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  • OCCUPY HAMBURG Vergangenheit (?)

    OCCUPY HAMBURG Vergangenheit (?)

    Neueste Nachricht vom 06.01.2014: Occupy Hamburg geräumt…

    ↓Artikel vom 25.07.2012: Am Gerhart-Hauptmann-Platz in Hamburg existiert seit einigen Monaten ein Occupy-Camp.

    Für Neugierige hier die homepage.

    Es folgen fotografische Impressionen, die WIR am 10. Juli 2012 gemacht haben. Verantwortlich dafür: DieRedaktion.

    Die jeweiligen Aufnahmen ohne Kommentar.

    Auf ein Hoch folgt naturgesetzlich die Baisse. Das trifft genauso auf Occupy zu?

                     

    Zum Schluss eine kleine Anmerkung: Wir veröffentlichen grundsätzlich nur jene Kommentare, die personell eindeutig und ohne Prüfung (z. B. in Hinblick auf Werbung) zuzuordnen sind. Nicht identifizierbarer Kommentarschrott landet im Nirwana-digital. DieRedaktion.

  • Hamburger Impressionen 2012

    Hamburger Impressionen 2012

    Es war nicht so ganz einfach in diesem Jahr, nicht nur witterungsbedingt, auch andere wichtige Voraussetzungen liessen zu wünschen übrig. Es standen vorab organisierte Ereignisse an, die fotografisch verarbeitet sein wollten. So hat sich DieRedaktion entschlossen, diese zu splitten. In der Folge erscheinen Artikel zu den Themen Hochzeit, Duckstein-Festival, Occupy Hamburg, SchlagerMove (wo es mir überhaupt nicht gefallen hat), ein Bericht über einen Ausflug an die Elbe, Portrait-Aufnahmen von Sieglinde – als Seite gestaltet – und noch so einiges. Starten wollen wir in Bereichen, die weniger persönlichkeitsbezogen sind: Den Hamburger Impressionen 2012.

    Start: S-Bahn Station Klein Flottbek, Eingang Botanischer Garten:

    Ach, wie hätte ich doch gerne ein schönes Atelier. Ein Wunsch, der sich selten realisieren lässt.DSC07615 Ausstellungshinweis Ernst Barlach Haus, DSC07618 Weinhandlung in der Baron-Voght-Strasse, DSC07614 Nähe Ernst Barlach Museum, DSC07617 Die Schiefe war mir schon immer bedeutungsvoll, DSC07619 Auf dem Weg nach Klein Flottbek, DSC07616 Leider haben WIR es versäumt, uns um den Namen des Künstlers und den Titel des Werkes zu kümmern! WIR würden uns freuen, falls uns jemand weiterhilft. DSC07613

    Einige wenige Aufnahmen ohne spezielle Zuordnung:

    Am Hamburger Hauptbahnhof:

    U-, S-Bahn- und Bushaltestellen in Hamburg:

    Stationen ohne Namen:

  • Ausstellung in der Galerie der Stadt Mannheim

    Ausstellung in der Galerie der Stadt Mannheim

    RHEIN-NECKAR-ZEITUNG vom 03./04. Februar 1996 (Kai Nusser): Unter dem Titel „Ich war eine Dose“ schrieb der verantwortliche Redakteur: „In vier Tagen hat der Maler und Performance-Mann im Treppenhaus eine riesige Installation aus 20 000 Dosen aufgebaut. Zwei Stockwerke tief hängen die Girlanden aus Aluminiumdosen, baumeln über einem Dosengrab, umstellt von Totempfählen aus plattgewalzten Büchsen. Alles Fundstücke,…“ Der Artikel ist im Archiv bei uns einsehbar, DieRedaktion.

    MANNHEIMER MORGEN vom 22. März 1996: „Die Dosen-Installation…hat Spuren hinterlassen…im Büro von Kulturbürgermeister Lothar Mark, der sich von Bellmanns umweltkritischen Kreationen so angetan zeigte, dass er ein grosses blaues Müllbild…erwarb. Der Artikel liegt uns vor, DieRedaktion.

    MANNHEIMER MORGEN vom 15. Februar 1996: „… wachsen aus einem katafalk-artigen Dosengrab meterlange Girlanden durch den Treppenschacht in die Höhe und enden oben auf einer Gerüstplattform, auf der der Künstler zur Eröffnung bequem Platz nehmen konnte.“ Der Artikel liegt uns vor, DieRedaktion.

    Nicht gekennzeichnete Aufnahmen stammen von DerRedaktion.

  • Café Buschgalerie: Nicolas Anferro Alayo by Mat

    Café Buschgalerie: Nicolas Anferro Alayo by Mat

    Alle Fotos von Matthias Plath anlässlich einer Ausstellungseröffnung 2011 in der Mannheimer BuschGalerie im Stadtteil Jungbusch. Weitere bildnerische Informationen unter: http://www.nicolasalayo.com/ DieRedaktion.

  • NEBENORT ist HEIMATLAND

    NEBENORT ist HEIMATLAND

    Wollten wir nicht Hinterland: nicht nirgendwo im Niemandsland! Was wollen Sophie, Lisa, Thomas und Rüdiger, in ihrem Heimatland…? Bewegen? Kunst bewegen? Erst eine sonnige, später eine kühlere, dann eine witterungsbedingt schaurige Atmosphäre. Kühl und ohne Mitgefühl. Unendliche Distanz. Immer wieder dieses Verlorensein der Herumspazierenden. Mit dem Teller in den Händen. Derjenigen: die einfach nur dabei sind. Hätten sie nicht auch zu Hause bleiben können? In ihren Kunstquadraten? In ihren billigen Sammlungen? In denen sie sich verschlissen haben. 

    Wie geht das so weiter: Mit der Präsentation von Malerei, Skulptur, Videos, Performances, Theater, Lichtinstallationen, Rüdiger schien mir keineswegs glücklich. Er ist der Initiator. Er wollte es so. Er will und muss damit leben. Überlebt er? Ja, er wird überleben, er ist stark genug dafür.

    Rüdiger: ach wärest Du in Deiner Einsamkeit geblieben, trotz der Sponsoren, trotz der Stadt Mannheim, trotz …

    Wir wollen nicht traditionell werden. Es geht um Kunst! Ist dieses Foto nicht Kunst? Das möge mir mal einer erklären!

    Die federführenden KünstlerInnen (v.l.n.r.): Rüdiger Krenkel, Sophie Sanitvongs, Thomas Kaufmann, Lisa Massetti und Dirk Mühlbach, Foto Matthias Plath. Es folgen ein paar weitere Impressionen von unserem Fotografen Mat, DieRedaktion.