Monat: September 2021

  • Die Albler

    Die Albler

    Die ALB, der Bach, von der Teufelsmühle bis zur Mündung in den Rhein: Das funktioniert nicht ohne Schwierigkeiten für die Albler-Crew. Talstufen und mächtige Wasserfälle müssen überwunden bzw. umgangen werden. In Bad Herrenalb ist Sightseeing angesagt, in Frauenalb besucht man die mittelalterlichen Nonnen und läßt sich im Refektorium mit Spezialitäten des Nordschwarzwalds verköstigen. Da sind bereits zwei Wochen von den Semesterferien rum. Die Albler genießen die Abgeschiedenheit bei den Frauen von Frauenalb, finden Ruhe im Gebet, bevor es gut ausgeschlafen am anderen Tag weitergeht Richtung Ettlingen.

    Willst Ettlingen sehn, hieß es bei uns im Bio-Unterricht bei Emil Reichert wenn was schief gelaufen ist. Dann wurden die Ohren langgezogen bis Ettlingen in Sichtweite kam.

    Am Naherholungsgebiet Günther-Klotz-Anlage (ehemaliger Karlsruher Oberbürgermeister) treffen wir auf die Albler! Mit Glück finden wir Annabelle von der Teufelsmühle in einem dieser ‚Boote‘ wieder und mailen uns hin und her und quatschen über die Beschwernisse der abenteuerlichen Bachtournee, die ja im Rhein enden soll. Wenn wir allerdings die alkoholischen Vorräte in den Schlauchwannen betrachten, so verstehen wir doch sehr, dass in Daxlanden die vierwöchige Totalverausgabung ein realistisches Ende nahm!

    Zum Schluss Fotos von den Alblern:

  • Deutsche Wildnis

    Zwischen Rhein und Hördt.

  • Lorsch und Weschnitz

    Lorsch und Weschnitz

    Ein Kurzbericht: Im Jungbusch aufs Rad zur Linie 4a zum Käfertaler Wald – die Stadt hinter sich lassen, zum Karlstern und dem Karlsternweiher. Von da ab nur noch vielleicht 20km komplett durch den Wald bis nach Lorsch, kaum dort wird zu Tisch gegangen und gestärkt nach Heppenheim / Bensheim geradelt. Kloster Lorsch seit etwa 30 Jahren Weltkulturerbe der UNESCO, zwei Bilder zur Anschauung:

    Ein Öko-Highlight: Die Weschnitz-Insel ganz nah bei Lorsch, ein Naturschutzareal, in der Hauptsache ein Schutz- und Lebensraum für die Avifauna der Region.

    Das war’s, man möge es als Anreiz für eine Tagestour mit dem Bike ansehen und sich dabei wohlfühlen!