Monat: Mai 2012

  • Kunstakademie der Kinder: Mozartschule Mannheim

    Kunstakademie der Kinder: Mozartschule Mannheim

    Seit circa zwei Jahren malen die SchülerInnen zusammen mit ihren LehrerInnen unter fachlicher Beratung von ehrenamtlich tätigen KünstlerInnen im Treppenhaus der Außenstelle der Mannheimer Mozartschule in M 6, 12. Organisator der Malaktion: Bernd Rohs. Hier einige Foto-Impressionen.

    Infos im Netz: http://www.mozartschule-mannheim.de/

    WIR stehen in ständiger Korrespondenz mit Bernd Rohs, siehe Anhang!!!

    Wandgemälde im Schulhof, Künstler unbekannt, SAM_3478
    Wandgemälde im Schulhof, Künstler unbekannt

    Blick zurück: Die Mozart-Schule Mannheim

     

     

     

    WIR besitzen noch jede Menge Bilder. Obige Fotos machte DieRedaktion.

    Die folgenden Aufnahmen der Wandgestaltung stammen von Matthias Plath.

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    Die Korrespondenz:

    Von Bernd, 22. Januar 2013, 08:03 Uhr

    Guten Morgen an Alle! Um allen Ängsten vorzubeugen: Ich bin gestern Morgen mit dem im Abbau befindlichen – also sehr instabilen – Gerüst zu Boden gesurft: Ich hab‘ versucht, es alleine zu zerlegen und das hat so nicht ganz geklappt. Wenn’s steht, steht’s aber, es muss niemand befürchten, dass ihm das Gleiche passiert!

    Wir malen die beiden nächsten Wochen an Amerika weiter, das geht allemal vom Boden aus, parallel dazu wird das Gerüst für die letzten Platten der Australienwand aufgebaut und jeder der will, kann dann die Stabilität und Standfestigkeit überprüfen. Wem dann immer noch zu riskant erscheint, kriegt selbstverständlich auch „am Boden“ was zu tun!

    Mit freundlichen Grüßen Bernd Rohs, Böckstraße 9, 68159 Mannheim, Telefon: 0621-4372624, Fax: 0621-4375024, Mobil: 0176 – 683 796 20, bernd.rohs@unusual-visions.comwww.unusual-visions.com

    Von Franz, 21. Januar 2013, 16:41 Uhr

    Das wird ja ein richtiger ‚run‘ auf meine Homepage…Hoffentlich bricht mir der Laden nicht zusammen!!!

    Von Bernd, 21. Januar 2013, 16:38 Uhr

    An die ca. 25 Mal-Interessierten… Mit freundlichen Grüßen Bernd Rohs

    Von Franz, 21. Januar 2013, 16:36 Uhr

    Hallo Bernd, an wie viele ‚undisclosed recipients‘ ging denn die Mozart-Seite? Die macht nämlich einen guten Eindruck! Ich grüsse Dich, Franz.

    Von Bernd, 21. Januar 2013, 14:57 Uhr

    Bisschen Schmerzen im Knie (wenn ich nach längerem Sitzen wieder aufstehe und die ersten Schritte mache…}. Sah aber sicher gut aus und machte ’nen Riesenlärm. Du kannst es natürlich auf deine Fotoseite stellen, die muss ich mir sowieso noch anschauen! Mit freundlichen Grüßen Bernd

    Von Franz, 21. Januar 2013, 14.53 Uhr

    Hey Bernd, das Ganze geriete ja zur Groteske: Wenn es nicht so ernst wäre. Darf ich Deine Meldung auf die Fotoseite Mozart-Schule stellen? Hoffentlich ist Dir nichts passiert. Grüsse Dich, Franz.

    Von Bernd, 21. Januar 2013, 14:00 Uhr

    Hallo Zusammen, wir haben völlig vergessen, dass man das Gerüst nicht nur freitags auf-, sondern tatsächlich auch noch samstags wieder abbauen muss… Ich hab’s alleine versucht – klappt nicht, oder doch: als ich oben drauf stand klappte das Teil ganz einfach zusammen und liegt jetzt malerisch im Treppenhaus! Wenn es heute Abend (Uhrzeit egal) zwei kräftige Herren gäbe, die mir ein wenig zur Hand gehen, ließe sich das Ding aus dem Weg räumen. Bitte Rückmeldung (nicht einfach hingehen) mit Uhrzeit, damit ich‘ koordinieren kann und weiß, wann ich dort sein muss! Mit freundlichen Grüßen Bernd Rohs, Böckstraße 9, 68159 Mannheim, Telefon: 0621-4372624, Fax: 0621-4375024, Mobil: 0176 – 683 796 20, bernd.rohs@unusual-visions.comwww.unusual-visions.com

  • Der letzte Insel-Sommer von LU, eine Nachlese

    Der letzte Insel-Sommer von LU, eine Nachlese

    Nach langjährigem Engagement verschiedener Organisationen, von Vereinen und ehrenamtlichen Helferinnen fand der Insel-Sommer im Jahr 2011 als mehrtägiges Ereignis ein jähes Ende. Das KulturSommerFestivalSpektakel auf der Parkinsel in Ludwigshafen versinkt in den grandios-tiefen Annalen der Geschichte der Unterhaltungs- und Vergnügungsindustrie.

    Hier einige zufällig gefundene Schnappschuss-Impressionen vom 10.07.2011, DieRedaktion.

    Ohne Bier kein Sommerglück, SAM_4048
    Ohne Bier kein Sommerglück
    Die neue Werbestrategie für Alkoholfreie Getränke? SAM_4050
    Die neue Werbestrategie für alkoholfreie Getränke?
    Wohl bekomm ist! Ein Prosit Auf eine unbekannte Besucherin der Party, SAM_4069
    Wohl bekomm’s! Ein Prosit auf eine unbekannte Besucherin des Parks.

    Gruppenmitglieder des Freien Fränkischen Bierorchesters, SAM_4055
    Gruppenmitglieder des Freien Fränkischen Bierorchesters
    Das Freie Fränkische Bierorchester im Einzelportrait, SAM_4058
    Das Freie Fränkische Bierorchester im Einzelportrait
    Bitte vergrössern
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    Kurz vor dem Ende
    Kurz vor dem Ende
    Bierblosn
    Bierblosn …
  • Siggis „verwunschener Garten“

    Siggis „verwunschener Garten“

    Ausstellungsdauer vom 23.07.2005 – 31.03.2006, alle Fotos von Manfred Rinderspacher.

    MM vom 23.07.2005 unter HAUS und GARTEN: Willkommen im ganz persönlichen Paradies – Gartenbesitzer öffnen ihre Pforten für Besucher

    DIE RHEINPFALZ vom 28.07.2005: Jan Ullrich als Dose mit Hose

    DIE RHEINPFALZ vom 28.11.2005 unter Kulturnotizen: Dosenkunst von Bellmann im Garten ausgestellt … Als einziger Teilnehmer aus Ludwigshafen ist Siggi Sandreuther seit sieben Jahren bei der Aktion “Offene Gärten“ dabei … auch die Kunst gebärdet sich hier ziemlich wild … verteilt im dichten Grün des Gartens. 20 Objekte für 20 Jahre Atelier des Künstlers in Mannheim … Vor zehn Jahren ist Siggi Sandreuther ihm im Rathaus-Center begegnet … (max)

     

     

     

     

    MM vom 25.07.2005 in der Stadtausgabe: Bei ihm haben Natur und Elefanten Vorfahrt, Oppauer Sandreuther öffnet seinen verwunschenen Garten für Bellmanns Dosenskulpturen…

    http://www.oppau.info/node/1257

    Zum Schluss eine kleine Anmerkung: Wir veröffentlichen grundsätzlich nur jene Kommentare, die personell eindeutig und ohne Prüfung (z. B. in Hinblick auf Werbung) zuzuordnen sind. Nicht identifizierbarer Kommentarschrott landet im Nirwana-digital. DieRedaktion.

  • Robert Schad bei Peter Zimmermann

    Robert Schad bei Peter Zimmermann

    WIR erhielten eine Freigabe von der Galerie Peter Zimmermann, Mannheim, die Vernissage Peter Schad Visit berichtsmässig zu begleiten. Hier einige ausgewählte Foto-Impressionen von unserem Fotografen Matthias Plath. Ohne Kommentar. Weitere Informationen in unserem Artikel Robert Schad Visit, DieRedaktion.

     

    WIR bedanken uns herzlich bei Peter Zimmermann und Robert Schad, dass wir bei diesem eindrucksvollen Eröffnungsabend dabei sein durften, DieRedaktion.

    Zum Schluss eine kleine Anmerkung: Wir veröffentlichen grundsätzlich nur jene Kommentare, die personell eindeutig und ohne Prüfung (z. B. in Hinblick auf Werbung) zuzuordnen sind. Nicht identifizierbarer Kommentarschrott landet im Nirwana-digital. DieRedaktion.

  • Robert Schad Visit

    Robert Schad Visit

    Robert Schad Visit: Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchten wir Sie herzlich zur Vernissage Robert Schad Visit am Freitag, 11. Mai 2012, von 19.00 bis 21.00 Uhr einladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mit den besten Grüßen Ihre Galerie Peter Zimmermann, Galerie Peter Zimmermann, Leibnizstrasse 20, D – 68165 Mannheim, Fon +49 (0)621 419031, Fax +49 (0)621 419030, http://www.galerie-zimmermann.de/, [USt.ID DE812083231]

    Im Netz werden unter Benutzung der Suchmaschine Google in Windeseile fast eine Million Ergebnisse zu ROBERT SCHAD angezeigt. Darunter jede Menge Bilder. Da ich ein Augen- und weniger Schreibmensch bin, bevorzuge ich Bilder zu Robert Schad  und Atelier. Beim Durchsehen der Fotografien entdecke ich eine Ausstellungsräumlichkeit, die mir bekannt ist. Ich wechsele zu schad-front.jpg. Die Website mit diesem Bild offeriert ‚Stahl-Zeit mit Fantasienamen: Robert Schad in der Galerie Zimmermann‘. Dazu Bilddetails zum Foto, u. a. das Datum 26. Jan. 2003. Die Website ist verknüpft mit kunst-spektrum.de, was ich anklicke und es folgt neben vielen anderen Besprechungen ein Artikeltitel wie oben angegeben. Dazu das mittlerweile bekannte Foto der Galerie Zimmermann mit Exponaten des Künstlers und ein kurzer Text mit Verweis auf mehr… Zitat: „Noch bis zum 7. Juni 2008 sind zahlreiche Entwürfe, Modelle und Plastiken von Robert Schad in der aktuellen Ausstellung der Galerie Peter Zimmermann in Mannheims Oststadt zu sehen“. Was auffällt ist die zeitliche Diskrepanz Fotoinformation / Ausstellungsende. Eigentlich wollte ich ja mit Schads ‚Eisenspiel für Mannheim‘, 1993, einer raumgreifenden Installation aus Stahl in der Mannheimer Augustaanlage, beginnen. Plötzlich ergreifen mich temporäre Widersprüche. Ich klicke auf mehrhttp://www.kunst-spektrum.de/html/robert_schad.html

    Aufgeführt werden Text und Fotos von Dr. Claus-Peter Böhner-Fery zur Ausstellung Robert Schad, die jetzt noch bis ‚7. Juni 2007‘ dauert. Bin ich auf der Suche nach verlorener Zeit? Und unser Recherche-Foto ist neben weiteren illustrierender Teil der Rezension. Schade, die fotografischen Wiedergaben sind leider nicht getextet. 

    So blättere ich lieber weiter und suche die Homepage der Galerie Peter Zimmermann: http://www.galerie-zimmermann.de/ Robert Schad, der Künstler, Vorschau: Visit, 12. Mai – 9. Juni 2012, Atelieransicht Larians, Frankreich, 2012.

    Unter der Rubrik Künstler ist Robert Schad aufgeführt. Mist, mein TextEdit- Korrekturprogramm macht aus Schad ständig Schaad. Die letzte Ausstellung Schads bei Zimmermann fand im Jahr 2008 statt. Das ist nun amtlich. Auch im Jahr 2004 stellte Robert Schad bei Peter Zimmermann aus. Alle vier Jahre trifft man sich aus gegebenen Anlass in unserem schönen Mannheim. Unter der Seite Publikationen wird ‚Robert Schad. Stahl-Zeit‘ aufgeführt.

    Für Kunstinteressierte:

    http://www.kunst-mammern.ch/03kuenstler/robert_schad/robert_schad1.html

    http://www.galerie-borchardt.de/

    http://galeriefriese.de/kuenstler/robert-schad/

    http://robertschad.eu/

    Verrückt, im Moment klickt es bei mir im Hirn, verantwortlich dafür die Webseite von Robert Schad: Drawings / Zeichnungen – Robert Schad – Robert Motherwell ‚Elegy to the Spanish Republic‘ macht sich breit: siehe Bilder zu Motherwell. Eine Seelenverwandtschaft? Stahlgewitter? Rotorange glühende Schweissspritzer wie Kugelhagel? Rauchige Dämpfe der zündenden Elektro-Schweissgeräte, der Elektroden.

    ‚Eisenspiel‘. Für nicht wenige ist Krieg ja Spiel. Nicht für Robert Capa, Kriegsreporter: ‚Loyalistischer Soldat im Moment seines Todes‘. Egal wie wer darüber denkt. 

    Zu einem anderen Thema. In der Bildenden Kunst ist Technik meist von nebensächlicher Bedeutung. Bei Schads Arbeiten aber von gravierender Wichtigkeit. Von Belang sind mit Gewissheit die Schweissnähte seiner Werke. Auf seiner Homepage: http://robertschad.eu/de lässt sich der Entstehungs- und Produktionsprozess anhand von zehn s-w Aufnahmen gewahr werden. Image 3 from 10 fasziniert mich besonders. Dokumentiert wird in einer Momentaufnahme der Aufbau der Schweisslagen der Verbindungsstellen. Dem zugrunde liegen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Schweisspläne. Diese sind eine absolute bautechnische Notwendigkeit, vor allem bei technischen Bauten im öffentlichen Raum. Der gesamte schweisstechnische Vorgang bedarf der Abnahme und Freigabe. In seinem Atelier in Larians in Frankreich baut Robert Schad Skulpturen, die sich der Öffentlichkeit stellen. In Nordhorn, Berlin, Marl, Berg, Mannheim… Übrigens, eine kurze Abschweifung, die Fertigungs- und Lagerhalle stammt von hotz + architekten: http://www.hotz-architekten.de/. So geht Robert Schad  wohl auch ‚der Linie‘ der bürokratischen Vorschriften ‚lang‘. Wenn man sieht, mit welcher Verve und Eindringlichkeit er seinen Mitarbeitern (Image 5 from 10) die Arbeitsschritte und Vorgehensweise erklärt, weiss der Rezipient, welche Bedeutung Schad der Qualität seiner Werke beimisst. Die Schweissnaht ist grundsätzlich die Schwachstelle einer jeglichen Stahlkonstruktion, weshalb sie umfänglichen Prüfungen unterworfen wird. Zeigt eine Naht Fehlstellen zum Beispiel bei der Ultraschallprüfung, muss nachgearbeitet werden. Das kann bis zum Ausschleifen der gesamten Naht führen. Man müsste quasi von vorne beginnen. Das darf sich im industriellen Fertigungsprozess keine Firma erlauben. Deshalb konsequente Qualitätsprüfung. Nach Vorschrift. Mit positiven Ergebnissen. 

    Blick auf die Exponate, im Hintergrund Peter Zimmermann und Robert Schad, Foto Matthias Plath

    Abgebildet sind die Werke Nr. 1 (links) ANTAG, 2011, Vierkantstahl massiv 45 mm, 210 x 120 x 130 cm, Nr. 4 (im Vordergrund), FARUG, 2012, Vierkantstahl massiv 45 mm, 173 x 415 x 70 cm und die Zeichnung Nr. 5 aus dem Jahr 2010, o.T., Lack auf Stahlblech, 125 x 95 cm. Rechts ein Detail der Skulptur MORGAL, 2010.

    Werk Nr.7, MORGAL, 2010, Vierkantstahl massiv 45 mm, 130 x 101 x 52 cm, Foto Matthias Plath
    Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim und Robert Schad, Foto Matthias Plath

     

    Zum Schluss eine kleine Anmerkung: Wir veröffentlichen grundsätzlich nur jene Kommentare, die personell eindeutig und ohne Prüfung (z. B. in Hinblick auf Werbung) zuzuordnen sind. Nicht identifizierbarer Kommentarschrott landet im Nirwana-digital. DieRedaktion.