NEW YORK • Ein Konvolut von Spitzenfotos – auch in Farbe – erreichte uns gestern (9. Oktober 2014) per iCloud. Wir fangen mit den bearbeiteten Aufnahmen in s-w an. Der Farbe soll ein weiterer Artikel vorbehalten sein. Quasi als Steigerung, erinnert sei an die Umstellungsphase im Pressewesen von s-w auf Farbe vor bald 20 Jahren und noch mehr. Dem wollen wir uns fiktiv in der Vorgehensweise anschliessen.
Und darauf verweisen, dass dies bereits der zweite Bericht über New York sein wird: siehe ⇒ New York, New York … aus dem Jahr 2013.
Auftritt des nycgaymen’schorus im Herzen New Yorks … live freely, love fiercely, sing fabulously New York, New York by LieBell …NYPD – New York City Police Department …Reizwäsche, wie man sie nicht überall auf der Welt kaufen kann …Bedford Avenue, Brooklyn, NY … mit Fire Escapes, den meist nachträglich aus Sicherheitsgründen angebrachten Feuerleitern …Brooklyn Bridge, East River, Hängebrücke …
Demnächst geht es weiter … Siehe Fotos vom zweiten Tag …
thanx für die Informationen. Und: das ist das schönste Balken-Diagramm, was ich je gesehen habe. Wunderschön! Ich hoffe, wir sehen uns nochmal im Park auf ein Schacherl. Ich fand’s echt cool, bis auf den Griechen, der ständig meine Figuren gezogen hat …
Wir bleiben in Kontakt. Bis dahin all das Beste,
Thorsten
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tolles bild und vor allem keine belästigung. sind wie immer aktiv, kaum zeit für smalltalk. lass es dir gut gehen. gruß edith
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E-Mail vom 28. September 2014:
Hallo Franz, endlich habe ich mal wieder Zeit und Muße, Deine Homepage anzuschauen und insbesondere zu lesen! KOMPLIMENT, ist dir gelungen…..und hat sogar Spaß gemacht. Beste Grüße aus Monnem-Seckene, Sylvia
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E-Mail vom 30. September 2014:
Hi Franz, bin gerade aus Kroatien zurückgekommen, gefällt mir Klasse dein Hintergrundbild … Grüsse Mirko
liebe Damen und Herren von der Presse, bevor ich von Mitte November bis Anfang April zum „Überwintern“ nach Mexiko fliege, möchte ich Sie ganz herzlich zu meinen letzten vier Lesungen vor meiner Abreise einladen.
1. Nachtwandel: Ich lese mehrere kurze Passagen aus meinem druckfrischen Krimi „Blutspur nach Mannheim“, Freitag, 24.10.14 um 21 + 22 + 23 Uhr im Cafe Buschgalerie, Ecke Dalbergstraße/Schanzenstraße und am Samstag, 25.10.14 um 20.30 + 21.30 Uhr im Bewohnerverein, Jungbuschstraße 19 im Erdgeschoss, Eintritt frei.
2. „Jungbusch-wo die Stadt den Hafen berührt“, ich lese aus allen 5 Büchern, die im Jungbusch spielen. Mittwoch, 05.11.14 um 19 Uhr in der Aula der Schillerschule in Reilingen. Eintritt 7 €, Voranmeldung bei Monika Kasper, Tel. 06205-18023 oder Ilse Rösch, Tel. 06205-100551
3. Lange Nacht der Kunst und Genüsse: In diesem Jahr bin ich wieder bei „Galerie und Buch“ in der Schwetzinger Vorstadt, Seckenheimer Str. 82 zu Gast und lese aus meinem neuen Krimi „Blutspur nach Mannheim“. Samstag, 08.11.14, ab 19 Uhr. Ich bin bis 21 Uhr anwesend. Falls jemand noch ein signiertes Weihnachtsgeschenk mit persönlicher Widmung möchte, stehe ich, ebenso wie bei allen anderen Lesungen, dafür gerne zur Verfügung. Eintritt frei.
4. Lichtmeile: Zum ersten Mal nehme ich in diesem Jahr an der „Lichtmeile“ teil und präsentiere in zwei Lesungen unter dem Titel „Die Neckarstadt von 1920 bis heute“ aus meinen 5 Mannheim-Romanen verschiedene Passagen, die in der Neckarstadt spielen. Sonntag, 16. November 2014, im Ochsenpferchbunker, Fröhlichstr. 2 /Ecke Dammstraße: 1. Lesung: 18 Uhr, 2. Lesung: 19.30 Uhr, Eintritt frei.
Ich würde mich sehr freuen, Sie bei meinen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen und grüße Sie herzlich
Ihre Nora Noé
Mannheim
Wir starten versuchshalber mit der Veröffentlichung diverser E-Mails mit Nora, die wir in den letzten Tagen verfasst und auch erhalten haben; und einige Dinge mehr, erst ein Foto, dann sehen wir weiter:
Nora Noé fotografiert von Matthias Plath in der Buschgalerie
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Gesendet: 21. September 2014, 20:51 Uhr
lieber franz,
MA-Innenstadt, re. H 4 – Wache, Blick vom Marktplatz Richtung Jungbusch …
im gegensatz zu dir war ich mit knapp 20 personen bei strömendem
regen in der ⇐innenstadt unterwegs und habe mit ihnen eine reise in die vergangenheit gemacht,
in die nachkriegszeit und in das alte mannheim vor dem krieg.
war schön, aber halt sehr nass…
dein entwurf gefällt mir sehr gut, hab ganz herzlichen dank.
liebe grüße
nora
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Gesendet: 21. September 2014, 19:55 Uhr
Liebe Nora,
habe einen Versuch im Netz gestartet.
Das Wetter trug seinen Teil dazu bei.
Regen. Und reichlich Zeit.
Die Probe könnte Dich eventuell zufrieden stellen.
Liebe Literaturbegeisterte, liebe Bekannte, liebe Freundinnen und Freunde Mannheims und des Jungbusch!
Ich hoffe, Sie hatten alle einen schönen Sommer und konnten ihn trotz des schlechten Wetters ein bisschen genießen.
Ich selbst habe die letzten Monate intensiv für meine schriftstellerische Arbeit genutzt, zahlreiche Literarische Exkursionen durchgeführt und meinen zweiten Mannheimer Kriminalroman „Blutspur nach Mannheim“ fertig geschrieben.
Als mich dann in meinem Urlaub – eigentlich nach getaner Arbeit – nochmals der sogenannte „flow“ heimsuchte, habe ich noch eine kleine Krimigeschichte „Für immer und ewig“ für die ebenfalls im Herbst erscheinende Anthologie „Rhein-Neckar-Mord“ verfasst.
In meinem heutigen Newsletter, den ich Ihnen im Anhang sende, möchte ich Sie auf meine verschiedenen Veranstaltungen bis zum Ende dieses Jahres aufmerksam machen und Sie herzlich dazu einzuladen.
Es grüßt Sie
Ihre
Nora Noé
Sollten Sie meinen Newsletter nicht mehr wünschen, teilen Sie es mir bitte mit, dann nehme ich Sie selbstverständlich aus meinem Verteiler. Sollten Sie Fragen zu meinen Veranstaltungen oder meinen Büchern haben, können Sie gerne Kontakt zu mir aufnehmen.
Nora zusammen mit Emilio bei einer Atelierlesung im Juli 2010 … Foto Matthias Plath
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Samstag, 03.07.2010, ab 19:00Uhr, Zitat aus der damals erschienenen Festivalzeitung⇓:
Nora Noé, Lesung:
Mit ihrer Belletristik schreibt und liest sich Nora Noé nicht nur in die Herzen ihres Mannheimer Publikums. Zweimal begegneten wir einander, beim Nachtwandel 2008 im Jungbusch und letztes Jahr im Atelier von Theo Schneickert, einem sehr bekannten Maler. Nach ‚Wer einmal einen Priester küsst‘ und ‚Mitten im Jungbusch‘ präsentiert Nora Noé ihren im November 2009 erschienenen Roman „Zwischen Jungbusch und Filsbach“. Sie schildert die Vorkommnisse der letzten Kriegsjahre in den beiden Mannheimer Stadtteilen. Die Tiefe ihres Schreibens ist der Atem des damaligen Lebens, mit den privaten und familiären Gegebenheiten, aus denen ihr Roman schöpft. Nora Noé kommt aus dem Jungbusch, da wurde sie geboren, hier wuchs sie auf. Der Busch ist die Keimzelle ihrer Lebensrealität, für ihn schreibt und kämpft sie.
Die Burg ist in privater Hand, weshalb wir nur Aussenaufnahmen zeigen können. Ein Hinweisschild warnt vor freilaufenden Hunden. Der Anstieg zur Burg, ein bisschen steil, kaum begangen. Unterhalb die Bahnverbindung Mannheim, Heidelberg, Eberbach (die Linie S1 z. B. hält wie eine Strassenbahn an jedem Ort), Heilbronn. Knapp überm Neckar aus Platzgründen die B 37 auf Stelzen⇓:
Rechts der Fussweg zur Burg, ganz links kaum erkennbar: NaturFreundeHaus Zwingenberger Hof
…
Er weiss wie es zur Burg gehtDie Brücke, der Anstieg …
Wir haben lange gesucht nach einer Auffahrt, schliesslich trafen wir einen etwas älteren Herrn, sehr freundlich und deutlich, er wies uns den kürzesten Weg zu Fuss hinauf zur Burg. Ein lustiger Gesprächspartner; und fotogen dazu. Wir liessen’s Radl vor seiner Tür und stiegen bergan. Überquerten per Stahlkonstruktion die Eisenbahnlinie, fanden eine Bank und machten uns über das in Neckargerach erworbene Frühstück her.
Gestärkt oben angelangt: Enttäuschung. Ein schmiedeeisernes Tor und Hunde versperren den Zutritt. Nun gut, wir machen Bilder und zoomen uns die Infos herbei. Den eisernen Wächter, die kolossale Befestigungsanlage, den an Stonehenge erinnernden Steinkreis, die königlichen Sitzgelegenheiten, die InfoTafel zur Wolfsschlucht. Den BurgÜberblick total⇓:
Wie zufrieden der Wächter blickt ins Neckartal, kein Feind mehr in Sicht …
Die Anlage mit privatem Anbau
Urzeitlicher Steinkreis und Königsstühle, moderne Infotafel
Hanhofen wird ein Kurzbericht, das ist verständlich bei lediglich ca. 2500 Einwohnern. Uns geht es einzig und allein um die heruntergekommene und nicht mehr funktionierende Schlossmühle. Dort wurde der Betrieb eingestellt. Auf Anfrage durften wir aufs Gelände. Für uns sind die Aufnahmen ein Beleg dafür, dass sich Renovierungen gleich welcher Art lohnen könnten.
Der Woogbach / die Schlossmühle
Sicht auf ehemalige Fabrikgebäude
Dem Verfall überlassen …
Ein View in das Innere der nicht mehr funktionierenden Produktionsanlagen