Blitz, Donnerschlag – wie ein Gewitter……und ist kein
Fernet-, Under- oder Jäger- da
dann ist das für den Magen
bitter ……
WIR bringen Gedichte von Wolfgang Kessler ganz locker dann und wann. Siehe unter dem Vornamen Wolf. Dazu Fotos aus seinem bildnerischen Werk und eine Biografie. Wir nehmen uns Zeit: Das sind wir dem Künstler schuldig, DieRedaktion.
Heute (06.09.2013) erreichten uns zwei Fotos von Güven Yörükman zum als Spielplatz ausgewiesenen Areal in J 3:
Die beiden Fotos dokumentieren zum einen unser Thema ‚Mannheimer Pfosten und so…‘und zum anderen
die Tatsache, dass der obige Platz keinerlei Spielgerätenthält.
Nur Kaputtes, zum Beispiel Telefonhäuschen, demontierte Pfosten und so, Auslauf für Hunde, im Gegensatz dazu wunderschöne alte Platanen im Wohnviertel, dieser innerstädtische Bereich bedarf dringend der Aufrüstung!!!
Auf dem Foto rechts oben ist der entsprechende Hinweis auf das Spielgelände zu erkennen. Was nun liebe Stadtverwaltung, Ordnung schaffen, Platz reinigen, prüfen, ob der Freiraum überhaupt zur Bewirtschaftung freigegeben ist (?, Bild links oben im Hintergrund), Spielgerät anschaffen, montieren und die Kinder aus dem Viertel einladen zur Eröffnung ??? In Verbindung zur K 5 Schule und dem Café Filsbach!!! Dem ZI??? Wozu haben WIR seit kurzem eigentlich ein sogenanntes Quartiermanagement???
Zur Verdeutlichung noch drei Aufnahmen vom Platz von DerRedaktion, gemacht am 08.09.2013:
Unglaublich
Oh wie schön wäre eine Schaukel
zerschlagene Telefonkabine
Und vom 31. August 2014, eingesetzt am 06.10.2014:
Mannheimer Platzgestaltung …
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WIR schreiben die *Mannheimer Pfostengeschichte* im Jahr 2013 als Fotogalerie weiter:
Haben wir mit ihr doch kleine Erfolge gezeitigt. Immerhin ist uns ein neuer Kunsttrend im Viertel bekannt geworden, wie er auch in anderen Städten präsent ist. Mannheim hinkt eigenartigerweise visuellen Neuerungen meist hinterher. Und ist bemüht, sie zu zerstören. Auch der schlechte Ruf der Stadt lässt sich anhand der Dokumentation zu unserem Bedauern nachvollziehen. Hier ein Blick auf die Historie aus 2011/2012: Mannheimer Pfosten erster Teil
WIR möchten nicht nur kritteln, es gibt positive Seiten, allerdings mehr in versteckten, demgemäss privaten Bereichen, hier ein prägnantes Beispiel aus 2011:
Unsere Erfahrungen aus den letzten drei vier Jahrzehnten gegen die Umweltverschmutzung (hochaktuell Peking, bei den Olympischen Spielen arrangierte man noch ein Versteckspiel) haben WIR in einem Diagramm dargestellt. Dies ist keine wissenschaftlich statistisch profunde Äußerung, es zeigt lediglich die miesen Gegebenheiten der Westlichen Unterstadt. Das betrifft nicht nur Mannheim. In unserer Stadt ist die Ausprägung der illegalen Müllentsorgung jedoch enorm. Erinnern möchten wir an die sogenannte ‚Schmuddel-Ecken-Kampagne‘ des Mannheimer Morgen, was er sich angesichts der Bewerbung um die Kulturhauptstadt 2020 nicht mehr erneut traut!
Dieses Thema Swansea Platz lässt uns nicht los, DieRedaktion. Zur bewusstseinsmässigen Einordnung hier der Hinweis auf ein Video, das zurzeit auf ARTE+7 zu sehen ist:
Sehr geehrter Herr BELLMANN, vielen Dank für Ihr Interesse am Europäischen Kulturkanal ARTE. Aus rechtlichen Gründen ist es uns leider nicht möglich Sendungen für einen längeren Zeitraum, als für sieben Tage auf ARTE+7 zur Verfügung zu stellen. So verhällt es sich leider auch mit „PLASTIK: DER FLUCH DER MEERE“. Für weitere Informationen zu unserem Programm stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und verbleiben, Mit freundlichen Grüßen, ARTE-Zuschauerdienst
Diese Mistigkeit wurde mittlerweile entfernt, inclusive des Warnhinweises!
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Zum Thema Swansea Platz veröffentlichen WIR TOP 3 des Protokolls der Stadtteilkonferenz vom 18.01.2013
Ergebnisprotokoll Stadtteilkonferenz
Datum, Uhrzeit, Ort der Besprechung: # Montag, 14.01.2013, 16.00 Uhr in F 2, 6, 68159 Mannheim # Tagesordnungspunkte: 1. Aktuelle Themen im Quartier, 2. Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien: Sachstandsbericht der Stadtverwaltung und Konsequenzen für die Unterstadt, 3. „Unser (schöner?) Swanseaplatz“ – erste Ergebnisse, 4. Schwerpunkte zukünftiger Quartiersarbeit in der Westlichen Unterstadt, 5. Termine
TOP 3
Ergebnisse des Projektabends „Unser schöner Swanseaplatz“: Zur Erfüllung der dringlichsten Forderungen von Bewohnern nach Sicherheit/Abwendung von Gefährdungen, Überschaubarkeit und Sauberkeit wurde Kontakt zu unterschiedlichen Stellen der Stadtverwaltung (FB Sicherheit und Ordnung, FB Städtebau und FB Grünflächen und Umwelt) aufgenommen.
In der 2. KW 2013 angebrachter Impactor, Mitte Januar 2013 wieder demontiert
Neben dem Aufstellen eines Impactors zurGeschwindigkeitsmessung wurde auch der Einbau eines Pendeltores am Ausgang zu den G-Quadraten in Aussicht gestellt. Ein entsprechender Rückschnitt an Bäumen/Sträuchern soll die Beleuchtungssituation des Platzes in den Abendstunden verbessern und damit „dunkle Ecken“ vermeiden. Auch die Wegedecke soll saniert werden.
Darüber hinaus wurden von Nutzern des Platzes aber auch globalere Forderungen gestellt, die langfristige Erwägungen der Platzgestaltung implizieren. Da für die Unterstadt keine zusätzlichen Mittel durch EU-/Bund- oder Länder-Programme beantragt werden konnten, ist die Finanzierung umfassender Maßnahmen (Generalsanierung) kurzfristig nicht möglich und bedarf der Bereitstellung von Haushaltsmitteln.
Langfristig kann das subjektive Wohl- und Sicherheitsempfinden durch soziale/kom- munikative Maßnahmen verbessert werden: Zentral sind dabei Kontakte zu Ansprech- partnern von Verwaltung, Vereinen und Behörden. Auch eine erhöhte Bespielung des Platzes, gemeinsame Aktionen und eine Übernahme von Platzpatenschaften sind für eine Attraktivierung des Geländes und für eine erhöhte Identifikation mit dem Platz dringend angezeigt. Mit Beginn der Freiluftsaison sollen daher die erreichten Ergebnisse noch einmal gezielt Anwohnern vorgestellt werden und gleichzeitig den Auftakt für weitere Aktionen bilden. Hierzu ist es sinnvoll, auch externe Hilfe für Aktionstage o.ä. in Anspruch zu nehmen. Das Thema Sauberkeit ist auch aktuell wieder im Gespräch. Hierzu wurde durch das Quartiermanagement bereits Kontakt zum EiB Abfallwirtschaft aufgenommen, der seit Beginn des Jahres die Verantwortung für die Reinigung des Platzes übernommen hat. Eine nachhaltig positive Entwicklung ist allerdings nur dann zu erwarten, wenn neben den Bemühungen durch die Abfallwirtschaft auch die Aufklärung von Anliegern und Nutzern und die Anbindung von Bewohnern an (regelmäßige) Putzaktionen gelingt.
Aktuelle Überlegungen seitens des Drogenvereins Mannheim e.V., die Aktion Pick-up wieder aufleben zu lassen, können zur Erhöhung des subjektiven Sicherheitsempfindens vor Ort entscheidend beitragen, da insbesondere das Auffinden von Drogenbesteck eine hohe und nachhaltige Verunsicherung von Kindern und Eltern zur Folge hat. Außerdem bittet der Drogenverein um Rückmeldungen das Auffinden von Spritzen betreffend. Auch um Feedback zum neuaufgestellten Spritzenautomaten wird gebeten.
Mannheim, 18.01.13
Dr. Esther Baumgärtner
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Ständig wiederkehrende wilde Müllkippe Nähe Wirtschaftsgebäude ZI (im Volksmund Zentralinstitut für Seelische Grausamkeiten), 11.01.2013:
Da hat sich seit Tagen nichts getan…
Hier auch nicht…Am besten einfach mal liegen lassen, es ist kalt genug.
An diesen Orten muss immer wieder gereinigt werden!
Fassade eines Gebäudes (G-Quadrat), das mittlerweile der Abrissbirne geopfert wurde⇓:
Leserbrief an den MM vom 22.08.2014, eingesetzt am 26.08.2014⇓:
S. g. D. u. H.,
Mannheim wird als dreckigste Stadt Baden-Württembergs ausgezeichnet. Mit weitem Abstand wird in Mannheims Gassen so viel Müll ›produziert‹ wie in keiner anderen Kommune. Die Abfälle produzieren allerdings nicht Mannheims Bürger, ein grosser Teil der Bürger ist jedoch für den sorglosen Umgang mit der industriellen Müllproduktion verantwortlich. Man muss nur mal einen Blick in den Hauseingang des Anwesens H 7, 24 werfen, um klar zu erkennen, wie die Bewusstseinslage hiesiger Anwohner einzuschätzen ist. Als Beispiel für all die anderen, die dem Wegwerfen frönen. Mit unseren Artikeln zur Ex-und-hopp-Situation, z. B. aus dem Jahr 2013, sind wir da keinen Schritt weitergekommen. Mit Freud ist die simple Wegwerfbequemlichkeit eine Art Ex-und-hopp-Sexualhandlung: Anstelle mangelnder tiefer innerer Liebesbefriedigung Unrat verbreiten. Macht das LUST???
Die hierfür ausgewählten Fotos stammen in der Mehrzahl aus der Region um die Ortschaften Ludwigshafen, Speyer und Germersheim im Bundesland Rheinland-Pfalz.
Die jeweiligen Bilder sind informativ gekennzeichnet.
Karl-Reiß-WegKarl-Reiß-Weg, auch Carl-Reiß-Weg auf badischer Seite, Aufnahme zeigt Ludwigshafener Industriegebiet
Radtour Speyer – Germersheim entlang dem Hauptdamm des Rheins …
Es folgen Aufnahmen, die entlang des Treidlerwegs in der Nähe von Hördt entstanden sind. Der wildeste Radweg durch die Rheinauen und am Rhein entlang ist der TREIDLERWEG: Kaum ausgezeichnet, finden die rasenden Biker nur den Rheinhauptdeich, weil bestens asphaltiert, in der Hauptsache hier von Germersheim bis Wörth. Dazwischen eine feine kleine Ortschaft: HÖRDT!
Performance BOXHENGE auf dem Theaterplatz in Basel-1994: ein Rückblick
Ein Einschreiben…Grosser Rat ♦ Kantonale Verwaltung ♦ Staatskanzlei ♦ Rathaus ♦ Marktplatz 9 ♦ Postfach ♦ 4001 Basel ♦ Schweiz…
„Boxhenge“ vor Tinguely Brunnen in Basel, 18./19. Juni 1994, Foto DieRedaktion:
Sondernutzung der Basler Altstadt im Platzbereich vor dem Brunnen von Jean Tinguely für eine stationäre Performance: „Boxhenge“
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bitten wir Sie um Erlaubnis, an zwei Tagen, während der „ART BASEL 94“ am Tinguely–Brunnen mit unserer Performance „Boxhenge“, in Anlehnung an „Stonehenge“, gastieren zu dürfen.
Bitte geben Sie die Termine vor, da uns über die Nutzung des Platzes zu dieser Zeit keine Informationen vorliegen.
Der skulpturale Aufbau würde gegen 11:00 Uhr beginnen. Tags darauf zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr abgebaut. Günstig wäre eine Wochenendgenehmigung, welche auch das Befahren des Platzes miteinschliessen muss (z. B. An- und Abtransport mit LKW).
Beschreibung
Erstellt wird eine „Boxhenge“ aus 33 Dosenstelen, die im Mittel ca. 200 plattgewalzte, gelochte und gereinigte Getränkedosen verschiedener Couleur tragen, ∑ ca. 6600 Stück.
Im Innenbereich der „Boxhenge“ werden etwa 10 000 Filmdosen auf den Boden abgekippt und verstreut, ein Fahrzeug Marke Trabant garagenmässig abgestellt.
Dauer der Performance 30 – 36 Stunden, die Installation wird rund um die Uhr betreut, der zur Verfügung gestellte Platz wie angetroffen geräumt bzw. verlassen.
Zur Erläuterung liegen zwei Konstruktionszeichnungen bei, zusätzliche Informationen zur Person des Urhebers, sowie Presse-, Foto- und weiters Dokumentationsmaterial.
Mit freundlichen Grüssen
Franz Bellmann
24.03.1994
POLIZEI- UND MILITÄRDEPARTEMENT DES KANTONS BASEL-STADT ADMINISTRATIVE DIENSTE
Ihr Zeichen, unser Zeichen, dm, Tel. Direktwahl 2677027, 4001 Basel, Spiegelhof, 31. März 1994
Sehr geehrter Herr Bellmann,
Ihr Gesuch mit diversen Unterlagen vom 24. März 1994, welches uns von der Staatskanzlei (Rathaus) zur direkten Erledigung zugestellt wurde, betreffend einer Performance während der ART ’94 auf demTheaterplatz beim Jean Tinguely-Brunnen haben wir an das Baudepartement, Allmendverwaltung, Münsterplatz 11, 4051 Basel, als hierfür zuständige Amtsstelle weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüssen
GEWERBEPOLIZEILICHER DIENST, Bewilligungsbüro,
Daniela Müller
Kopie mit Schreiben und sämtlichen Unterlagen an: Allmendverwaltung
bitte Zuschriften nicht persönlich adressieren
_____________________________
KULTUR REGIONAL im MM vom 15.06.1994 … Dosenkünstler Bellmann in Basel … Die Installation hat den Titel „Boxhenge“ und soll sarkastisch an die prähistorische Steinanlage von Stonehenge erinnern: Aus den Steinen, die den mythischen Ort definieren, ist in der modernen Zivilisation der Triumph der Materialvergeudung geworden, und mythisch ist nur die moderne Hemmungslosigkeit im Konsum … (MM mit einem weiteren bebilderten Kurzbericht auf Kultur Regional vom 27.06.1994…DieRedaktion.)
Flugblatt zum Auftritt von Norbert Koczorski, Scannen0031
Ein Einschreiben…Grosser Rat ♦ Kantonale Verwaltung ♦ Staatskanzlei ♦ Rathaus ♦ Marktplatz 9 ♦ Postfach ♦ 4001 Basel ♦ Schweiz…
„Boxhenge“ vor Tinguely Brunnen in Basel, 18./19. Juni 1994, Foto DieRedaktion:
Sondernutzung der Basler Altstadt im Platzbereich vor dem Brunnen von Jean Tinguely für eine stationäre Performance: „Boxhenge“
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bitten wir Sie um Erlaubnis, an zwei Tagen, während der „ART BASEL 94“ am Tinguely–Brunnen mit unserer Performance „Boxhenge“, in Anlehnung an „Stonehenge“, gastieren zu dürfen.
Bitte geben Sie die Termine vor, da uns über die Nutzung des Platzes zu dieser Zeit keine Informationen vorliegen.
Der skulpturale Aufbau würde gegen 11:00 Uhr beginnen. Tags darauf zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr abgebaut. Günstig wäre eine Wochenendgenehmigung, welche auch das Befahren des Platzes miteinschliessen muss (z. B. An- und Abtransport mit LKW).
Beschreibung
Erstellt wird eine „Boxhenge“ aus 33 Dosenstelen, die im Mittel ca. 200 plattgewalzte, gelochte und gereinigte Getränkedosen verschiedener Couleur tragen, ∑ ca. 6600 Stück.
Im Innenbereich der „Boxhenge“ werden etwa 10 000 Filmdosen auf den Boden abgekippt und verstreut, ein Fahrzeug Marke Trabant garagenmässig abgestellt.
Dauer der Performance 30 – 36 Stunden, die Installation wird rund um die Uhr betreut, der zur Verfügung gestellte Platz wie angetroffen geräumt bzw. verlassen.
Zur Erläuterung liegen zwei Konstruktionszeichnungen bei, zusätzliche Informationen zur Person des Urhebers, sowie Presse-, Foto- und weiters Dokumentationsmaterial.
Mit freundlichen Grüssen
Franz Bellmann
24.03.1994
POLIZEI- UND MILITÄRDEPARTEMENT DES KANTONS BASEL-STADT ADMINISTRATIVE DIENSTE
Ihr Zeichen, unser Zeichen, dm, Tel. Direktwahl 2677027, 4001 Basel, Spiegelhof, 31. März 1994
Sehr geehrter Herr Bellmann,
Ihr Gesuch mit diversen Unterlagen vom 24. März 1994, welches uns von der Staatskanzlei (Rathaus) zur direkten Erledigung zugestellt wurde, betreffend einer Performance während der ART ’94 auf demTheaterplatz beim Jean Tinguely-Brunnen haben wir an das Baudepartement, Allmendverwaltung, Münsterplatz 11, 4051 Basel, als hierfür zuständige Amtsstelle weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüssen
GEWERBEPOLIZEILICHER DIENST, Bewilligungsbüro,
Daniela Müller
Kopie mit Schreiben und sämtlichen Unterlagen an: Allmendverwaltung
bitte Zuschriften nicht persönlich adressieren
_____________________________
KULTUR REGIONAL im MM vom 15.06.1994 … Dosenkünstler Bellmann in Basel … Die Installation hat den Titel „Boxhenge“ und soll sarkastisch an die prähistorische Steinanlage von Stonehenge erinnern: Aus den Steinen, die den mythischen Ort definieren, ist in der modernen Zivilisation der Triumph der Materialvergeudung geworden, und mythisch ist nur die moderne Hemmungslosigkeit im Konsum … (MM mit einem weiteren bebilderten Kurzbericht auf Kultur Regional vom 27.06.1994…DieRedaktion.)
Flugblatt zum Auftritt von Norbert Koczorski, Scannen0031
NEU 2013: Ab Januar 2013 beginnt die Veranstaltungsreihe „Immer wiederdienstags…….Hör- und Klangspuren im Kulturcafé Filsbach“ in Kooperation mit dem Wellhöfer Verlag. Am 15.01.13 hält der Zeitgeist der 50er Jahre bei uns Einzug, es liest KLAUS GRÖSCHEL aus seinem Werk (V)ERZOGEN IN DER PFALZ. http://www.swr.de/landesschau-rp/couchgespraech/. Für musikalisches Ambiente sorgt Plattenaufleger Pepter Black. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend! Freundliche Grüße Heike Grönert, Geschäftsführerin, Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e. V., J 6, 1-2, 68159 Mannheim, Tel.:0621-25846, Fax:0621-1567822, E-Mail: bwu@filsbach.com, home: www.filsbach.com, Geschäftsführung: E-Mail: bwugf@filsbach.com, Vereinsregister: VR 1025, Amtsgericht Mannheim.
Von Mannheim nach KARLSRUHE mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und der ZEIT im Gepäck, eine kleine Fotoschau aus meiner Heimatstadt mit vielen Verwandtschaftsbesuchen unter dem Titel: „Warum ist es an der renaturierten Alb so schön?“
Im Mannheimer Untergrund: Haltestelle Dalbergstrasse
An der Alb in Karlsruhe: Kunst auf verdrecktem Abfallbehälter
Gestaltung einer Brücke aus Stahlbeton an der Alb
Es grüsst die Alb so schön …
Warum ist es nur an der Alb so schön? In ihr verbrachte ich meine Kindheit: mit Stichlingen, Blutegeln und ohne Südtangente.
Auf dem Weg zum Heiligabend
Blick auf ein Wohnzimmerfenster, wo genau weiss ich nicht mehr…
In der Nähe des Karlsruher Hauptbahnhofs
Knielingen: Ein Spaziergang mit Christine und Ludwig
DAIMLER spendet für QuiSt – v. l. n. r.: Mohammed, Samira, Klaus Ebert, Mitglied der Unternehmensleitung des Mercedes-Benz-Werks Mannheim, Barbara Bauer-Embach, Ausbildung Daimler AG, Heike Grönert, Geschäftsführung Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V. (Café Filsbach), Güven Yörükman, Leiter QuiSt, Ernes, Aleksandra, Stefan Ress, Daimler-Betriebsrat
In der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V. (Café Filsbach) leitet Güven Yörükman als Erziehungswissenschaftler den Ausbildungsbereich QuiSt: die Qualifizierungsinitiative im Stadtteil. Die Stadt Mannheim unterstützt diese Kompetenzinitiative. Güven trainiert Jugendliche, die WIR zu den Gegebenheiten, die sie betreffen, ihrer Situation und ihren Problemen befragt haben, hier einige Antworten:
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Mohammed
Mohammed: “Ich bin 17 Jahre alt und besuche seit mehreren Jahren die Begegnungsstätte. Ich habe mit Güven vieles gemacht, wie zum Beispiel Mathe lernen, Bewerbungen verfassen… Meistens mit Erfolg. Ich habe meine jetzige Schule Güven zu verdanken.“ (17. Dez. 2012)
Samira
Samira (16): “Ich komme gerne zu Güven, weil das Lernen und Bewerbungen schreiben ganz locker, nicht immer leicht, abläuft. Helfen tut mir die Begegnungsstätte in jedem Bereich. In der Schule, aber auch in der Berufswelt. Mit Güven machen Themen Spass, die normalerweise keinen Spass machen. Zeit findet er immer für uns! ♥ Der Erfolg lässt sich sehr oft sehen.“ (17. Dez. 2012)
Ernes
Ernes (17): “Ich bin bei Herrn Yörükman, um meine Prüfung vorzubereiten. Er hilft mir aber auch, mich in mein Berufsleben einzufinden, b.z.w. beim Lebenslauf, bei Bewerbungen etc.“ (17. Dez. 2012)
Aleksandra
Aleksandra (17): “Ich komme gerne hier her, um meine Mathe-Kenntnisse zu verbessern. Das Lernen mit Güven macht sehr viel Spass. Er half mir immer bei Praktika und der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Durch Güven und die Begegnungsstätte haben sich meine Kenntnisse im Schreiben von Bewerbungen sehr hoch entwickelt.“ (17. Dez. 2012)
Eren (25) – geboren am 19.12.1986:“Ich wohne im Haus J6, 1-2 seit 1993 und war hier im Kindergarten der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V.; im Kindesalter war es toll in der Werkstatt bei Nuri (http://franzbellmann.de/?p=6801 und http://franzbellmann.de/?p=6273) basteln zu können. Wir haben dann aus Holz, Ton und anderen Materialien u. a. Figuren erstellt. Bei PeterTröster habe ich Schlagzeug spielen gelernt, welches ich bis jetzt fortführe. Z. B. bei der First Ukulele Band Filsbach (http://franzbellmann.de/?p=3532) als Cajon- und Ukulele-Spieler. Aktivitäten wie Tischfussball, Fuss- und Basketball waren immer gegeben. Mit zunehmendem Alter war es wichtig, sich auf die berufliche Situation vorzubereiten. Da half Güven Yörükman bei der Erstellung von Bewerbungen (Lebenslauf, Anschreiben) und der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche. Auch gibt er Nachhilfe in diversen Fächern wie Mathematik… Dank der Einrichtung habe ich eine abgeschlossene Ausbildung als Kaufmann und arbeite gerade an meiner Fachhochschulreife, damit ich studieren kann.
Das Café Filsbach ist eine tolle Sache, hier treffe ich mich regelmässig mit Freunden. Die Begegnungsstätte ist für unser Quartier unverzichtbar!“ (18.12.2012)
Nimra
Nimra (18): “Ich bin geboren in Pakistan, Gujranwala und lebe mit meinen Eltern seit 17 Jahren in Deutschland. Jetzt bin ich auf der Werkrealschule in K5. Bei Güven übe ich Bewerbungen schreiben und hatte schon vier Einstellungstests. Zum Sommer endet meine schulische Ausbildung und ich hoffe, dass ich dann nahtlos in den zukünftigen Beruf wechseln kann. Mit Güven’s Hilfe wird mir das gelingen.“ (18.12.2012)
Güven
Güven Yörükman stellt als Leiter von QuiSt ein wichtiges Standbein des Vereins Begegnungsstätte Westliche Unterstadt dar. Güven ist unaufgeregt und die Ruhe selbst. Schön wäre hier und jetzt ein Organigram, das die Zuordnungen und Vernetzungen aller vereinsinternen Konzepte quasi offenlegt. Fangen WIR versuchshalber beim derzeitigen ehrenamtlichen Vorstand des Gemeinnützigen Trägervereins an: Claudia Edwards / Dieter Hoffmann / Bert Kalliske, letzterer weilt zurzeit wohl noch in China, vorausgesetzt, dass wir auf dem neuesten Informationsstand sind. Er war zu Auslandsgeschäften abkommandiert. Unter der Spitze des Eisbergs, knapp über der Wasseroberfläche, kämpft Heike Grönert, ihres Zeichens Geschäftsführerin. Da gibt es schon noch Luft nach oben, zur Spitze hin. Zumal das freie Triumvirat seine Staatsgeschäfte in nennenswerter Weise erledigt. Und unter Wasser? atmen die Amphibien! Peter Tröster, Nuri Cihanbeyli, Güven Yörükman…Sie tragen die eigentliche Vereinsarbeit auf ihren gewaltigen Schultern, seit Jahren, Jahrzehnten, unverdrossen. Mit Malerei und Musik, Kinder- und Jugendlichenbetreuung und schulischer Fortbildung, mit Koch- und Sprachkursen für Jung und Alt. Da laden WIR den Mannheimer Daimler-Vorstand und dessen Betriebsrat dienstags 13:00 Uhr gerne zu Tisch. Termin: Freie Wahl. Vielen, vielen herzlichen Dankan die gesamte Mannheimer Belegschaft von Mercedes-Benz für ProCent. „Daimler ProCent ist ein Förderfonds, der sich aus Spenden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern speist, welche das Unternehmen durch zusätzliche Geldbeträge verdoppelt.“ Siehe: http://www.daimler.igm.de/news/meldung.html?id=54913 und http://media.daimler.com. Ach, verdammt, ich habe den Kindergarten vergessen! Und das Tagesangebot im Café! Und die Abendveranstaltungen! Und den Stadtteilgarten! WIR würden gerne auch den Kindergarten in unsere Berichterstattung aufnehmen. Da werden WIR bei Frau Grönert nachfragen.
Mannheimer Morgen vom 4. Januar 2013, Seite 29, Mannheim Mitte – Arbeit der Begegnungsstätte anerkannt: Gesamtbetriebsrat der Daimler AG stiftet 2000 Euro für einen Computer-Arbeitsplatz, bitte Online weiterlesen!
Zum Abschluss ein Gruppenfoto mit Güven und seinen SchülerInnen
Befragungen und Fotos: DieRedaktion, der Bericht wird peu à peu mit weiteren Informationen fortgesetzt. Das Portrait von Nimra hat uns Nimra überlassen!