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  • wir feiern einen „n g t“…

    wir feiern einen „n g t“…

    97be483e-6b7e-4198-80d6-95952fbdf85eEingesetzt am Tag der Deutschen Einheit 2013: Ein Jahr verging seit Sabris Gemeinschaftswerk am Museumsschiff am Neckar. 2013 war geocaching in Oppau angesagt. Sabri und Mark hatten alles bis ins Kleinste vorbereitet und so machten sich zwei Gruppen unter deren Leitung auf den Weg der Selbst- und Findung versteckter Ideen und Dinge, die es in einem Wettbewerb zu entdecken galt. Wer gewinnt, welche Gruppe siegt? Action vor der Feier in einen weiteren G.-Tag!!! Hier zum Thema Sabrina zwei Tipps: http://franzbellmann.de/?p=5393 und http://franzbellmann.de/?p=1191. Start am Nachmittag des 21.09.2013 war der selbst in Oppau total unbekannte Bürgermeister-Günther-Janson-Platz, allein diese Tatsache ein Grund für entschuldbare Verspätungen. Bereits am Beginn durfte kräftig gepichelt werden, dieser Nachmittag und dieser Abend, und vor allem diese Nacht, in ihnen erlagen die geladenen Gäste den Anforderungen des geocachings. Und der G.-Tagsfeier. Vom „n g t“ zum „g t“. Was für ein heisser Tag. Sabri und Mark wissen schon, was sie tun! Da freut sich die Gefolgschaft. Auch Mat. Er fotografierte und wir veröffentlichen von vielen Aufnahmen einige wenige, die wir zusammen ausgesucht haben:

    Der „n g t“ beginnt mit harter, freiwilliger Arbeit an Deck eines Museumsschiffes. Ziel: winterfeste Generalüberholung. Zwölf Ehrenamtliche traten in Aktion. 

    Sabri (li.) leitet die Streichaktion, etwa 100 Arbeitsstunden wurden auf ehrenamtlicher Basis geleistet.
    Nächstes Jahr im Frühling schippern wir nach Neckarsteinach mit diesem Seitenradschlepper zur grossen Sause auf einer Burg, der genaue Termin wird noch bekannt gemacht.
    Wir sind nicht. Und nicht dort. Und Zeit rennt immerzu. Unfasslich in einem fort. Oh gäbe es ein Fort. Und einen Ankerplatz, für die Ruh‘. Die Zeitkuh, sie stöhnte bestimmt: Muh!

    Nach ermüdenden und hingebungsvollen Tätigkeiten reisen wir ab nach LU und kehren ein in eine lauschige Gartenanlage zu Grill und Alkohol und frischer Luft

    Alles ist vorbereitet …
    Die Gäste dürfen kommen …

    Impressionen aus dem Schrebergarten…

    Spitze Wetter,
    Spitze Wetter

    Begrüssung der Gäste: Zuerst die Vierbeiner

     

    Die Zweibeiner, der Empfang, die Grillaktion et cetera

     

    Sabri beim Postkarten-Puzzle
    Fast fertiges Puzzle

    In der Umgebung

    Der Appetit und der Hunger werden gestillt

    Le chef de la cuisine est très content

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    Das Buffet

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    Die Nacht

    Nimmermüdes Paar: Philemon und Baucis
    La nuit

     

    Wir verabschieden uns. Beim nächsten „n g t“ sehen wir uns wieder, alle Aufnahmen stammen von DerRedaktion.

  • Meine idyllische Gartenlaube im öffentlichen Raum

    Meine idyllische Gartenlaube im öffentlichen Raum

    Meine idyllische Gartenlaube ist öffentlich. Zeitweise. Allerdings ohne Laubengang, dafür mit drei mächtigen Kastanien unter denen herrlich Stille gefunden werden kann. Ruhige Lage, abgeschieden, gelegentlich ein Jogger. Und ab und an Spaziergänger, die den Rundweg zum Rhein nutzen. Guten Tag, das war’s zumeist.

    Mein Gartenhäuschen


    Innen- und Aussenansichten

         


    Im Garten Eden


    Die Umgebung


    Das versteckt liegende ehemalige Toilettenhäuschen


    Die Anlegestelle

    Keine Kähne kommen mehr


    Die Kastanien


    Eine Ergänzung besuchshalber, Aufnahmen vom 01.10.2012

         

    Bis zum nächsten Gartenurlaub, DieRedaktion.

  • Mit Sabrina am Verbindungskanal

    Mit Sabrina am Verbindungskanal

    Ein sprühendes Leben. Und wie ein Blitz gescheit! Und berufstätig. Und verdient gut. Und raucht! Kannst Du Dir das vorstellen! Wir rauchen beide. Und jetzt, jetzt kommt das Wunder: Sie ist mit einem Mann zusammen. In Wirklichkeit pflegt sie eine fantastische Zweierbeziehung, ich bin lediglich ihr Freund. Und sie eine Kundin von mir und wir verstehen uns prächtig. Es ist eine Freundschaft erster Sahne. Bis zum nächsten Meeting, DieRedaktion.

    Am Verbindungskanal
    Am Verbindungskanal

    Foto Sabrina Citius, DSC08692

     

    Eine Antwort zum Thema ‚erste Sahne‘ von einer weiteren Kundin per E-Mail: Lieber Franz, wie sieht denn eigentlich eine Freundschaft ‚zweiter Sahne‘ aus? Sahne wird schnell sauer und man muss sie vorsichtig schlagen, vor allem bei dem Wetter, sonst wird sie zu Butter. Reply: Hi Baby, ‚zweite Sahne‘ ist die aus dem Druckbehälter. Die darfst Du getrost vergessen.

    Wiedergefunden am 16.04.2013 in den Tiefen der Festplatte:

    Zuerst möchte ich sagen, dass mir deine Seite wirklich sehr gut gefällt. Ich schreibe dir hier ein paar Anmerkungen. Manche davon können evtl. helfen deine eindrucksvolle Seite noch schöner zu gestalten, andere Kommentare wirst du mit „Das weiß ich doch, aber…“ abtun und die restlichen sind lobende Worte.

    Home: Ist es beabsichtigt, dass „Für“ und „Und“ mit Großbuchstaben geschrieben sind? Danke, dass ich auch auf deiner Seite erscheine☺. Deine Motivauswahl aus Hamburg finde ich gut . Schade, wenn du sie löscht.

    Die Nummernzeichen zwischen den Titeln bei Presseschlagzeilen um 2000/2001 gefallen mir nicht. Ist das nur vorrübergehend so?

    Das ist ganz unten unter Home: Auf jeder Seite hat sich ganz unten ein einsames „h“ hin verirrt.

    Netzwerk: Der arme Gerd ist verrutscht.

    An Freundeskreis arbeitest du wohl gerade, da ich momentan keinen Text lesen kann.

    Dir ist bestimmt bewusst, dass jeder die Fotos deiner Bilder abspeichern kann. Hier zum Beispiel meine Haarstruktur oder die Pickel am Kinn ☺. Die Qualität ist gar nicht schlecht. Da könnte man sich ohne Genehmigung des Künstlers ein schönes Bellman-Motiv als Poster drucken und rahmen. Aber ist dir auch bewusst das böse Gesellen vielleicht so etwas machen könnten?

    Meine Schwester macht ebenfalls Homepages, weswegen ich nun schon einige genauer begutachtet habe. Ich muss zugeben, deine Seite ist viel schöner als ihre Seiten (falls du jemals mit ihr in Kontakt treten solltest, verrate ihr das bitte nicht). Mir gefällt die Optik, die vielen Fotos und Bilder, dass man viel über dich und deine Werke nachlesen und erfahren kann.

    Liebe Grüße Sabrina

  • atelier astrid vogel – http://www.astridvogel.de

    atelier astrid vogel – http://www.astridvogel.de

    www.astridvogel.de

    Das stadtbekannte atelier astrid vogel befindet sich in Mannheims heimlicher Hauptstrasse, im Quadrat H7, Hausnummer 29. Seit 2008 produziert Astrid in ihrem Werkstattgeschäft Kopfbedeckungen. Ihr Atelier fungiert als Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Harold Vits ist ihr Mitgesellschafter. Da ich gleich zwei Häuser weiter mein Atelier für experimentelle Malerei und Bildhauerei betreibe, habe ich vor vier Jahren – quasi immer wieder im Vorbeigehen – miterlebt, mit welcher Hingabe und technischer Perfektion die Renovierung des Geschäfts angegangen und durchgeführt wurde. Meine Bewunderung der Intensität und konsequenten Arbeit von Astrid führte mich vor einigen Wochen zu ihr ins Atelier, mit der Bitte, einen Foto-Artikel mit textlichen Zugaben ins Netz stellen zu dürfen. So kam es vor ein paar Tagen zu einem Foto-Shooting zusammen mit dem Fotografen Matthias Plath. Eine Auswahl der Aufnahmen stellen wir hier in thematischer Sortierung vor.

    astrid vogel – Kollektionen

    DSC08278

    Foto Matthias Plath, DSC03875

    Foto Matthias Plath, DSC03867    

    Foto Matthias Plath, DSC03881

    Foto Matthias Plath, DSC04001

    Foto Matthias Plath, DSC04002

    Foto DieRedaktion, DSC08335

    Originalzitat:

    Foto DieRedaktion, DSC08304

    Zu diesem Foto schrieb uns Astrid

    per E-Mail folgenden Text:

    Auf dem Foto Nr. 8304 ist ein grün-rotes Nadelbuch (Nadelkissen) abgelichtet.

    Ich stickte dieses Nadelbuch als Zehnjährige im Unterricht für Handarbeit in der Schule – den gab es noch, als ich ein Kind war.

    Ich erinnere mich noch sehr gut, wie ich in der Schulbank saß, sorgfältig Stich um Stich setzte und von der Lehrerin gelobt wurde.

    Dieses Nadelkissen schenkte ich damals meiner Mutter. Es war bei ihr immer in Gebrauch, und nun ist es wieder bei mir.

  • 25 Atelier-Impressionen

    25 Atelier-Impressionen

    Mein Atelier ist klein, aber fein. Es reduziert sich auf Geringstes. Zwangsweise der minimalen existentiellen Lebensqualität geschuldet. Eine ziemlich komplette modernistische Digitalanlage mit MusikKonservenAnschluss und Netzzugang und einem energieschluckenden Wasserkocher, das war’s, was braucht der Mensch? Angesagt wäre eine Jacht, ein Privatjet, eine Insel ohne Drahtverhau. Aber bitte mit Strandnixen, wie bei Berlusconi. Und Gott käme zu Besuch. Hätte er eine Meinung dazu?

    Ach, wie schösse ich so gern ein Tooor, Herberger drehte sich  im Grabe um, DSC08551
    Ach, wie schösse ich so gern ein Tooor, der Meistertrainer Herberger drehte sich im Grabe um 

    Kraut und Rüben, so grün, so rot. Voller Chaos, so blau. Und vielleicht gelb. Ungeordnet und trotzdem frei. Verschwinden in Unendlichkeit, im Nirwana, ins Nichts, trotz alldem: existent, existent immerdar. Der Tod spielt keine Rolle. Er ist entschwunden in der Vergänglichkeit, in der Ewigkeit der endlosen Ferne. In schwarzen Erdlöchern. In kollabierenden Sonnen. Er kehrt nicht mehr zurück, wir brauchen keine Angst mehr. Das Knochengestell ist zerschlagen, die Pulsadern tot. Blutleer. Es lebe die Freiheit…