, wie wenige Spielstätten wir im Mannheimer Raum haben, die solch ein Programm wie den „Maulwurf im Karton“ von Hanks zur Aufführung bringen würden. In den letzten Monaten habe ich zahllose „Locations“ b.z.w. Veranstalter angeschrieben, angerufen, angemailt: Zu duster, zu tiefsinnig, zu brutal. Das sind die Reaktionen auf die Inhalte unseres Programms. Die Wahrheit schmerzt, so viel ist klar. Ich wünsche Dir und der Redaktion schöne Weihnachten und alles Gute für 2013! Steffen Weßbecher-Newman, ELF-a Musikproduktion, Rheinhäuser Straße 11a, D-68165 Mannheim, StudioTel.: +49 621 – 40 95 43, AB: +46 621 – 4317784, StudioFax +49 32 21 – 1241 433 (Büro Ludwigshafen Fax: 0621 – 97 50 6996), info@elf-a.dewww.elf-a.de.

    Dieter, Foto Matthias Plath

    Peter, Foto Matthias Plath

    Das Quintett

    HANKs, Foto Matthias Plath

    Drei Schnappschüsse

    Die Musiker, Olaf, Jörg, Steffen, Dieter, Peter, Foto DieRedaktion

    The end for ever, Foto DieRedaktion

    E-Mail vom 09.12.2012 von Wolfgang Roller: Mannheim: Frau bei Brand verletzt, Samstag, 08.12.2012, Mannheim. Heute Morgen ist eine Frau bei einem Wohnungsbrand in Mannheim verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, kam es kurz nach Mitternacht zu einem Zimmerbrand in einer Dachgeschosswohnung in B 6. Im Schlafzimmer einer 59-jährigen Frau brach – möglicherweise durch ein vergessenes Teelicht – ein Feuer aus. Die Frau und ein Polizeibeamter erlitten eine Rauchgasvergiftung und mussten zur Behandlung in die Universitätsmedizin Mannheim eingeliefert werden. Der Polizist konnte inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden, die Behandlung der Frau dauert zum Zeitpunkt noch an, Lebensgefahr besteht aber nicht. Durch den Brand entstand ein Sachschaden von 15 000 Euro. (red/pol). Grüß Dich Franz, von der Brigitte habe ich erfahren, daß sie ihre Wohnung als unbewohnbar bezeichnet. Das lässt hoffen, daß sie im ZI bleiben muss. Welch Glück, daß die Katze in Sicherheit ist. Die kriegt sie auf keinen Fall zurück. Viele Grüße vom Roller aus Teschenmoschel.

    iPhotoH A N K s  *EIN MAULWURF IM KARTON*  am 14. Dezember 2012 um 20:00 Uhr im http://tig7.de/?p=4371 mit Peter Tröster- Klavier, Jörg Fischer-Gitarre, Olaf Peters-Sprecher, Dieter Hoffmann-Bass und Steffen Weßbecher-Newman-Schlagwerk, es empfiehlt sich eine Kartenreservierung, siehe TiG7.

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    mit viel Mut wage ich es, Euch diese Einladung zu schicken. HANKs ist nicht nur historisch gesehen eine tolle Truppe: HANKs erzeugt mit ihrer Musik und ihrem Sprechgesang Visionen für das 21. Jahrhundert.  Das können Politiker nicht leisten? Nein! Ihr täglich monetärer Singsang blockiert das Verständnis für unsere Zukunft. WIR leben, überleben, wenn überhaupt, mit Künstlern. Mit Frieden, seit über einem halben Jahrhundert, zumindest in unserer näheren Umgebung. Was wäre die Welt ohne Max Beckmann, ohne Camille Pissarro, ohne Max Ernst, ohne Franz Marc. Die Welt hätte sich endgültig kriegerisch ausgerottet. Und sie ist nach wie vor dabei. Wohin der Blick zu wenden ist, muss ich Euch nicht sagen. Meine grosse Bitte wäre, macht Euch Euren Kopf frei mit HANKs und Charles Bukowski (1920–1994), dem US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller.

    Allerliebste Ateliergrüsse, Franz.

    Eine E-Mail von Irene: Highli Franz, ich wollte Dir schon länger mal danken für Deine geilen Inputs … auch wenn ich nicht immer alles wahrnehmen kann – nehme ich es wahr! Ich habe nicht immer so viel Zeit, abends noch wo hin zu springen …. Schade eigentlich, sehr schade … mega schade eigentlich. Ich hoffe aber, dass es Dir gut geht und Du bester Dinge bist ! Ganz herzliche Grüße Irene.

    fini