Monat: Juni 2016

  • Dörrenbach (Südpfalz)

    Ein Wandertag in der Weinregion der südlichen Pfalz.

    Die Route anhand der Hauptstationen:

    Dörrenbach ⇒ Kolmerberg-Kapelle ⇒ Stäffelsbergturm ⇒ Burgruine Guttenberg (Picknick) ⇒ durch den Pfälzerwald, Schutzhütte Wegscheid (in jämmerlichen Zustand) ⇒ stracks zum englischen Rasen des Sportvereins Schweigen-Rechtenbach 1929 e.V. ⇒ nach Oberotterbach ins Schlössl (!) ⇒ Dörrenbach

    Tipp: Pfälzer Weinsteig und Wanderweg Deutsche Weinstrasse

    Motto der Wanderung:

    Seht den jungen Bacchus an.
    Seht doch wie er trinken kann.
    Seht die Augen, die Gebärden:
    sollen unsere Muster werden,
    wenn die Gläser voller Wein
    Aug, Herz und Geist erfreu’n.

    Eindrücke aus DÖRRENBACH:

    KOLMERBERG-KAPELLE

    Ein Ereignis am Rande:

    Zigarettenpause mit einem Ehepaar aus Markgröningen

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    Ereignisse am Wegesrand

    Der Stäffelsbergturm

    Ein historischer Abschnitt im Rundweg Dörrenbach (WEST-WALL-WEG)

    Die Burgruine GUTTENBERG

    Schutzhütte WEGSCHEID

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     Es geht nach Hause …

    Zum Abschluss: DÖRRENBACH

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    Bis zur nächsten Tortur!!!

  • Die Friesenheimer Insel

    Wahrlich eine Insel, die umgeben ist von Industrie, Hafenanlagen, Kanälen, Rhein, Altrhein, Mannheimer Ortschaften – Sandhofen vor allen Dingen (mit Fährverbindung zur warmen Jahreszeit) – und gegenüber die sog. Badische Anilin- und Soda-Fabrik: BASF!

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    Ort der Aufnahme: Die Orderstation auf der Friesenheimer Insel

    Die Insel ist nicht leicht zu titulieren. Ein paar Rad- und Spazierwege, drei Brückenanlagen für den Wirtschafts- und Strassenverkehr (z. B. Diffenébrücke und Strasse), eine grössere Schrebergarten-Anlage, Industrieareale (MVV), Hundestation, eine Fähre, landwirtschaftliche Nutzung, spazierende Hundebesitzer. Und eine kleine überkommene Flussaue. Ganz am Ende an der Spitze des Altrheins.

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    Der Rhein selbst war für die Schifffahrt gesperrt, Grund: Gefahr der Überflutung des zurzeit stattfindenden Filmfestivals in Ludwigshafen am Rhein an den Gestaden des altehrwürdigen Stromes.

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     Zufahren kann man die Friesenheimer Insel mit dem Rad an der sog. Kammerschleuse, welche momentan saniert wird:

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    Beide Tore der Kammerschleuse halten dem Wasserdruck mit seinen Überflutungen Stand:

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    Ein grosszügiger Kapitän gewährte uns Zutritt zu einem an der Kammerschleuse vor Anker liegenden Schiff, das Reparaturarbeiten auszuführen hatte:

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    Zwischendurch mal ein Blick auf die Friesenheimer Insel und ihre landwirtschaftliche Nutzung:

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    Die Umzingelung der Natur durch Industrie:

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    Die folgende Aufnahme könnte von weiss Gott woher stammen, es ist die Friesenheimer Insel:

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    Und vor allem die überkommene Restaue zwischen Rhein und Altrhein:

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    Nach einigem Hin- und Her erreichen wir die Fähre Sandhofen, aber hoppla: GESPERRT!

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    Wir radeln nach Hause entlang von Natur und Industrie:

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    Blick zurück nicht im Zorn!!! Der leicht überflutete Neckar, mit ausschweifendem Panorama:

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    Adios Muchachos

  • Mannheimer Spezi(s)

    Teil 1

    Teil 2

    Teil 3

     

     

     

     

     

     

     

  • Burg Guttenberg

    Burg Guttenberg

    Was es nicht alles gibt auf Burg Guttenberg: Vögel in ihrer gezähmten Wildheit (Deutsche Greifenwarte, Flugvorführungen jeweils 11:00 und 15:00 Uhr), altehrwürdige Herbergen, Ausblicke ins liebliche Neckartal, Spazierwege nach Bad Rappenau (6 km), Burgschenke, Kasse Rundgang – Eintritt 6.-€, Wilhelm Hauff, eine Burgkapelle, einen Paradiesgarten, Spielgelände für Schulkinder und Erwachsene … und so weiter … und so fort …

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    Und so in einem fort.

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    Hier keine Flugängste und keine Flugschauen der dröhnten Art, keine Abstürze wie zum Beispiel vor Jahren mit vielen Toten in Ramstein (Landkreis Kaiserslautern), nicht zu verwechseln mit Rammstein, was einem Absturz gleichkäme.

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    Die Welt ist klein, die Burg fein. Der Herr Hauff dichtete mit Beginn des 19. Jahrhunderts: Märchen! Man denke nur an das ‚Spukschloss im Spessart‘!

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    Diese Hauff-Bronze-Tafel findet der Besucher an der Burgpforte.

    Hier eine kleine Würdigung:

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    Die Textzeile oben (in Kurzform) stammt von  … Johann Ludwig Uhland (1787 – 1862).

    Zum Ende einige Burgimpressionen:

    Schluss der Hetzjagd.

    …..