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  • Der Mannheimer Swansea-Platz: DIE ZEIT

    Nicht einfach ist es mit dem Swansea-Platz. WIR möchten vor Ort keine Verkehrszählung machen müssen. Fussgänger und Autos reichlich massenhaft, Radfahrer in unechten Einbahnstrassen und unerlaubte permanente Müll-Entsorgung, deren die Stadtreinigung nicht Herr wird. Das ist wie Σίσυφος. Es ergab sich ein Schriftwechsel:

    Sehr geehrte Damen und Herren, DIE ZEIT der Leser vom 08.11.2012, N°46, Seite 94: Das Foto mit dem Mannheimer Altgold von Valeska Lehner, Mannheim, ist ja schön und gut, nur geht sie wohl an wichtigeren Strassenbildern vorbei. Die Realität sieht anders aus, siehe: http://franzbellmann.de/?p=1691

    Hier die leicht unpersönliche Antwort von Wolfgang LechnerLiebe Leserin, lieber Leser, ich möchte mich sehr herzlich dafür bedanken, dass Sie uns einen Beitrag für unsere Seite „Die ZEIT der Leser“ anvertraut haben. Wir wissen, dass Sie sich dafür viele Gedanken und viel Arbeit gemacht haben. Und deshalb haben wir Ihre Einsendung auch sehr aufmerksam gelesen. Allerdings dürfen wir auch feststellen, dass wir, seit es diese Seite in der ZEIT gibt, ständig wesentlich mehr Einsendungen bekommen, als wir bei unserer wöchentlichen Erscheinungsweise und dem auf eine Seite begrenzten Platz unterbringen können. Und deshalb spricht es absolut nicht gegen die Qualität Ihres Beitrags, wenn ich Ihnen heute leider mitteilen muss, dass er nicht zur Veröffentlichung ausgewählt wurde. Oft ist es nur eine Frage der richtigen Mischung, der Aktualität, oft geben ganz minimale Unterschiede den Ausschlag für oder gegen eine Veröffentlichung. Falls Sie jetzt aber sehr lange auf diesen Bescheid warten mussten, dann möchte ich Sie um Entschuldigung bitten. Wir könnten automatische Eingangsbestätigungen versenden, ich finde das aber sehr unpersönlich. Lieber überlege ich lange (und manchmal auch mehrere Wochen lang), ob ein Beitrag vielleicht doch noch auf eine der wöchentlichen Seiten passt, riskiere dabei allerdings, dass Leserinnen oder Leser sehr lange auf eine Antwort warten müssen. Und noch ein aufrichtiges Wort zum Ende: Bitte lassen Sie sich durch diese Absage nicht entmutigen und schicken Sie uns auch in Zukunft Vorschläge für „Die ZEIT der Leser“. Mit herzlichen Grüßen Ihr Wolfgang Lechner, Dr. Wolfgang Lechner Redaktion „Die ZEIT der Leser“ 20079 Hamburg, DIE ZEIT jetzt am Kiosk. www.zeit.de/diesewoche ZEIT ONLINE – Durchschauen Sie jeden Tag. www.zeit.de Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, 20079 Hamburg, Geschäftsführer: Dr. Rainer Esser Handelsregister Hamburg HRA 91123, Amtsgericht Hamburg http://www.zeit.de/

    Unsere Antwort:

    Am 11.12.2012 um 15:50 schrieb leser@zeit.de: … dass er nicht zur Veröffentlichung ausgewählt wurde.

    Auch wenn Ihr Brief sehr allgemein und eigentlich nicht persönlich gehalten ist: Sehr geehrter Herr Lechner, Sie werden es mir abnehmen, dies war nicht mein Anliegen. Ich wollte lediglich dokumentieren, dass unweit (zum Teil keine 10 m) der Mannheimer Altgold-Aufnahme von Valeska Lehner – Die Zeit vom 08.11.2012, Seite 94 – die anderen Ihnen überlassenen Aufnahmen hätten gemacht werden können. Das Altgold existiert nicht mehr. Die Mannheimer Stadtreinigung hat nun eine grossflächige Kampagne gestartet, die sich in billigen (vielleicht teuren) Sprüchen ergeht. Hier eine Aufnahme des ersetzten Altgold-Behälters aus jüngster Zeit, mit zugehörigem Warnhinweis:

     

     

     

     

    Der Altgold-Künstler reagierte prompt:

    IMBISS INSIDE hielt lediglich einen Tag.

    Ein weiteres Kunstwerk des von mir sehr geschätzten Altgold-Künstlers, die Aufnahme stammt aus dem Jungbusch:

    Bitte um Beachtung: Meine Fotos sind nicht zur ZEIT- Verwendung, beziehungsweise zu Ihrer Verwertung gedacht. Sie dienen lediglich der Information!

    MfG Ihr Franz Bellmann, H 7, 24, 68159 Mannheim, 0621-3974 9958, www.franzbellmann.defranz.bellmann@mac.com

  • Eine kleine Entdeckung im Netz: www.save-me-mannheim.de

    Eine kleine Entdeckung im Netz: www.save-me-mannheim.de

    Hier eine Aufnahmen aus dem TiG7: »Asyl« oder »Die Mauern Europas« vom 10.12.2013 anlässlich des „Tages der Menschenrechte“.

    Von links: Joss Turnbull (Musik), es lesen: Einhart Klucke, Bettina Franke, Peter Pearce
    Von links: Joss Turnbull (Musik), es lesen: Einhart Klucke, Bettina Franke, Peter Pearce

    Zwei Zitate mal ganz vorne: 

    Bettina Franke
    Bettina Franke

    Bettina Franke (54), Schauspielerin: „Ich mache mit, weil es ein Anfang ist, um diesem ungeheuer wichtigen Thema seinen Stellenwert zu geben.“

    Auch Einhart Klucke und Peter Pearce engagieren sich.

    Karin Haiges (49), Erzieherin: „Ich mache mit, weil Asyl ein Grundrecht ist und Deutschland reich genug, Flüchtlinge aufzunehmen.“

    http://www.save-me-mannheim.de

    # ZITAT, gelesen in DIE ZEIT vom 29. November 2012, N° 49, Seite 22, Geschichte: »Lichterketten und SPD-Asylanten« von Vera Gaserow zur Debatte um das Grundrecht auf Asyl 1992

    »In … Deutschland könnten Asylbewerber künftig nur noch dann Schutz finden, wenn sie ›mit dem Fallschirm über der Lüneburger Heide abspringen‹ wettert Pro-Asyl-Mann Leuninger. Günther Grass schickt wenig später sein SPD-Parteibuch zurück.«

    Eingereicht am 02.12.2013 um 16:40

    Valuable information. Fortunate me I found your website by accident, and I’m shocked why this accident did not took place in advance! I bookmarked it.

    Eingang Asyl Ecke Industriestrasse / Pyramidenstrasse
    Eingang Asyl: Ecke Industriestraße / Pyramidenstraße im Mannheimer Hafen
  • Marina Miresova-Feider zeigt Werke von Harald-Alexander Klimek und Victor Popov

    Marina Miresova-Feider zeigt Werke von Harald-Alexander Klimek und Victor Popov

    limek und Popov, Popov und Klimek. Man weiss ja nicht: mit welchem Künstler beginnen. So könnten wir uns an die offiziellen Verlautbarungen der Einladung des Kunsthauses Oggersheim halten. Die Einführung ins Werk der ausgestellten Künstler durch die Kuratorin Stefanie Müller, M.A., Kunsthalle Mannheim bevorzugt ebenfalls die alfabetische Sortierung als Orientierung. Schade eigentlich, dass die Deutsche Sprache keine Gleichstellung zu bieten hat. Wir drehen den Spiess um und beginnen mit Victor Popov. Ein Versuch der Angleichung.

    Am Anfang ein Hinweis: „Чаепитие“ Samowar-Künstlergespräche: Sonntag, den 06. Januar um 16:00 Uhr im Kunsthaus Oggersheim in 67071 Ludwigshafen am Rhein, Schillerplatz 2, moderiert von: Dr. Walter Stephan Laux, Tee serviert von: Marina Miresova-Feider, die Künstler sind anwesend. Die Ausstellung endet am 11. Januar 2013.

    Виктор Попов Victor Popov

    Victor Popov lebt in Düsseldorf. Als fantastischer Realist blickte er in die Abgründe sowjetischer Gesellschaften. Als Neugeborener: 1952, in Kasachstan. Was hatte er in Sibirien zu suchen? Hatte er Malverbot? Die politische Befreiung führte ihn und seine Familie nach Deutschland. Er findet seine ursprüngliche Heimat in der Altai-Eifel.

    Popov in der Ausstellung bei Marina Miresova-Feider:

    Victor Popov mit Stefanie Müller, Kunsthalle Mannheim, Foto Matthias Plath
    Buchobjekt, 2010, Mischtechnik auf Buch, Foto DieRedaktion

     

    Victor Popov, Foto Matthias Plath

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Wir verlassen Victor Popov und widmen uns in Erinnerung ans Deutsch-Russische Jahr:

    HAK Harald-Alexander Klimek Харальд-Александр Климек

    Harald-Alexander Klimek, Foto Matthias Plath

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Zu ihm eine E-Mail von Marina: Hallo Franz, super! Wie eben mit Harald-Alexander Klimek telefoniert, schickt er Dir die gewünschten Abbildungen bis auf das Bild „Drama Boys“, das kannst Du gerne vom web www.kunsthaus-oggersheim.de herunterladen. Falls es nicht klappt, bitte bei mir melden – sende Dir das Bild als jpg. Danke! Beste Grüße und einen schönen Sonntag!!! Marina.

    Zum Werk und zur Person von Harald-Alexander Klimek

    „Drama Boys“, 2012, 40 cm x 30 cm, Öl auf Leinwand, VG Bild-Kunst, Bonn 2012, Foto: Horst Kirsch, Frankenthal, Fotobeleg siehe E-Mail

    HAK stammt aus Frankenthal, von Beruf Bauzeichner, studierte in Darmstadt an der Fachhochschule für Gestaltung und in New York: Master of Fine Arts. Er erinnert in seinen Werken stark an die Wiener Schule des Phantastischen Realismus, deren Hauptvertreter wohl Rudolf Hausner war. HAK hat sich eingerichtet in seiner phantasievollen Welt und tanzt mit seinen international bekannten Arbeiten auf globalem Parkett. Buenos Aires, Berlin, New York, Speyer, Venedig, Köln, San Francisco… weltmännischer kann Kunst nicht sein. Wir erwarten noch Ablichtungen seiner Werke, die bei Marina Miresova-Feider bis Mitte Januar im Kunsthaus Oggersheim zu sehen sind. Mittlerweile sind alle offenen Fragen geklärt, DieRedaktion.

    Drei ausgesuchte Werke des Künstlers HAK (Alle gezeigten Arbeiten von Harald-Alexander Klimek mit freundlicher Genehmigung der Beteiligten)

    Harald-Alexander Klimek: „Ebbe“, 2012, 40 cm x 40 cm, Öl auf Leinwand, Foto Horst Kirsch, Frankenthal
    Harald-Alexander Klimek: „Goyas Geister“, 2007, 19,2 cm x 36,5 cm, Mischtechnik auf 4c-Print, auf Karton aufgezogen, Kat. Werkverzeichnis S. 110-111, Foto Horst Kirsch, Frankenthal
    Harald-Alexander Klimek: „Vanitas grün“, 2007, 18 cm x 20,8 cm, Öl auf Karton, Kat. Werkverzeichnis S. 106, Foto Horst Kirsch, Frankenthal

    Es gab eine Eröffnung auf Russisch

    Die Besucher der Vernissage, Ansprachen

     

     

    Verknüpfungen

    http://www.haraldklimek.com

    http://www.shopart.com/popov/index.html

    Die Winterausstellung im Kunsthaus Oggersheim steht 2012 unter dem Vorzeichen des Deutsch-Russischen Jahres.

    Harald-Alexander Klimek, als der deutsche Vertreter, präsentiert eine Reihe kleiner Bild- und Graphikformate. Reflektionen der Moderne aus den Studienjahren in den USA, Berliner Jahren, Neues. Victor Popov präsentiert plastische Arbeiten und Objekte. Auch hier steht die Auseinandersetzung mit der klassischen Moderne im Vordergrund. Die Ausstellung lebt also von der Reflektion zeitgenössischer Stilrichtungen und der west-östlichen Interpretation. Politische Aussagen sind vielen der Werke immanent. Vorrangig erlebt der Betrachter punktuelle Ausschnitte aus zwei spannungsgeladenen Werken. Es lohnt sich das gesamte Œuvre der beiden Künstler näher zu ergründen. Der Kontrast zwischen russischen und deutschen Sichtweisen und Ausdrucksmitteln bietet einen weiteren ästhetischen Anreiz. (Text der Einladung, DieRedaktion)

    Einstweilen fini.

    Liebe Kunstfreunde,
    am Ende dieses Jahres wünsche ich Ihnen für das kommende Jahr Glück, Gesundheit, Erfolg und viel viel Zeit für Ihre Familie!Ich danke Ihnen recht herzlich für die ereignisvolle Zusammenarbeit und freue mich auf das neue Jahr mit Ihnen!Da wir eine Kreativpause für unsere Galerie in Ludwigshafen-Oggersheim anlegen, stehe ich Ihnen jederzeit ab 11. Januar 2014 im Büro Bad Dürkheim zur Verfügung.

    Ihre Marina Miresova-Feider

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    GALERISTIN Marina Miresova-FeiderZum Rohrig 3, 67098 Bad DürkheimTel. +49 (0) 6322 – 988 14 81- info@kunsthaus-oggersheim.dewww.kunsthaus-oggersheim.deMobil: +49 (0) 177 – 799 39 43

     

    DDD_2ie Ausstellungsreihe DAS KLEINE format bei Marina Miresova-Feider besitzt mittlerweile Tradition. Der ehemals KLEINFORM genannte jährliche Zyklus startete im Kunsthaus Oggersheim im Jahr 2005. Diese international bestückte Präsentation zeigte sieben europäische KünstlerInnen und den aus Deutschland stammenden Maler, Zeichner und Druckgrafiker Harald-Alexander Klimek, dessen Werk *wet shoes* die Ausstellung illustrierte. Den Kasachen Victor Popov mit seinen *Menschlichen Geometrien* ehrte Marina schon 2003 zusammen mit dem Künstlerkollegen Alexander Schmidt, einem Landsmann von Popov. Die 2012er Ausstellung ist dem Deutsch-Russischen Jahr gewidmet, das Mitte Juni 2012 feierlich und prestigeträchtig in Moskau eingeläutet wurde. SPIEGEL ONLINE titelt am 21.06.2012: Gauck und Putin schwänzen Feier in Moskau. Wenn man sich – wie es scheint – auf höchster politischer Ebene nicht so richtig versteht, dann müssen WIR ran. Die zahlreich zur Eröffnung der Ausstellung DAS KLEINE format erschienenen kunstliebenden deutsch-russischen Bürger unserer Welt zeigten in Oggersheim Gemeinsamkeit: und gingen händereichend im innigen Verständnis füreinander beispielhaft voran. Und der Anteil der beiden Künstler? Sie bildeten die Vorhut! Ja, die Avantgarde.

    Das obige Statement versteht sich als Prognose. Sie wurde am 21.11. verfasst und einen Tag darauf ins Netz gegeben. Die von uns besuchte Ausstellungseröffnung bei Marina Miresova-Feider am 23.11.2012 hat die Vorhersage bestätigt. Ein fotografisch unterlegter Bericht folgt in den nächsten Tagen, siehe Artikel vom 25.11.2012, DieRedaktion.

  • Lesung im Café Filsbach: Ein literarisch engagierter, kurzer, praktischer Leitfaden zu „grenzenlos 2“

    Die Lesung und die Gespräche galten einer Buchvorstellung: *grenzenlos 2*, beteiligt waren der Übersetzer, Publizist und Autor Thomas Frahm aus Sofia, Bettina Franke, Dirk Mühlbach und Klaus Servene aus Mannheim

    Herausgeber von *grenzenlos 2*, Thomas Frahm und Klaus Servene, präsentieren dreizehn Stimmen aus Bulgarien: Christo Botev, Stojan Mihajlovski, Konstantin Pavlov, Angel Wagenstein, Vladimir Zarev, Kalin Terzijski, Galina Zlatareva, Ivan Kulekov, Mirela Ivanova, Kristin Dimitrova, Dimo Alexiev, Paraskeva Nikoltscheva-Mau, Georgi Markov.

    Die Veranstalter der Lesung: KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V. in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. und der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V.

    Das Buch ist 2012 im Andiamo-Verlag erschienen, 248 Seiten, 15,80 €.

     DIE LESENDEN UND DIE HERAUSGEBER

    Bettina Franke
    Dirk Mühlbach
    Thomas Frahm
    Klaus Servene im Gespräch mit einer Korrespondentin des Mannheimer Morgen

     

    BLICK INS PUBLIKUM, IMPRESSIONEN OHNE KOMMENTAR

    Fotos: DieRedaktion

    Neueste Nachricht:

    Liebe Literaturfreunde, in der Februarausgabe des höchst renommierten „Merkur-Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken“ (Klett-Cotta Verlag) ist soeben ein Essay von Thomas Frahm erschienen (gar mit zwei Hinweisen auf „unser“ Europabrevier). Klett-Cotta hat sich dazu durchgerungen, diesen Essay als kostenlose Leseprobe online zu stellen, der Link:

    http://volltext.online-merkur.de/?m=d&link=/daten/www.online-merkur.de/mr_2013_02_0118-0129.pdf&history=false

     … auch zu erreichen über: www.andiamoverlag.de, herzliche Grüße, Klaus Servene

    Fini

    Nachtrag, nur zur Information, eingesetzt am 21.06.2013

    Wunder (edition rote zahlen) [Kindle Edition]

    Thomas Frahm (Autor), Hans-Joachim Griebe (Herausgeber), Franz Bellmann (Fotograf)


  • Black Pumpkin Rock

    This article is devoted to Michelle M. Ruiz. I am the only one, who knows her. It was a comment. By my electronic side. Written, to answer, an e-mail: there was no answer. Only from postmaster. You know. Okay. That’s life. I wait. The following presentation – taken from nearly thousand pictures – is free. We privileged fifty. And disclaimed marking of fotos. Your redaction: Matthias + Franz.

    Fini