Meine idyllische Gartenlaube ist öffentlich. Zeitweise. Allerdings ohne Laubengang, dafür mit drei mächtigen Kastanien unter denen herrlich Stille gefunden werden kann. Ruhige Lage, abgeschieden, gelegentlich ein Jogger. Und ab und an Spaziergänger, die den Rundweg zum Rhein nutzen. Guten Tag, das war’s zumeist.
Mein Gartenhäuschen
Innen- und Aussenansichten
Im Garten Eden
Die Umgebung
Das versteckt liegende ehemalige Toilettenhäuschen
Die Anlegestelle
Keine Kähne kommen mehr
Die Kastanien
Eine Ergänzung besuchshalber, Aufnahmen vom 01.10.2012
Ein sprühendes Leben. Und wie ein Blitz gescheit! Und berufstätig. Und verdient gut. Und raucht! Kannst Du Dir das vorstellen! Wir rauchen beide. Und jetzt, jetzt kommt das Wunder: Sie ist mit einem Mann zusammen. In Wirklichkeit pflegt sie eine fantastische Zweierbeziehung, ich bin lediglich ihr Freund. Und sie eine Kundin von mir und wir verstehen uns prächtig. Es ist eine Freundschaft erster Sahne. Bis zum nächsten Meeting, DieRedaktion.
Am Verbindungskanal
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Eine Antwort zum Thema ‚erste Sahne‘ von einer weiteren Kundin per E-Mail: Lieber Franz, wie sieht denn eigentlich eine Freundschaft ‚zweiter Sahne‘ aus? Sahne wird schnell sauer und man muss sie vorsichtig schlagen, vor allem bei dem Wetter, sonst wird sie zu Butter. Reply: Hi Baby, ‚zweite Sahne‘ ist die aus dem Druckbehälter. Die darfst Du getrost vergessen.
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Wiedergefunden am 16.04.2013 in den Tiefen der Festplatte:
Zuerst möchte ich sagen, dass mir deine Seite wirklich sehr gut gefällt. Ich schreibe dir hier ein paar Anmerkungen. Manche davon können evtl. helfen deine eindrucksvolle Seite noch schöner zu gestalten, andere Kommentare wirst du mit „Das weiß ich doch, aber…“ abtun und die restlichen sind lobende Worte.
Home: Ist es beabsichtigt, dass „Für“ und „Und“ mit Großbuchstaben geschrieben sind? Danke, dass ich auch auf deiner Seite erscheine☺. Deine Motivauswahl aus Hamburg finde ich gut . Schade, wenn du sie löscht.
Die Nummernzeichen zwischen den Titeln bei Presseschlagzeilen um 2000/2001 gefallen mir nicht. Ist das nur vorrübergehend so?
Das ist ganz unten unter Home: Auf jeder Seite hat sich ganz unten ein einsames „h“ hin verirrt.
Netzwerk: Der arme Gerd ist verrutscht.
An Freundeskreis arbeitest du wohl gerade, da ich momentan keinen Text lesen kann.
Dir ist bestimmt bewusst, dass jeder die Fotos deiner Bilder abspeichern kann. Hier zum Beispiel meine Haarstruktur oder die Pickel am Kinn ☺. Die Qualität ist gar nicht schlecht. Da könnte man sich ohne Genehmigung des Künstlers ein schönes Bellman-Motiv als Poster drucken und rahmen. Aber ist dir auch bewusst das böse Gesellen vielleicht so etwas machen könnten?
Meine Schwester macht ebenfalls Homepages, weswegen ich nun schon einige genauer begutachtet habe. Ich muss zugeben, deine Seite ist viel schöner als ihre Seiten (falls du jemals mit ihr in Kontakt treten solltest, verrate ihr das bitte nicht). Mir gefällt die Optik, die vielen Fotos und Bilder, dass man viel über dich und deine Werke nachlesen und erfahren kann.
Das stadtbekannte atelier astrid vogelbefindet sich in Mannheims heimlicher Hauptstrasse, im Quadrat H7, Hausnummer 29. Seit 2008 produziert Astrid in ihrem Werkstattgeschäft Kopfbedeckungen. Ihr Atelier fungiert als Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Harold Vits ist ihr Mitgesellschafter. Da ich gleich zwei Häuser weiter mein Atelier für experimentelle Malerei und Bildhauerei betreibe, habe ich vor vier Jahren – quasi immer wieder im Vorbeigehen – miterlebt, mit welcher Hingabe und technischer Perfektion die Renovierung des Geschäfts angegangen und durchgeführt wurde. Meine Bewunderung der Intensität und konsequenten Arbeit von Astrid führte mich vor einigen Wochen zu ihr ins Atelier, mit der Bitte, einen Foto-Artikel mit textlichen Zugaben ins Netz stellen zu dürfen. So kam es vor ein paar Tagen zu einem Foto-Shooting zusammen mit dem Fotografen Matthias Plath. Eine Auswahl der Aufnahmen stellen wir hier in thematischer Sortierung vor.
Mein Atelier ist klein, aber fein. Es reduziert sich auf Geringstes. Zwangsweise der minimalen existentiellen Lebensqualität geschuldet. Eine ziemlich komplette modernistische Digitalanlage mit MusikKonservenAnschluss und Netzzugang und einem energieschluckenden Wasserkocher, das war’s, was braucht der Mensch? Angesagt wäre eine Jacht, ein Privatjet, eine Insel ohne Drahtverhau. Aber bitte mit Strandnixen, wie bei Berlusconi. Und Gott käme zu Besuch. Hätte er eine Meinung dazu?
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„Abtreibungsdebatte“, Öl, Papier, DINA 3, 1989, Teil des „Juli-Buches“, Nr. XVII, DSC08513
Ach, wie schösse ich so gern ein Tooor, der Meistertrainer Herberger drehte sich im Grabe um
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Kraut und Rüben, so grün, so rot. Voller Chaos, so blau. Und vielleicht gelb. Ungeordnet und trotzdem frei. Verschwinden in Unendlichkeit, im Nirwana, ins Nichts, trotz alldem: existent, existent immerdar. Der Tod spielt keine Rolle. Er ist entschwunden in der Vergänglichkeit, in der Ewigkeit der endlosen Ferne. In schwarzen Erdlöchern. In kollabierenden Sonnen. Er kehrt nicht mehr zurück, wir brauchen keine Angst mehr. Das Knochengestell ist zerschlagen, die Pulsadern tot. Blutleer. Es lebe die Freiheit…