Monat: April 2012

  • Hitzeglühender Feuersturm – Bands of Filsbach

    Hitzeglühender Feuersturm – Bands of Filsbach

    WIR – Kultur in der Unterstadt: From ember to inferno!

    Fünf Musikgruppen aus dem Filsbach

    Bild links: Peter Tröster

    Gespräch mit Sylvia Nast-Kolb:

    Mit ihrer unnachahmlichen, trotz alledem sympathischen Zappel-Philipp-Art bekommt der fragende Amateur die Fakten um die Ohren. Sie fungiert heute als ‚Ehrengast‘ und darf sich um die Theke kümmern und beim Bedienen helfen. Sie spricht über die erfolgreiche Jugendarbeit von Peter Tröster. „Das wichtigste Identifikationsmedium und Element jugendlicher Selbstfindung ist Musik…Ausprobieren…ist seit vielen Jahren ein pädagogisches Angebot der Musikwerkstatt.“ Siehe: http://www.filsbach.com/index.php?area=1

    28.04. von 19:00 bis 23:00 Uhr, was in ihnen steckt. Die Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e. V. organisierte unter der musikalischen Leitung von Peter  Tröster ein fulminantes Programm. Wie schon bei „HANKs“, auch diesmal wieder ein rappel-volles Haus. Selbst Eltern der Musik-Kids liessen es sich nicht nehmen, dabei zu sein. Die gesamte Vorstandsschaft des Vereins – Claudia Edwards / Dieter Hoffmann / Bert Kalliske – gab sich zusammen mit der Geschäftsführung Sylvia Nast-Kolb die Ehre. Der Vorstand amtiert seit der Wahl vom 30.03.2009, die Leitung seit dem 01.09.1996. Zu diesem Zeitpunkt schied die langjährige Geschäftsführerin Josi Roßteutscher aus und ging in den wohlverdienten Ruhestand.

    Alle Aufnahmen im ersten Teil unserer Berichterstattung stammen von Matthias Plath.

    Hinweis: Spenden willkommen! Sparkasse Rhein-Neckar-Nord, Konto-Nr.: 30190378, BLZ: 670 505 05. Herzlichen Dank.

    Die Bands in der Reihenfolge ihres Auftretens:

    FIRST UKULELE FILSBACH BAND

    Die Musiker (v. l. n. r.): Peter Tröster, Eda und Seda Yüksel, Hacer Can, vorne Giusi Sottile und Juan Geck.

    Es folgen nichtkommentierte Bild-Impressionen, in der Annahme, dass der Betrachter die Fähigkeit zum Hören der vorgetragenen Lieder einfühlsam entwickelt! Im zweiten Teil unserer Band-Vorstellung bringen wir Aufnahmen von Eren Durusoy. Wir baten ihn während der Aufführung um Infos. Er sandte uns 18 Fotos. Vielen Dank.

    DSC09535Gespräch mit Sylvia Nast-Kolb:

    Mit ihrer unnachahmlichen, trotz alledem sympathischen Zappel-Philipp-Art bekommt der fragende Amateur die Fakten um die Ohren. Sie fungiert heute als ‚Ehrengast‘ und darf sich um die Theke kümmern und beim Bedienen helfen. Sie spricht über die erfolgreiche Jugendarbeit von Peter Tröster. „Das wichtigste Identifikationsmedium und Element jugendlicher Selbstfindung ist Musik…Ausprobieren…ist seit vielen Jahren ein pädagogisches Angebot der Musikwerkstatt.“ Siehe: http://www.filsbach.com/index.php?area=1

    SYNONYMS FOR CRAZY

    Chris Bruce

    Alisha (vocal), DSC09625

     

    Gespräch mit Claudia Edwards:

    Claudia ist im Vorstand der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e. V. und dort eine tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung was die Vereinsziele angeht. Seit acht Jahren arbeitet sie nahezu täglich in ihrem Aufgabenbereich als Vereinsmitglied bzw. seit sechs Jahren als Vorstand. Sie freut sich über die vom Verein gesteckten Musikziele, wo Jugendliche sich üben können in Komponieren, Musizieren und klar doch: Auftreten. Bestes Beispiel U.S.W.! Jugendrockband der Begegnungsstätte unter Leitung von Peter Tröster. WIR haben ein Foto aus dieser Zeit, das wir noch scannen müssen. Stephan Wolf schrieb damals im MM: „Bühne frei für U.S.W.“, die Jugendrockband der Begegnungsstätte. Beim Newcomer-Festival der Musikwerkstatt in der „Alten Hauptfeuerwache“ präsentierten sie sich erstmals in einem Konzerthaus.

    WHITE SCREEN

    Katrin Lemke

    Gespräch mit den Eltern von Katrin Lemke:

    Bislang keine Kontakte zur Begegnungsstätte. Vor sechs Wochen eingestiegen: Die Tochter Katrin. In die Musik. Bei Peter. Kommen aus LU. Töchter Katrin und Anna gehen in MA zur Schule. Helene-Lange-Schule. Kontakt durch Vermittlung über Freunde. Facebook. Erste Proben im Filsbach-Keller. Die Eltern sind neugierig. Freude und Spass an Musik. Und wollen ihre Tochter abholen. Wegen der schwierigen öffentlichen Verkehrsverhältnisse zwischen MA und LU.

    FRIDAY AFTERNOON

    Juan Geck

    Gespräch mit Dieter Hoffmann und Bert Kalliske:

    Dieter: „Schreib‘ was Du willst. Aber nur Gutes! Kultur im Filsbach muss verstärkt gefördert werden. Es glüht. Es rast. Blitzschnelle Veränderungen. Wechsel. Neues. Fantastic. Es schwingt. Positive Massages. Kids leben miteinander. Gestalten. Dankbar für die Bereitschaft. Neue Welt-Art-Szene.“

    Bert: „Ich bin für alles zuständig, was andere nicht können.“ Bert pausiert demnächst. Er geht wohl nach China. Sein Labor aufbauen helfen. Für mindestens sechs Monate. Bert plädiert für neue Öffnungszeiten im Café Filsbach. Montags geschlossen, dafür samstags präsent. Er hält eine Verstärkung der Jugendarbeit für unabdingbar, und wird eine Zeit lang fehlen, wer füllt die temporäre Lücke?

    FROM EMBER TO INFERNO

    Frontfrau Helena, im Hintergrund Lars (bass)

     

    Zweiter Teil: Bilder der Veranstaltung „Bands of Filsbach“ von Eren Durusoy, die er uns freundlicher Weise überlassen hat.

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und „Filsbachfans“, leider sehr kurzfristig, aber dennoch eine kurze Mail – verbunden mit der EINLADUNG, am SAMSTAG, 28. APRIL, 19:00 Uhr ins Café Filsbach, J 6, 1-2 zu kommen, um die „Bands of Filsbach(siehe Anhang) nicht zu verpassen! WIR freuen uns auf Ihren/Euren Besuch! Beste Grüße aus dem Filsbach-Viertel. Sylvia Nast-Kolb, Geschäftsführerin. Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e. V., J 6, 1-2, 68159 Mannheim, Tel.: 0621-25846, Fax: 0621-1567822, E-Mail: bwu@filsbach.com, home: www.filsbach.com, Vereinsregister: VR 1025, Amtsgericht Mannheim.

    FIRST UKULELE FILSBACH BAND, mit CAN, Hacer (Ukulele),YÜKSEL, Eda (Ukulele), TRÖSTER, Peter (Ukulele), YÜKSEL, Seda (Ukulele), GECK, Juan (Gesang), SOTTILE, Giusi (Gesang). SYNONYMS FOR CRAZY (Acoustic Pop), mit Alisha (vocal), Sina (piano, guitar, vocal), Chris Bruce (guitar), Peter Black (cajon, Ukulele, piano). WHITE SCREEN (Rock), mit LEMKE, Katrin (vocal), BÄUML, André (guitar), HÖHN, Marcel (bass), GRZYBEK, Samuel (drums), BÄUML, Randell (piano). FROM EMBER TO INFERNO (Hard Rock), mit Nico (guitar), Helena (vocal), Loki (drums), Lars (bass). FRIDAY AFTERNOON (Acoustic Rock), YÜKSEL, Eda & Seda (guitar), GECK, Juan (vocal), TRÖSTER, Peter (piano, cajon).

    Nahezu alle Interpreten und Interpretinnen sind Jugendliche und junge Erwachsene, die unter fachlicher Anleitung von Peter Tröster (Synonyms for Crazy = Peter Black!) im Proberaum der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V. mit unterschiedlichem Zeitaufwand gemeinsam geprobt haben. Lassen Sie sich von den Ergebnissen überraschen! Der Besuch lohnt sich, der Eintritt ist frei!

     

    Zum Schluss eine kleine Anmerkung: Wir veröffentlichen grundsätzlich nur jene Kommentare, die personell eindeutig und ohne Prüfung (z. B. in Hinblick auf Werbung) zuzuordnen sind. Nicht identifizierbarer Kommentarschrott landet im Nirwana-digital. DieRedaktion.

     

  • Pfälzer Pfosten und so…

    Pfälzer Pfosten und so…

    Ein Besuch war fällig, ein Besuch bei einer Kunstsammlerin in Hochspeyer. Auf dem Weg in die Tiefen des Pfälzer Waldes (Start und Abreise mit der S 1 am Mannheimer Hauptbahnhof) kreuzten WIR morgens und mittags Neustadt/Weinstrasse, Lambrecht (Pfalz) und Frankenstein jeweils für eine Besuchsstunde. Klar doch, die Sehenswürdigkeit Burg Frankenstein stand mit auf dem Programm. Nach Rast und Mittagspause dort oben bei Apfel und Oliven-Ciabatta wurden die Wanderstiefel geschnürt. Bei sonniger Laune und Wetter, frisch gestärkt, bot die Hochstrasse durch den verlassensten aller Wälder hinüber zum idyllischen Hochspeyer die richtige Spur. Im Wald: keine Menschenseele. Trotz vieler Irrungen und Wirren dann endlich doch in der Hochspeyerer Nelkenstrasse angelangt. Zum köstlichen Abendmal. Alle Aufnahmen: DieRedaktion.

    Drei Impressionen aus Neustadt/Weinstrasse: http://www.neustadt.eu/

    WIR sind in Lambrecht (Pfalz), alle weiteren Aufnahmen ohne Kommentar, DieRedaktion: http://www.lambrecht-pfalz.de/

    WIR gelangen nach Frankenstein (Pfalz): http://www.frankenstein.de/

    WIR befinden uns auf Burg Frankenstein:

    Auf dem Weg nach Hochspeyer: http://www.hochspeyer.de/vg_hochspeyer/

    Der Abschied.

    Zum Schluss eine kleine Anmerkung: Wir veröffentlichen grundsätzlich nur jene Kommentare, die personell eindeutig und ohne Prüfung (z. B. in Hinblick auf Werbung) zuzuordnen sind. Nicht identifizierbarer Kommentarschrott landet im Nirwana-digital. DieRedaktion.

  • Das Glück kommt aus der Dose

    Das Glück kommt aus der Dose

    Titel/Zitat: Künstler Franz Bellmann erweckt in seinem Mannheimer Atelier Relikte des Konsums zu neuem Leben…Ein Bericht von Helmut Orpel in der Rhein Main Presse, Metropolregion, Wormser-, Lampertheimer- und Bürstädter Zeitung, bebildert mit einem Foto von Alfred Gerold, erschienen am Freitag, den 13. April 2012, DieRedaktion.

    http://www.wormser-zeitung.de/region/rhein-neckar/meldungen/11861443.htm

  • Am Pflanzenbrunnen von Joachim Schmettau in Mannheim

    Am Pflanzenbrunnen von Joachim Schmettau in Mannheim

    Thema: Dosenglück

    Formalität + Entwurf Einladung, Scannen0001
    Formalität + Entwurf Einladung, Scannen0001

    Performance „Dosenhain“ in Mannheim beim „Pflanzenbrunnen“ von Joachim Schmettau am 20.03.1994, mit der schriftlichen Bitte um Einverständnis an den Urheber des Brunnens, der im Volksmund Knödel- und auch Elefantenbumsbrunnen genannt wird. Die Anfrage vom 06.01.1994 wurde am 08.01.1994 bestätigt. Schmettau war über drei Jahrzehnte Professor in Berlin. Wir werden weitere Informationen in den nächsten Tagen aufbereiten, DieRedaktion.

    Scannen0014
    Die Mannschaft
    Ein letzter Spaziergang, Foto Manfred Rinderspacher, Scannen0013
    Die Schauspieler
    Staunende, Scannen0012
    Ein paar Betrachter am frühen Morgen
    Aufbau "Dosensarg", Scannen0011
    Aufbauarbeiten

    "Wirrwarr", Scannen0010

    Dosenspaziergänger, Foto Manfred Rinderspacher, Scannen0006

    Wirrwarr
    Wirrwarr
    Am Pflanzenbrunnen
    Am Pflanzenbrunnen
    Staunende
    Staunende
    Zwei Dosenspaziergänger am Pflanzenbrunnen vor Juweliergeschäft, Foto Manfred Rinderspacher
    Zwei Dosenspaziergänger am Pflanzenbrunnen vor Juweliergeschäft, alle Fotos: Manfred Rinderspacher

    Skizzen, Erläuterungen, SchriftwechselSchriftwechsel mit Joachim Schmettau, Scannen0048

    Skizze Performance "Dosenhain", Scannen0002

  • Die Hauptstrasse Mannheims

    Die Hauptstrasse Mannheims

    Zwei dominante Gebäude in der heimlichen Hauptstrasse Mannheims Nähe Swansea-Platz. Links G 7, rechts H 7. Dazwischen eine Aufnahme vom Rand des Platzes (H 6) mit deplatzierten Glas- und Kleidercontainern. Diese Behälter ziehen immer wieder wilde Müllkippen an. WIR plädieren für eine Verlegung der Sammelstelle. Vor dem Mannheimer Rathaus fände sich Platz zur Genüge. Fotos vom 15.08.2012, DieRedaktion.

    Zwischen den Quadraten G und H gelegen schlägt das Herz von Mannheim. Am Marktplatz beginnend, am Puls der Zeit: Im derzeitigen türkischen Zentrum. Und erreicht hörbar pochend nach cirka zwei Kilometern die im Jungbusch gelegene Teufelsbrücke. Die Aorta verläuft entlang des Ameisen-Trails auf der Seite der G-Quadrate, längs türkischer Bäckereien, Hochzeitsboutiquen, Döner-Buden, Coiffeur-Einrichtungen, einer freundlichen deutsch-türkischen Apotheke, mehreren medizinischen Versorgungsstationen.

    Und entlang italienischer und natürlich türkischer Küche, längs einem Sterne-Restaurant, einem stadtbekannten Kino, Verlagen, dem Gründerinnen-Zentrum, vulgo Frauenhaus, dem an der Ecke zum Luisenring gelegenen Waschsalon: Der Fussgängerüberquerung zur verschmutzten Lunge Mannheims. Entlang dem Muskel-Power-Hirnlos-Salon erreicht sie das wilde und von den meisten Mannheimern unverstandenste Viertel: den Jungbusch.

    WIR werden über Mannheims heimliche Hauptstrasse berichten, es wird Monate dauern. WIR versuchen eine bebilderte Fortsetzungsgeschichte, eine Serie, DieRedaktion. Beginnen werden WIR bezugshalber auf der H-Seite, in einem gepflegten idyllischen Hinterhof zwischen RIZ und Luisenring, Hausnummer 29. 

    Die folgenden Impressionen aus dem Jahr 2011 stammen von Hannelore und Heinrich Hertweck

    Erste FORTSETZUNG:

    Mit dem Schlafwagen auf dem Swansea-Platz

    Zweite FORTSETZUNG:

    Spielende Kinder in der gerade von der Müllabfuhr geleerten Papiertonne, H 7, 24

    FORTSETZUNG FOLGT:

    VIELLEICHT H4-WACHE, IRINA KASCHUBA MIT MODE, RIZ…???

    Eingangspforte zur heimlichen Hauptstrasse Mannheims, vom Jungbusch aus gesehen, Foto DieRedaktion, DSC08273
    Eingangspforte zur heimlichen Hauptstrasse Mannheims, vom Marktplatz aus gesehen, Foto DieRedaktion, DSC08623

    Dritte FORTSETZUNG:

    Es gibt einen brandneuen Artikel zur heimlichen Hauptstrasse vom 13.08.2012 unter atelier astrid vogel in G7, 29 auf home: http://franzbellmann.de/?p=4937

    Und einen weiteren vom 17.08.2012 über die Kiosk-Betreiberin Milady Koch: http://franzbellmann.de/?page_id=5187

    Zum Schluss eine kleine Anmerkung: Wir veröffentlichen grundsätzlich nur jene Kommentare, die personell eindeutig und ohne Prüfung (z. B. in Hinblick auf Werbung) zuzuordnen sind. Nicht identifizierbarer Kommentarschrott landet im Nirwana-digital. DieRedaktion.