Kategorie: Bilder

  • MIRKO BRALIC – der Maler aus dem JUNGBUSCH !

    MIRKO BRALIC – der Maler aus dem JUNGBUSCH !

    E-Mail vom 30. Oktober 2014:

    Hallo Franz, was ist denn mit Dir los, habe Dich ewig nicht mehr gesehen. Hoffe Dir geht es gut usw.

    Habe zwei Bitten an Dich, einmal : könntest Du auf meinem Profil auf Deiner Seite meinen Weblink von www.art-br.de auf www.seelenmaler.de ändern, da das meine zukünftige Seitenadresse ist, kann man sich viel leichter merken usw. …

    Dann habe ich im Anhang noch 3 Bilder, weiss nicht, ob Du die noch hinzufügen würdest ??? Wäre mir recht, macht Dir aber Arbeit, weiss ich …

    1. Herz-Jesus und Blutadam, 60×50 cm, 2014, Acryl auf Leinwand

    2. Karibische Schwabbelträume, 80×100 cm, 2014, Acryl auf Leinwand

    3. Die hl. Stuhl-Gang, 100×80 cm, 2013, Acryl auf Leinwand

    Grüsse und danke, … komme gerne mal wieder vorbei …

    Mirko Bralic, freischaffender Künstler, www.seelenmaler.de

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    LETZTE  MELDUNG (E-Mail vom 30. Juli 2013):

    Ausstellung und Vernissage – Ort: KulturBrücken, Böckstr. 21, 68159 Mannheim, KulturBrücken präsentiert Werke des Jungbusch-Künstlers Mirko Bralic. Expressive farbige Motive, beeinflusst von der Psychoanalyse Freuds und vielen Reiseeindrücken, oft mit maskenhaftem Ausdruck, erzeugen Nachdenklichkeit und Fröhlichkeit. Vernissage am 13.08.2013 um 19:00 Uhr, weitere Info: www.art-br.de, ab 21:00 Uhr spielen die Resignators….allerdings für Eintritt https://www.facebook.com/events/626339900723751/ Wir freuen uns auf Euer Kommen! Mirko Bralic, freischaffender Künstler, www.art-br.de

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    Mirko wurde am 25.08.1960 in Stuttgart geboren. Bereits in seiner Schulzeit beschäftigte er sich mit der Malerei. Damals bevorzugte er die Aquarell- und Öl-Malerei. Seit 1974 übt er intensiv die Aquarellmalerei und seit 2009 die Acrylmalerei aus. Er hat seitdem viele Einzelausstellungen durchgeführt und an Kunstausstellungen teilgenommen.

    Bis Anfang 2009 war er Autodidakt, doch seit August 2009 besucht er Fortbildungskurse u.a. an der Abendakademie Mannheim bei Professor Günther Meck, Armin Liebscher und Sonja Scherer.
    Seine Werke enthalten überwiegend Motive, die sich aus Inspirationen/Intuitionen entwickeln, deren Stil vom phantastischem Realismus bis zum Surrealismus zeugt, immer expressiv sind, selten in die Abstraktion gehen.
    Die Farbigkeit seiner Bilder verleiht ihnen einen frohen Ausdruck, was auch zu seinem Lebensgefühl gehört und der von seinen mehrfachen Reisen in Europa, Nordafrika, Centralamerika und Asien beeinflusst ist.
    Seine Werke befinden sich vorwiegend in privatem Besitz.
    Seit 1995 setze er sich mit Grafiken auseinander, welche digital erstellt werden. Auch mit diesem Medium kreativ zu sein, bereitet ihm grosse Freude.

    PORTRAIT-AUFNAHMEN in der Tagesstätte in Mannheim:

    EIN PORTRÄT aus dem Atelier:

    Einzelausstellungen und Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen:
    1989: September – Bfw Heidelberg, 2002: Mai – TS Mannheim, November – Uni Mannheim, 2003: März – Zum Lohboden am Rosengarten, 2010: August – TS Mannheim, September – Tanzschule CreaDom Mannheim, 2011: Juli – „Kunst-Genuss“ Stadthalle Sinsheim, August – Cornelienhof Galerie Bistro Mannheim, Oktober – „Nachtwandel“ Stadtteilfest Jungbusch-Mannheim, November – Kultur-Brücken e.V. Mannheim, 2012: Februar – Cafe Vienna Mannheim,  April – ZI Cafeteria (Zentralinstitut für Seelische Gesundheit) Mannheim.Zu den Werken von Mirko Bralic:
    „Sessel“, 2012, Acryl auf Leinwand, 75 cm x 58 cm
    Keine Daten vorhanden
    „Apokalypse“, 2011, Acryl auf Leinwand, 80 cm x 100 cm
    „Traum der Bäuerin“, 2011, Acryl auf Leinwand, 80 cm x 60 cm
    „The Temptation“, 2010, Acryl auf Leinwand, 60 cm x 80 cm
    „Tanz der Liebenden“, 2009, Acryl auf Leinwand, 90 cm x 90 cm
    „Die letzte Oase“, 2010, Acryl auf Leinwand, 80 cm x 100 cm
    „Backstage“, 2010, Acryl auf Leinwand, 40 cm x 40 cm

    Zum Atelier vom Mirko Bralic:

    Mirko Bralic wohnt im Stadtteil Jungbusch in der Böckstrasse 6, 68159 Mannheim.

    E-Mail: 69mirko@gmx.de Tel.: 0621-97609701 Home: http://www.art-br.de

    Zum Schluss eine kleine Anmerkung: Wir veröffentlichen grundsätzlich nur jene Kommentare, die personell eindeutig und ohne Prüfung (z. B. in Hinblick auf Werbung) zuzuordnen sind. Nicht identifizierbarer Kommentarschrott landet im Nirwana-digital. DieRedaktion.

    Eine Nachricht aus Fernost vom 21.01.2013:

    Disappointment
    Disappointment
    Impression from Cambodia
    Impression from Cambodia

    Korrespondenz:

    Mirko vom 22.01.2013, 10:33 Uhr:

    gerne, habe ich absolut nichts dagegen, finde ich gut, Grüsse und danke….Mirko

    Franz vom 21.01.2013, 07:11 Uhr:

    Hi Mirko, wenn Du willst, baue ich die beiden Aquarelle in meinen Bralic-Artikel ein. Bitte um kurze Antwort. Franz.

    Mirko vom 21.01.2012, 07:06 Uhr:

    Mirko Bralic, freischaffender Künstler, www.art-br.de, hallo freunde, hier 2 Bilder aus meinem Urlaub, Aquarelle, Bild 1: Disappointment, Bild 2: Impression aus Cambodia 2, ansonsten geht es mir gut, Grüsse …

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  • DUCKSTEIN FESTIVAL: Premiere am Jungfernstieg Hamburg

    DUCKSTEIN FESTIVAL: Premiere am Jungfernstieg Hamburg

    Man kann nur lernen, wenn man in der Ferne, sprich in Hamburg, ist. Im Norden unserer schönen Republik geniesst der Deutsche Duckstein, ein Bier von edler Braukunst. Im Süden eher Rothaus oder Moninger: Allesamt eine Sparte von Spezialisten des Hochgenusses. Ein Hochgenuss ebenso die Darbietungen des Duckstein Festivals, von denen WIR leider zeitbedingt nur einige besuchen konnten. Trotzdem: Wir wollen das Wenige, das wir fotografisch dokumentieren konnten, der Öffentlichkeit nicht vorenthalten. Wir versuchen eine Darstellung in Etappen. Duckstein, das sehr verehrte Publikum, zwei Aussteller-Eindrücke, eine Band (deren Name uns leider nicht geläufig ist) und so das Drumherum am Jungfernstieg. Viel Freude am Schauen, die Aufnahmen durchweg ohne Kommentar, DieRedaktion.

    Das Publikum und vieles Andere im Kleinformat:

    Zwei Aussteller von mehreren:

    Eine Band:

    Das Drumherum am Jungfernstieg:

     

     

     

    Zum Ende, eine Irritation:

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  • Ausführlicher Bericht zur Ausstellung Hafenschenke Moggl Kaiser Mannheim

    Ausführlicher Bericht zur Ausstellung Hafenschenke Moggl Kaiser Mannheim

    Alle Fotos Matthias Plath.

    Die Hafenschenke unter der Leitung von Moggl Kaiser ist Vergangenheit. Es gibt sie nicht mehr. Dass ein kultureller Verlust zu beklagen wäre, können 99,99% der Mannheimer Bevölkerung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht nachvollziehen. Das macht nichts: Sind sie ja doch nicht an Bildnerischer Kultur interessiert.

    Und der eng geistige Mannheimer Klüngel-Club der Bildenden Künste hat eh nur in weite Ferne greifende Unwahrscheinlichkeiten im Sinn. In egozentrischer Weise werden Zukünfte zur Gegenwart, was fast als Anachronismus in Verkehrung der Zeit gedeutet werden muss. Keine Trauer, kein Gegenwartsbezug: nur Hetze in eine ach so bedeutsame Zukunft.

    Lasst sie rennen, in zehn Jahren werden sie klüger sein!

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    DER SONNTAG – Mannheim aktuell vom 2. August 2009 (jba): Ausstellung in der Hafenschenke – Ungewöhnliches künstlerisches Duo – Zu ungewohnt früher Stunde hatte Wolf Kaiser die Türen seiner Hafenschenke öffnen müssen…“Wir funken nicht nur künstlerisch, sondern auch menschlich auf einer Wellenlänge.“…Christine Behrens gestand: „Mit so vielen Leuten habe ich nun wirklich nicht gerechnet.“…Unter den Besuchern befand sich auch Roland Weiß, SPD-Stadtrat,…Er wünschte der BilderSchau viel Erfolg.

    Impressionen vom KünstlerTisch im Hof der Hafenschenke: Christine Behrens hatte ausgewählte Gäste der Ausstellung geladen:

    Zum Abschluss einige Portraits der Gäste

    Ein letzter Blick voller Wehmut:

    Die Hafenschenke als Leerstand: wäre das nicht etwas für Künstler, quasi als Ateliernutzung, da könnte mal die Stadt Mannheim drüber nicht nur nachdenken, vielleicht auch die Hafengesellschaft oder der eigentliche Besitzer, wer immer das sein mag!

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  • Café Buschgalerie: Nicolas Anferro Alayo by Mat

    Café Buschgalerie: Nicolas Anferro Alayo by Mat

    Alle Fotos von Matthias Plath anlässlich einer Ausstellungseröffnung 2011 in der Mannheimer BuschGalerie im Stadtteil Jungbusch. Weitere bildnerische Informationen unter: http://www.nicolasalayo.com/ DieRedaktion.

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  • NEBENORT ist HEIMATLAND

    NEBENORT ist HEIMATLAND

    Wollten wir nicht Hinterland: nicht nirgendwo im Niemandsland! Was wollen Sophie, Lisa, Thomas und Rüdiger, in ihrem Heimatland…? Bewegen? Kunst bewegen? Erst eine sonnige, später eine kühlere, dann eine witterungsbedingt schaurige Atmosphäre. Kühl und ohne Mitgefühl. Unendliche Distanz. Immer wieder dieses Verlorensein der Herumspazierenden. Mit dem Teller in den Händen. Derjenigen: die einfach nur dabei sind. Hätten sie nicht auch zu Hause bleiben können? In ihren Kunstquadraten? In ihren billigen Sammlungen? In denen sie sich verschlissen haben. 

    Wie geht das so weiter: Mit der Präsentation von Malerei, Skulptur, Videos, Performances, Theater, Lichtinstallationen, Rüdiger schien mir keineswegs glücklich. Er ist der Initiator. Er wollte es so. Er will und muss damit leben. Überlebt er? Ja, er wird überleben, er ist stark genug dafür.

    Rüdiger: ach wärest Du in Deiner Einsamkeit geblieben, trotz der Sponsoren, trotz der Stadt Mannheim, trotz …

    Wir wollen nicht traditionell werden. Es geht um Kunst! Ist dieses Foto nicht Kunst? Das möge mir mal einer erklären!

    Die federführenden KünstlerInnen (v.l.n.r.): Rüdiger Krenkel, Sophie Sanitvongs, Thomas Kaufmann, Lisa Massetti und Dirk Mühlbach, Foto Matthias Plath. Es folgen ein paar weitere Impressionen von unserem Fotografen Mat, DieRedaktion.

     

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