Heilbronn / Mannheim
Die Anreise:




Heilbronn:


Passantinnen + Passanten:
Frohe Weihnacht und guten Rutsch…

Heilbronn / Mannheim
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Heilbronn:


Passantinnen + Passanten:
Frohe Weihnacht und guten Rutsch…

vorher 2015 nachher
Neueste Meldung von Mat vom 26.01.2015⇓:
alles vorher ohne nachher
WIR STARTETEN INS NEUE JAHR (14.01.2015) MIT EINEM BESUCH IN HEDDESHEIM …
UND FRÜHSTÜCKTEN MITTEN IM ZENTRUM GANZ IN DER NÄHE BEIM …
vorher 2014 nachher
Die folgenden vier Aufnahmen wurden am 02./03.12.2014 gemacht⇓:
Die folgenden vier Aufnahmen wurden am 09./10.12.2014 gemacht⇓:
Die beiden folgenden Fotos stammen vom xx./13.12.2014⇓:
Die beiden folgenden Fotos stammen vom 14.12.2014⇓:
Zwischendurch ausnahmsweise mal ein Mittagsmahl mit versteckten Eiern (16.12.2014)⇓:
Die folgenden vier Aufnahmen wurden am 16./17.12.2014 gemacht⇓:
Auch an Weihnacht wurde fotografiert.
WIR verabschieden uns und kommen 2015 in ewiger Frische wieder!!!
Wir machen dann oben weiter!!!

Hilfe, wieder Millionen gemacht mit Wandverschönerungen aus einer NRW-Spielbank. Versteigert: Presley + Brando. Der Zuschlag bei 135 Millionen Dollar, keine genaueren Angaben. Wer denn hat da zugeschlagen? Wo hängen die Millionen jetzt? Wahrscheinlich zwischengelagert im Safe irgendeiner Bank aus dem Fernen Osten. Oder an einem trockenen Wüstenort im Jemen. Hochgebirge-Klima: trocken. Oder in Kairo bei der militärisch abgesägten MuslimBruderschaft. Das verdammte Spiel heisst Kunstpoker. Warhol dirigiert den Sachverstand und den Fluss der Beträge, wer auch immer die Finanzen zu präsentieren versteht, er ist Andy’s Freund und er steht dafür: Der Gönner, der Spekulant, der Käufer wird neben ihm Platz nehmen im Paradies der Spitzen der Kunstschaffenden. Da ist unser verwesender Gurlitt keine Lichtgestalt. Horten und Versteckspiel über Jahrzehnte schafft keine Erneuerung. Kunsthistorische Bedeutung im Minderen. Letztendlich: Wohin mit der Kunstmasse? Geht es doch bereits im Kinderzimmer und im Kindergarten, den Kitas und den Schulen los. Dann folgen die Akademien. Ateliers en masse über den Globus verteilt, Beschäftigungstherapien mit Ausnahmeerscheinungen. Die erzielen dann die Millionen, auch die alten Meister erfreuen sich gesteigerter Beliebtheit. Kein eigentlicher Wandel, nur mehr, immer mehr. Steigerung, demnächst Zuschläge bei Milliarden, gar Billionen. Noch mehr Nullen. Ach wie schön ist doch ne Null! Bedeutungslos ohne eine Eins davor.
Wir starten in den kommenden Tagen wieder ein Kunsträtsel, dieses Bild steht dann zur Debatte:

Wir melden uns …

Ludwigshafen • Scharpf – Galerie: 14.11. 2014 – Eröffnung: »Somewhere«
Wir machen Karrière!
Wenn das mal gut geht.

Es fehlen die Bohrlöcher. Die Proben liegen verstreut auf dem Boden. In der Waagrechten schräg zusammen gemauschelt. Entnahme geschah, wenn überhaupt, in der Senkrechten. Lose zusammengehalten mit so ’ner Art Rohrschelle. Stolper-Gestein in wirrer Anordnung. In der Totalen schräg! Wenn es den Schraubenzieher nicht gäbe. Eine Blase wie zu besten Money-Zeiten. Gilt es wissenschaftlich was zu belegen? Schabernack?
Es brennt das Eis. Es brennt der Kittel. Es brennt das Hirn. Das Hirn des Künstlers. Keine Löschfahrzeuge unterwegs. Wir erinnern Schmid. Da ging es uns so ähnlich. Wie heute Abend. Wie bei Scharpf. Wie fast im Niemandsland. Im Nichts. In der Einöde, dazwischen Oasen. Ein wenig Wasser. Wasser. Der VernissagenBesucher bevorzugt Wein, in der Regel Weisswein. Bier wär‘ auch nicht schlecht. Wir befinden uns nicht auf dem Bau.
In einer expressionistisch-sozialistischen Galerie für Junge Kunst.
1919-2014
Kommt Zeit, kommt Rat … Wie von einem anderen Stern
›Wir sind alle Astronauten‹, 2013:
Es gibt noch mehr zu sehen, einfach mal hingehen, Hemshofstr. 54, 67063 Ludwigshafen am Rhein.
Ausstellungsende: 02.02.2015

Der Titel dieses Berichts geht auf eine E-Mail zurück, die ich am 15. November 2014 erhielt, hier ihr Wortlaut:
Zu einer Überraschungs-Fahrradanhänger-Tour unter dem Titel „Sag mir, was du siehst und ich erzähle dir, was du isst“ laden am Freitag, 7. November 2014, von 15 bis 17 Uhr der Berliner Künstler Erik Göngrich und die Künstlerin und Kuratorin Ece Pazarbaşı ein. Während der zweistündigen Fahrt zu einigen ungenutzten öffentlichen Räumen und Skulpturen Ludwigshafens, werden versteckte Schönheiten der Stadt erkundet. Es werden Geschichten gegessen und Zeichnungen gehört, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Stadt verhandeln. Sechs verschiedene Orte werden aufgesucht, Aktionen vor Ort sollen einen neuen Blick auf die Stadt ermöglichen.
Die Fahrradtour startet mit der „Schönsten Skulptur“ Ludwigshafens und endet mit einem Fünfuhrtee an einer mobilen Bar, an der die Veranstalter mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gerne ins Gespräch kommen würden.
Treffpunkt ist der Eingang zum Wilhelm-Hack-Museum, Berliner Straße 23, in Ludwigshafen. Mitzubringen sind das eigene Fahrrad sowie wetterfeste Kleidung.
Wir bitten um eine Reservierung bis Donnerstag, 6.11.2014, 17 Uhr unter den Telefonnummern 0621-504-3045 /-3411 oder hackmuseum@ludwigshafen.de
Seit März 2013 findet das Forschungsprojekt „Sag mir, was du siehst und ich erzähle dir, was du isst“ von Erik Göngrich und Ece Pazarbaşı im Rahmen des Stadtraumprojekts „Hack and the City“ statt. Unter den Gesichtspunkten „Essen“ und „Architektur“, wollen die Kunstschaffenden Fragen thematisieren, die das Teilen, Austauschen und die Bürgerbeteiligung in einer Gesellschaft betreffen.
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Nun gut. Morgen schreiben wir weiter …
STATION EINS der Stadtrundfahrt:
Karl-Kornmann-Platz / Berliner- Ecke Bahnhofstrasse / Skulptur von Gerd Dehof (1924-1989): ›Harlekin‹

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STATION ZWEI:
Öykü Özsoy (vorne) und Ece Pazarbasi (im Zentrum), Foto Franz Bellmann
Hello Erik and Herr Bellmann, yes, you can put my photo on the blog. It’s a very funny photo of me:)) And, Herr Bellmann thank you for your interest and nice comments on our tour. I couldn’t reply you before as it’s been quiet busy day. Best wishes, Öykü Özsoy, International Fellow Curator // Hack and the City, Wilhelm-Hack-Museum, Berliner Straße 23, 67059 Ludwigshafen am Rhein, T + 49 (0) 621 504-3491, E-Mail oyku.ozsoy@ludwigshafen.de, oykuozsoy@gmail.com, Web: http://www.wilhelmhack.museum/, http://www.hackandthecity.com/, https://www.facebook.com/HackandtheCity
Am DANZIGER PLATZ:
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STATION DREI:
Endstation Sehnsucht⇓
Oben links im Bild die Fotografin Sandra Köstler⇑
Oben rechts im Bild die Künstlerin und Freie Kuratorin Ece Pazarbasi⇑
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STATION VIER:
Blick in die Gegend⇓
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STATION FÜNFUHRTEE:
Bewirtung Ece Pazarbaşı und Erik Göngrich mit Plätzchen, kandierten Nüssen, Brands, Tee aller Sorten, Abschied …
Alle fotografischen Aufnahmen stammen vom Autor und sind urheberrechtlich geschützt.
ANHANG:
Teil der oben aufgeführten E-Mail des Hack-Museums war eine Arbeit von Erik Göngrich, die wir hier veröffentlichen. Dazu im Anschluss ebenso der Schriftverkehr, der zur Freigabe des Bildes führte!
© Erik Göngrich
Der Schriftwechsel, die Anfrage:
Sehr geehrter Herr Göngrich, vor drei Wochen erhielt ich eine E-Mail vom Hack. Darin ein Bild von Ihnen.
Schreibe grad einen kleinen Artikel über die Überraschungs-Fahrradanhänger-Tour und würde gerne das Bild in den Bericht mit aufnehmen.
MfG, Franz Bellmann, H 7, 24, 68159 Mannheim, 0621-3974 9958, www.franzbellmann.de, franz.bellmann@mac.com.
Der Schriftwechsel, die Freigabe:
Hallo Herr Bellmann, das bild können sie gerne nutzen, würde mich freuen den bericht von ihnen über die fahrradtour zu bekommen, allerliebste grüße, erik. Erik Göngrich, Platz der Vereinten Nationen 27, 10249 Berlin, Tel.: ++49+30-4216282, Mobil: ++49+179-3279742, www.goengrich.de, goengrich@gmx.net.
Bis zum nächsten Ausflug im Frühjahr!