Gestern war Startschuss. Der ging nicht nach hinten los: WIR blicken in die Zukunft! Mat untersucht seine Lieblingslandschaften und liefert uns Fotos zur Veröffentlichung. Pro Tag trudeln im Schnitt so um die hundert Bilder ein, ca. ein Fünftel davon wählen wir aus und ordnen sie übergreifenden Themenkreisen zu. Bislang hatten wir Bilder zu Flora, Ornithologie, Kunst jedweder Form und Meer und Küste im Angebot, hinzufügen werden wir im zweiten Teil Fotoarbeiten zu den Themen Stadtlandschaften und -ansichten, dazu urbaner Verfall.
Flora
Küstenlandschaft
Stadtansichten
Alle warten auf die Saisoneröffnung.
Urbaner Verfall
Frontansicht
Teil eines landwirtschaftlichen Gebäudes?
Improvisierte Sprungschanze für jugendliche Skispringer? Oder verbarrikadierter Zugang zu einer Grube?
Diese zerdepperte Strassenleuchte erinnert an die Mannheimer Beleuchtungswoche, siehe: gleichnamiger Artikel auf unserem Blog
Mannheim – Faro – Mannheim # Aufnahmen vom 26.02.2015 von Mat Plath.
Der bekannte Ludwigshafener Fotograf begegnet zum zweiten Mal seiner Reiseheimat Algarve. Per Dropbox schickt er uns zur weiteren Verbreitung im Netz seine bunten Bilder; und wir stellen versuchshalber einige nach Bearbeitung in s-w zum Vergleich. Das Experiment darf gewagt werden. Aus dem reichhaltigen Fotoschatz vom 26. Februar haben wir uns für folgende Aufnahmen entschieden und sortieren nach Kriterien, die wir den jeweiligen Galerien voranstellen⇓:
Flora
Etwas für Ornithologen
Auch an Kunstbegeisterte hat Mat gedacht
Die Highlights der Algarve sind zweifellos das Meer und seine Küsten
Zum Vergleich – wie oben angesagt – mal in s-w
Und die Speisen sind ebenfalls nicht zu verachten!!!
Soeben erreichte mich folgende Nachricht von Manfred Rinderspacher:
Lieber Franz, vielleicht moechtest du die Fotos noch mit einbauen.
Alles Gute fuer dich und beste Gruesse
Manfred.
Klar doch, dass ich die Fotos von Manfred einbaue, es gibt dafür jetzt einen eigenen Bericht als Ergänzung zu unseren Artikel über die Fotokurzgeschichte ›grau in grau‹ vom 17.02.2015.
Tonis in Vienna: diesmal ein popkultureller Wochenendtrip mit der Aircraft in 50 Minuten vom Norden Deutschlands in die Österreichische Metropole Wien. Für Stadtbesichtigung blieb wenig Zeit, vor allem wenn man erstens die urbane Grösse ins Spiel bringt und zweitens die Vielzahl der überragenden Bauten. Das Ergebnis: just for fun (und ohne Kommentar)⇓:
Bis zur nächsten Reise!
Hier noch ein paar Tipps: Naxos, Santorin, Ios, Israel, Hamburg, Algarve … Wer gerne reist und gleichzeitig fotografiert ist hier herzlich willkommen.
Wenn ich nicht weiss, was ich tun soll, fahre ich oft zum Mannheimer Grosskraftwerk. Das liegt gegenüber von Altrip und der neue Kraftwerksblock dampft schon gehörig. Das ist ja gut so, wer will denn frieren. Wenn ich mir vorstelle, es hat Minusgrade – das müssen nicht unbedingt sibirische sein – und der durch GKM-Fernwärme gespeiste Ofen ginge nicht an: Ich würde verrückt werden. Nicht nur ich, ganz Mannheim: oder fast die ganze Stadt. Dass es damit so seine Probleme geben soll, darüber können die Grünen bestimmt detaillierte Auskunft geben. Mit der Kohle scheint es so ’ne Sache zu sein, mit der Atomenergie gleichfalls. Das wird ein Dauerstreit, so lange jedenfalls ist es im Winter warm. Wir können ja nicht alles abschalten. Etwas muss uns bleiben.
G K M im Winter
Höchste Belastung: Volllast
WWW
Die Arbeit, das Team …… Die Wärme
Was wären wir (www) ohne Techniker und Ingenieure, ohne Planer und Finanziers. Die Frage bedarf keiner Antwort – oder doch. Besser man hat Antworten. Die Fragen ergeben sich von selbst. Wer mitdenkt stellt Fragen und präsentiert Antworten, seine zumeist. Wer besitzt schon allgemein gültige Weisheit. Lassen wir uns nichts einreden, wir müssen handeln, sonst kommen wir in Zugzwang, spätestens dann. Hilfe gibt es nicht, wir tragen die Verantwortung, nur wir, wir alleine, da kommt doch Freude auf, nicht? Verantwortung? Stärke? Breite Schultern. GKM.
Die Kraftwerkshaut
Die Umgebung
Wie wär’s, wenn wir ins Innere der Maschine vorstossen würden???