Klamotten, Glas + Müll: harte Währung in Euro

Neu: Eingesetzt am 13. 10.2014 …

Mannheim • Stadt des Glücks, Stadt der Scherben …

Dazu Sondermüll, und Restmüll, und Seltene Erden, und Biomüll, und und und…

Städtischer Angestellter, verantwortlich für die Entsorgung der Inhalte der Altkleidercontainer u. a. am Swansea Platz
Städtischer Angestellter, verantwortlich für die Entsorgung der Inhalte der Altkleidercontainer
Wie ehedem: Lumpen, Alteisen, Papier...
Wie ehedem: Lumpen, Alteisen, Papier…

Mit modernistischer Verwertungsstrategie so ertragreich wie anno dazumal: Lumpen, Alteisen, Papier. Der geldscheißende Dukatenesel heißt heutzutage Ex-und-hopp-Mentalität des kapitalistischen Zeitalters. Die Produkte der Verantwortungslosigkeit sind ja fast an jeder Strassenecke zu finden. Warum aus dieser stumpfsinnigen Bequemlichkeit des Wegwerfens nicht Kohle machen? Stroh zu Gold spinnen. Energiegewinnung. Wiederaufbereitung und -verwertung.

Recycling und wie sonst die Begriffe und Definitionen so heissen.

Thema Klamotten / Altkleider

Unglaublich, dass in diesem Dreck noch Gewinn steckt...
Unglaublich, dass in diesem Dreck noch Gewinn steckt… ↑…aber wahr. Der Spiegel 3 / 2014 schreibt im Artikel „Heißer Stoff“ von Michael Fröhlingsdorf: »Pro Tonne Sammelware werden zeitweise bis zu 550 Euro bezahlt.« Alles lässt sich verschicken und versenden und weiterverarbeiten, siehe Papier + Alteisen, wiederverwertbare Stoffe par excellence.

Thema Papier

Papiernes Sammelsurium
Papiernes Sammelsurium

Thema Kartonagen, Pressspan, Kunststoff

Hier muss getrennt werden...
Hier muss getrennt werden…

Thema Alteisen / Schrott

Schrottverarbeitende Industrie im Mannheimer Hafen...
Schrottverarbeitende Industrie im Mannheimer Hafen…
Herkunft: Sickinger Schule Mannheim
Herkunft: siehe Artikel

Thema Elektroschrott

Aufnahme Mannheimer Hafen (NN 25)
Aufnahme Mannheimer Hafen (NN 25)

Überfluss, noch mehr Überfluss, bis wir darin ertrinken. Auch Abgase existieren inzwischen im Überfluss. Denk‘ ich an Peking in der Nacht, dann bin ich um’s Atmen gebracht. Wie soll das so weitergehen? Kein Entkommen mehr. Unser Schicksal ist uns vorgezeichnet. Acht Milliarden, zehn Milliarden, bis die Blutgefäße explodieren. Ein roter Ozean. Nichts mit Angelwürmern. Da beißt nichts. Verhungern. Blut trinken, den roten Saft der Toten. Wer überlebt, muss Kartoffeln anbauen. Egal, ob in Indochina oder Südamerika. Eine Milliarde kommt durch. Eine Milliarde.

1 000 000 000. Der zehnfache Überfluss wird bestattet. Und zuvor ausgebeutet. Es herrscht Hunger. Die Lösung: Kannibalismus. Eine Überlebensstrategie. Nicht neu. Notwendig. Alkoholgeschwängerte Leber mit Frits + Knobisalat, zum Nachtisch hartgekochte Eier. Zur Erneuerung der Potenz. Was für ein herrlicher Aufstand. Die Revolution des Geschlechts, ein Wandel, so kurz vor dem Ende…

Wer bleibt da übrig??? Sprich überlebt???
Wer bleibt da übrig??? Sprich überlebt???

Eine Milliarde… Neun Milliarden Tote… Nur Frauen überleben… Nur Frauen… Alle prägnant…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.