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  • Das Wandern ist des Müllers Lust, das Wandern. Das muß ein schlechter Müller sein, dem niemals fiel das Wandern ein, das Wandern.

    ZITAT aus Lieder Archiv:

    »Das 1821 von Wilhelm Müller geschriebene Gedicht wurde 1823 vom österreichischen Komponisten Franz Schubert vertont. Populär wurde es jedoch erst nachdem Carl Friedrich Zöllner dem Gedicht eine volksliedhafte Melodie unterlegte. Heute gehört Das Wandern ist des Müllers Lust zu den beliebtesten deutschen Volksliedern.«

    So weit, so gut.

    Mit meiner Pfalzspezialistin Conny durchstreifte ich am letzten Mittwoch die südlich von Birkweiler (Höhe Landau in der Pfalz) gelegene Region Ranschbach, Haardtrand-Kirchholz, Leinsweiler, Slevogthof, Haardtrand-Geraide, Eschbach (mit Eseln und Eselinnen), Haardtrand-Unterhalb der Madenburg, dort zu Tisch und auf Waldwegen wieder zurück zum Nähe Birkweiler abgestellten Gefährt.

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    Eines sei von Beginn an deutlich erwähnt, wo Conny lang geht, geht kaum jemand lang, wir begegneten Winzern in ihren Weinbergen bei der Arbeit und das war’s eigentlich. Erst in der Nähe der Madenburg kamen uns Wanderer entgegen, auf der Burg wird bewirtet!

    Gleich um die Ecke vom Parkplatz beim Kolchenbach die erste Pfälzer Sehenswürdigkeit am Waldesrand:

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    Ruhe, Stille, Abgeschiedenheit mit Blick in die Ferne, Odenwald, Schwarzwald, Rheinebene sowieso und Weinanbau …

    Wie soll ich fortfahren – ‚fortwandern‘ – wenn Conny nicht den Weg weist. Ihre Wege sieht man nicht mal aus dem Weltraum auf … Maps. So versuch ich vom Bildschirm aus mein Bestes: Irrtum möglich:

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    Wie gesagt: Conny fehlt mir sehr, bin ich doch nicht ortskundig wie sie, die ihr halbes Leben in diesem Paradies zubringen durfte. Lässt sie mich doch teilhaben an ihrer Landes-, Gebiets- und Detailkenntnis, was mich sicher macht, dass ich mich nicht verirre. Wirr ist die Gegend schon, mal den Sattel rauf, dann den Anstieg abwärts, wir sind früh los, heut wird ein langer Tag!

    Wir zitieren aus Wikipedia Kleine Kalmit:

    »Die Kleine Kalmit (…) ist eine 270,5 m (…) hohe Erhebung des östlich vom Pfälzerwald gelegenen Haardtrandes bei Ilbesheim im Landkreis Südliche Weinstraße und im Gebiet der kreisfreien Stadt Landau in der Pfalz, Rheinland-Pfalz. Hier eine Aufnahme der Kleinen Kalmit aus der Ferne des Randgebietes des Pfälzer Berglandes: Haardtrand irgendwo bei Leinsweiler:

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    Weit in der mittigen Ferne: die Kapelle zum Troste der Armen

    Zum Einstieg in die landschaftliche Umgebung drei Bildimpressionen:

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    Ohne die Pfalz ist Welt nicht vorstellbar, ein nicht überlaufenes Reservat für Naturliebhaber und Weinkenner.

    Eine politische Ruhe allgegenwärtig.

    Weit hinten die regionale historische Sensation:

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    Vier Orientierungshilfen:

    Nicht, dass wir uns verirren!!!

    Die Bezeichnung *Brand* ist ein Sammelbegriff für Spirituosen, die durch Destillation und Rückverdünnung auf Trinkstärke hergestellt werden. Zitat: Alte und Neue Winzerbrände!!!

    Vor lauter Brand geht uns (mir) die Madenburg verloren:

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    Hab‘ ich doch immer meinen Flachmann mit Pfälzer Bränden in einer Seitentasche dabei zur Stärkung und zur Überwindung der steilen Anstiege. Leinsweiler (Ortsansichten) und die Madenburg (HUNGER) lassen mich nicht los. Das dörfliche Innere krallt peu à peu nach uns!!!

    Wie soll das so weitergehen???

    Im Falle der Gegend, in der wir uns befinden: mit Naturschutz!

    Die Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz•Obere Landespflegebehörde•Neustadt/Weinstraße gibt Hinweise zu den Naturschutzgebieten »Geraide« (Wald- u. Rodungslandschaft?) und »Unterhalb der Madenburg« und führt als wesentliche Aufgabe des Naturschutzes die Erhaltung, Entwicklung und Wiederherstellung einer intakten Umwelt auf.

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    WIR ERREICHEN DIE MADENBURG!

    Gleich geht es weiter.

    Die Pause bei der Madenburgschen Gastronomie ist vorbei, das Essen schien okay, bis auffiel, das alle Gerichte, egal ob Bratwurst, Saumagen, Knödel etc. der Convenience-Food – der in Folie eingeschweißten Bequemlichkeit – entstammten. Der zum Nachtisch gereichte Kuchen war einfach nur schlecht, Conny stocherte missmutig darin herum. Sie sollte es noch bitter bereuen: unterwegs ging der Magen-Darm-Trakt mit ihr durch, mir blähte sich der Bauch, sowas hatten wir schon mal.

    Manchen Pfälzer Hütten bzw. deren Pächter ist nicht mehr zu trauen.

    Beleg: Hinweistafel

    Das Konzept ist,

    dass Ihr wartet,

    und nicht,

    dass wir rennen müssen!

    Und dann noch diese dämlichen Verbotsschilder überall:

    Das ist unseres Erachtens reichlich kulturlos und erinnert an Schrebergarten-Romantik.

    Es existiert noch eine weitere Info-Tafel, den darin erwähnten historischen Wahrheiten wird auf der Burg nicht im Geringsten Rechnung getragen!

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    Eigentlich müsste der Bericht hier in memoriam enden.

    Ein Foto von der anderen ausser-politischen Schönheit der Burg zeigen wir noch, dann ist Schluss:

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    …

    Beginn der Tour in Neustadt an der Weinstrasse

  • KLAUS SERVENE – Tod und Verderben

    Mannheim: Uraufführung des Stückes „Flirt mit dem Tod“ von Klaus Servene, Regie: Limeik Topchi

    Beginnender Schriftwechsel zwischen dem Autor Klaus Servene und mir am 20. April 2016, high noon ...
    Beginnender Schriftwechsel zwischen dem Autor Klaus Servene und mir am 20. April 2016, high noon … Die Aufnahme zeigt den für die Premiere vorbereiteten Spielraum des Casablanca im Event-Haus Capitol in Mannheim 
    Was wäre das Leben ohne den Tod. Diese Frage, wenn es denn eine ist, wird niemals beantwortet werden können. Sehnsucht nach Ewigkeit?
    Was wäre das Leben ohne den Tod. Diese Frage, wenn es denn eine ist, wird niemals beantwortet werden können. Sehnsucht nach Ewigkeit? Ewig bleibt die Ewigkeit, da hilft kein Tod.
    Meine Antwort auf Servene - Sorry: NO MONEY, NO HONEY!
    Meine Antwort auf Servene – Sorry: NO MONEY, NO HONEY!

    ……

    Der Auftritt

    Von der Rolle: Darsteller Guramy (guramy)
    Von der Rolle: Darsteller Guramy (guramy)

    Am Beginn humanitärer Verwirrtheiten

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    Mit der zwischenmenschlichen Beziehung ist es nicht allzu weit her.

    Der Tod übernimmt das Regiment.

    Fortsetzung Schriftverkehr: Lieber Franz! Das Stück wird im Juli im Rahmen der KultTour im Capitol-Casino bei freiem Eintritt nochmal gespielt. Sei herzlichst gegrüßt, Klaus Antwort: Gibt es dazu bereits Genaueres zu wissen? Klaus meldet sich: Das Programm ist ab ca. Mitte Juni da - und guck mal:http://www.kulturquer.de/wordpress/2016/kulttour-2016/ Für jetzt die Uraufführung schreib ich aller Welt:"Freikarten gibt es leider nicht, die "internationale freie Theatergruppe Unser Theater" lebt von einem Anteil an den Eintrittskarten, sucht auch Sponsoren (weil sie absolut noch keinen hat). Ich selbst kaufe mir eine Karte und nehme für meinen Anteil an der Theaterarbeit kein Honorar." Wenn Du interessiert bist, lieber Franz, und wenn das nur zwischen uns beiden bleibt, kauf ich für Dich ne Karte. Bitte bald sagen, die haben da nur 60 Sitzplätze. Und vielleicht machst Du ja auch auf Deinem Blog etwas Reklame: Pressetext und Pressefotos auf der Capitolseite unter "Pressedownload". Geist gewinnt! Klaus Ich sage zu: Okay, danke, ich halte mir den 20. Mai frei, bitte trotzdem erinnern, werde immer vergesslicher. Mache Fotos und schreibe Bericht … Klaus sichert ab: Super!
    Fortsetzung Schriftverkehr: Lieber Franz!
    Das Stück wird im Juli im Rahmen der KultTour im Capitol-Casino bei freiem Eintritt nochmal gespielt.
    Sei herzlichst gegrüßt, Klaus
    Antwort: Gibt es dazu bereits Genaueres zu wissen?
    Klaus meldet sich: Das Programm ist ab ca. Mitte Juni da – und guck mal:http://www.kulturquer.de/wordpress/2016/kulttour-2016/
    Für jetzt die Uraufführung schreib ich aller Welt:“Freikarten gibt es leider nicht, die „internationale freie Theatergruppe Unser Theater“ lebt von einem Anteil an den Eintrittskarten, sucht auch Sponsoren (weil sie absolut noch keinen hat). Ich selbst kaufe mir eine Karte und nehme für meinen Anteil an der Theaterarbeit kein Honorar.“
    Wenn Du interessiert bist, lieber Franz, und wenn das nur zwischen uns beiden bleibt, kauf ich für Dich ne Karte. Bitte bald sagen, die haben da nur 60 Sitzplätze. Und vielleicht machst Du ja auch auf Deinem Blog etwas Reklame: Pressetext und Pressefotos auf der Capitolseite unter „Pressedownload“.
    Geist gewinnt!
    Klaus
    Ich sage zu: Okay, danke, ich halte mir den 20. Mai frei,
    bitte trotzdem erinnern, werde immer vergesslicher.
    Mache Fotos und schreibe Bericht …
    Klaus sichert ab: Super!

    (Obiger E-Mail-Verkehr vom 21.04.2016)

    …

    Verzehrende Sehnsucht, Krankheit der Seele, Täuschung des Geistes, das Ende: tot.

    Entsetzen und Erkenntnis

    Mit der entsetzlichen Erkenntnis und dem Begreifen wächst Verständnis und Sehnsucht kann in Erfüllung gehen.

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    Da hilft kein Geschrei, kein Bitten, kein Beten

    Das Stück ist am Ende

    Dem Tod ist’s einerlei

    …

    Die Korrespondenz vom 2. Mai 2016:

    Erste Erinnerung Franz – ich habe eine Karte für Dich gekauft: Premiere am 20. Mai um 20 Uhr (bitte während der Vorstellung nicht blitzen). Die Premiere „Flirt mit dem Tod“ am 20. Mai ist auch schon ausverkauft. Wir haben eine Zusatzvorstellung am 1. Juni im Capitol (Casablanca-Bühne): http://www.capitol-mannheim.de/veranstaltung/unser-theater-0?t=1270  Soll ich Dich nochmal erinnern? Du bist wichtig – und kein „nützlicher Idiot“ für mich! Lieben Gruß Klaus

     Meine Antwort:

    Das wäre wohl ein teurer Idiot. Wo ist das genau? Capitol? Brauche unbedingt einen Platz in der ersten Reihe!!! Kein Blitz, kein Klappgeräusch des Kameraspiegels. Bitte 2-3 Tage zuvor mit genauen Instruktionen (Treff? etc.) nochmals erinnern!

    Klaus: 

    wird gemacht- du gehst ins capitol nach rechts zum casablanca , davor steh ich mit deiner Karte. ks – klasse, dass du kommst!

    …

  • Grombach – Zeit und Vergänglichkeit

    Grombach – Zeit und Vergänglichkeit

     Grombach


    Grombach liegt am Insenbach

    Versteckter Eingang just hinter der Kath. Kirche St. Margaretha Grombach
    Versteckter Eingang  just hinter der Kath. Kirche St. Margaretha Grombach

    Das mickrige Rinnsal fliesst zur Elsenz, da wissen wir doch gleich wo es entlanggeht: Sinsheim / Hoffenheim / Bundesliga! Dieses närrische alljährig wiederkehrende Zeug interessiert momentan überhaupt nicht, man pausiert. In Grombach – mit S-Bahn Anschluss – wendet sich die Zeit der Stille zu und vergeht in aller Gemächlichkeit.


    Wir indes kommen grad per Rad aus Bad Wimpfen. Da lebt gleichsam jede Menge Vergänglichkeit. In Bad Wimpfen sorgt die Bürgerschaft und die Politik fürs Überleben der Vergangenheit. In Grombach ist das nicht so klar, eher scheint das Gegenteil der Fall: 

    Name: Schloss Grombach; Besitzer: von Pfenningen (?) / von Hutten (?); Anlieger: Frau Hodel Von der Ortsstrasse aus aufgenommen.
    Name: Schloss Grombach (?); Besitzer: von Pfenningen (?) / von Hutten (?); Anlieger: Frau Hodel (!);
    von der Ortsstrasse aus aufgenommen.

    Wir umrunden zunächst das katholische Gotteshaus und werfen auch einen Blick ins Innere:

     Nach der Visitation der Kirche dürfen wir im Schloss Frau Hodel begrüssen. Frau Hodel ist freundlich, zuvorkommend und sehr leutselig. Im Laufe unserer Unterhaltung gab’s zur Erfrischung eine Flasche Wasser, welche sie aus dem angrenzenden Gebäude besorgte:⇓

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    Bevor wir zur Schlossbesichtigung kommen: Frau Hodel im Porträt …


     Schloss Grombach

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    Besichtigungspause

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    Picknick, das heisst: Stärkung ist angesagt!

    Abreise nach Sinsheim

  • DADA war da, bevor dada da wahr …

    DADA war da, bevor dada da wahr …

    MANNHEIN TiG7 (Theater in G 7)

    Alle DADA-Künstler sind jetzt seit Zürich 1916 einhundert Jahre älter, und sie alle sind am Leben. Den ersten Weltkrieg und Lenin überstanden und noch so vieles mehr!!! Dada lebt als Ismus. Als hundertjährige Sensation. Neue Formensprachen, bla, bla, strategisch richtungsweisend, blue, blue, Erfindung von umwälzenden künstlerischen Technologien. Bla. Blue, bli, bleU?

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    Alle Aufnahmen von einmaliger historischer Qualität (!), © DieRedaktion DADADADADADA …

    DADA Soirée

    Geprägt durch die Erfahrungen und Erlebnisse des Ersten Weltkrieges haben sich die Dadaisten traditionellen Sinn-Konzepten radikal verweigert und den Unsinn auf ihre Fahnen geschrieben. Wir zeigen an diesem Abend: DADA ist mehr als DADA. DADA ist ein Aufstand gegen drohende Verdummung, Vermassung, Zerstörung. Unter der Leitung von? Einhart Klucke, wer könnte es anders sein! Mit Gabi Susemichl, Larissa Dubjago, Julia Zessin, Bernhard Wadle-Rohe, Michael Shiels und der Musik von Andreas Rathgeber.

    TiG7

     …

  • Martin Eckrich: Garten der Lüste

    Vatertag = Christi Himmelfahrt. Alle Väter fahren gegen Himmel, die vielen Herren, denen nichts besseres einfällt als Alkoholrausch zumindest, die hätten es verdient und zwar per Express.

    Wir packen eine Reise ins Nirwana der Lust, nicht ins Nirwana der totalen Trunkenheit. Wir bleiben aufrecht und kippen nicht auf gar lächerliche Weise um, lallend stöhnend vor Schädelknall und Gehirntrauma.

    Also, ganz nüchtern, auch wenn viele nichts damit anzufangen wissen, wir radeln nüchtern nach Schifferstadt – SCHIFFERSTADT!

    Der Weg: der Start, die Abfahrt

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    Wer will, will durch rheinisches Mannheim, Hafen, zuvor ein Stück Jungbusch, Schumacher + Adenauer Brücke, Rheinauen, Reiß-Insel, GKM, Fähre nach Altrip:

    ALTRIP, verdammt, da war doch noch was: Der Eddy, der liebe Kerl, der Künstler, der mich schon seit fast dreissig Jahren nicht mehr loslässt, immer wieder mal packt, um dann in der bildnerischen Versenkung zu verschwinden. Also Altrip: Verdammt und zugenäht, dieses lächerliche ALTRIP.

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    Das ist fast das Ende der Tour, kein Alk, kein Kaf, kein Schna, kein Wei, nix ei wei, einfach nur nix in dieser so schröckjlichen Pfalz: Uns kann uns nix mehr …

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    Das soll ne Rennbahn sein, gewesen sein, eine Sandrennbahn gewesen sein ???

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    Links oben der Marx’sche Weiher, der See vom Karl, hier ging er baden, ein Gesundbrunnen, wie er später zugestand. Deshalb rechts der zweite See, der Karl’sche Baggersee.

    Durch’s OUZOGÄSSL findet sich der Weg zur Nüchternheit

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    ES FÜHRT ZUM RHEINDAMM

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    Und WIR: vorbei am HAMMELWEIHER

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    mit anschliessendem BLICK auf die Silhouette von WALDSEE

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    Und geraten ins Zwielicht Pfälzer Wandmalereien in OTTERSTADT

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    Da wir es heute mit himmelschreitender Eleganz bitte zu tun haben möchten, erinnern wir an Christi Fahrt

    Da zeigt sich mal wieder was Ehrenamt und Stiftungen ausmachen, ohne wäre nicht nur die Pfalz nicht existenzfähig.

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    BINSHOF mit SEEIDYLLE

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    Danach fanden wir in einem Vorort von Speyer dies:

    Die Pfälzer Sehnsucht nach Hochgebirge

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    KURZ vor SchifferSTADT eine Kathedrale der AgrarKULTUR

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    In Schifferstadt am Ziel: MARTIN ECKRICH

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    Iggelheimer Strasse 54
    67105 Schifferstadt

    SEIN GARTEN DER LÜSTE

    Jetzt nochmal zur Abwechslung als Vorschau

    WIR kommen zum Ende

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    UND fahren nach Hause …