STADTTEILFESTE IN MANNHEIM AUF H 6, EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNG DER ÖSTLICHEN UND WESTLICHEN UNTERSTADT, JÄHRLICH EIN BUNTES PROGRAMM FÜR JUNG UND ALT.

EINE MITTEILUNG PER E-MAIL:

Von: Sylvia Nast-Kolb <bwugf@filsbach.com> Betreff: WG: Stadtteilfest – Standbesetzung Kaffee, Datum: 18. Juni 2012 14:18:08 MESZ. An: Wolfgang Buchholz <Wolfgang-Buchholz@web.de>und 53 weitere … Kopie: Susanne Carl <oestlicheunterstadt@googlemail.com>, Josi Roßteutscher <josi-und-wolfgang@t-online.de> Antwort an: Sylvia Nast-Kolb <bwugf@filsbach.com>

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, dieser „Hilferuf“ erreichte mich vorhin, weshalb ich ihn an alle STAKO Einrichtungen weiterleite. Viele Grüße aus J 6, Sylvia Nast-Kolb, Geschäftsführerin. P.S. Vielleicht kann der Kaffeeausschank beim Kuchenstand von KID’s stattfinden? Dazu ist natürlich Stromanschluss notwendig. Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e. V., J 6, 1-2, 68159 Mannheim, Tel.: 0621-25846, Fax: 0621-1567822, E-Mail: bwu@filsbach.com, home: www.filsbach.com, Geschäftsführung: E-Mail: bwugf@filsbach.com, Vereinsregister: VR 1025, Amtsgericht Mannheim

—–Ursprüngliche Nachricht—–

Von: Susanne Carl [mailto:oestlicheunterstadt@googlemail.com]
Gesendet: Montag, 18. Juni 2012 12:46
An: Bürger- und Gewerbeverein; Eltern-Kind-Zentrum K2; Mark Fischer – Die Falken; bwuGF@filsbach.com; josi-und-wolfgang@t-online.de; rita.neubauer@ikubiz.de; Alex Sauer; Christian.Kirchgaessner@mannheim.de; hinz@cvjm-mannheim.de; Gisela Frank; Herr Schwehm; Herr Ulbrich; baren.kestai@hotmail.com; serhat.alpayci@gmx.de; vonderlin@drogenverein.de; schmidt@dvm-mail.de; nikola jung; Rita Malacarne Mozartschule
Betreff: Stadtteilfest – Standbesetzung Kaffee

Liebe Beteiligte und Mitorganisierer des Stadtteilfestes,

anbei sende ich Ihnen die aktuellen Standbedingungen.
Ausserdem wende ich mich noch mit einer Bitte an Sie: der Weltladen ist uns leider abgesprungen, somit haben wir keinen Kaffeestand mehr. Ich habe mich jetzt schon mit der Familienbildungsstätte in Verbindung gesetzt, von dort können wir sowohl eine große Kaffeemaschine als auch Tassen haben. Jetzt brauchen wir noch jemanden, der den Verkauf übernimmt – im Idealfall vielleicht eine der Einrichtungen, die ohnehin schon einen Stand aufbauen? Ich denke, der Kaffeeverkauf ist mit nicht allzu viel Aufwand verbunden. Bitte lassen Sie es mich wissen, ob jemand den Kaffeeverkauf übernehmen kann!

Vielen Dank und freundliche Grüße,
Susanne Carl (freie Mitarbeiterin Quartiermanagement Östliche Unterstadt, Stadt Mannheim) Mob:0157-36739803

ENDE DES HILFERUFS

Implodiert das aktuelle Mannheimer Projekt:

WIR! Musik Tanz Kunst? 

Hoch gesteckte WIR!-Ziele im Eimer? Die WIR!-Gemeinschaft lediglich als Ausrufezeichen lieferbar? Welche „Vielzahl an Kulturen“ und „Ausdrucksformen“ und „schlummernde Schätze“ konnten in den vergangenen Monaten „gehoben, sichtbar gemacht und durch geschickte Vernetzung vermehrt“ werden? Verglichen mit den „173 Nationen“, die angeblich in der Bevölkerung Mannheims vertreten sind? Das Kulturamt der Stadt Mannheim, das Büro 2020, die H.W. & J. Hector Stiftung: masslos selbstüberfordert mit irrationalen Wunschvorstellungen und eisiger Empathie?

Ein Zitat aus der Presseinformation von WIR! vom Dienstag, 21. Juni 2011: „Das Ziel ist, eine „Cultural Map“ von Mannheim zu erstellen, auf der die vielfältigen kulturellen Aktivitäten in den Stadtteilen porträtiert sind“… Wäre die Erstellung einer solchen „kulturellen Mannheimkarte“ (DieRedaktion) nicht klüger bei den Quartiermanagern diverser Stadtteile angesiedelt, um sie den dort ansässigen Vereinen und der jeweiligen „Freien Szene“ in Untergliederung zu überlassen, für das Projekt WIR!? Um die Ergebnisse am Ende zielgenau zusammenzufügen? Natürlich mit der entsprechenden finanziellen Förderung der Quartiere, da wären die Stiftungsgelder mit Sicherheit besser untergebracht! Statt sie stadtfern zu vergeuden. Samstag, 25.02.2012, DieRedaktion.

WIR – Kultur in der Unterstadt, Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Zur Einführung veröffentlichen wir zunächst einen Schriftwechsel, denn er hat thematischen Bezug zur Gegenwart:

Von: Franz Bellmann <franz.bellmann@me.com> Betreff: Re: WIR! Musik, Tanz, Kunst Datum: 1. Februar 2012 17:45:51 MEZ An: Dr. Martina Taubenberger – Projekt WIR! <m.taubenberger@wir-mannheim.de>

Sehr geehrte Frau Taubenberger, 

wollte mich höflich bei Ihnen erkundigen, wie weit Ihr Projekt WIR! mittlerweile gediehen ist? 

Liebe Grüsse 

Franz Bellmann, H 7, 24, 68159 Mannheim, 0621-3974 9958

Am 19.07.2011 um 15:52 schrieb Dr. Martina Taubenberger –

Projekt WIR!:

Sehr geehrter Herr Bellmann, herzlichen Dank für Ihre Zuschrift und den interessanten Hinweis auf den Namensvetter unseres aktuellen Projekts. Ich habe mich gleich beim Kulturamt nach dem von Ihnen geschilderten Projekt erkundigt und mich dort ein bisschen schlau gemacht. Schön, dass wir nun – sozusagen eine Generation später – auf fast den selben Namen gekommen sind. Es spricht für eine gewisse zeitlose Relevanz, dass es Begriffe gibt, die ihre Kraft behalten. Wir werden jedenfalls alles daransetzen, dass auch aus unserem „zarten Pflänzchen“ ein Gewächs mit starken Wurzeln und vielen Verästelungen wird.

Selbstverständlich werden wir in den nächsten Wochen auch auf die Westliche Unterstadt zugehen, um die dortigen Initiativen in das Projekt WIR! zu integrieren. Es wäre schön, wenn wir uns dann bei einer Veranstaltung von WIR! einmal persönlich begegnen. Ich würde Sie sehr gerne kennen lernen.

Herzliche Grüße, Martina Taubenberger

Dr. Martina Taubenberger, Projektmanagement, Projekt WIR!, Jungbuschstraße 18, 68159 Mannheim, Fon: +49 621 490704-20, Fax: +49 621 490704-1020, info@wir-mannheim.dewww.wir-mannheim.de

Am 16.07.2011 um 06:53 schrieb Franz Bellmann:

Sehr geehrte Frau Taubenberger,

das “Projekt WIR!“ gab es in der der Presse vorgestellten Form schon einmal in Mannheim. Wir nannten es “WIR-Kultur in der Unterstadt“. Bei “WIR!“ heisst der Mittelgeber Hector, im historischen Fall Pro Helvetia. Die Stadt Mannheim war – wie man so schön sagt – am Rande mit im Boot. “WIR-Kultur in der Unterstadt“ verstand sich als bürgerschaftliche Eigeninitiative.

Dazu gab es vom 08.-13.10.1990 eine Aktionswoche unter Leitung der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V., “um die Zusammenarbeit und den Kontakt zwischen verschiedenen Interessengemeinschaften, sozialen und kulturellen Einrichtungen, Altersgruppen und Nationalitäten im Stadtteil ‚Westliche Unterstadt‘ zu fördern“.

In ehrenamtlicher Arbeit erschienen mehrere Ausgaben eines neuen Blattes: “WIR-Kultur in der Unterstadt“. Eine treibende Kraft, Hans-Jürgen Halm, weilt nicht mehr unter uns (Porträt siehe Artikelbild).

“WIR-Kultur in der Unterstadt“ bewies über Jahre hinweg, was im aktuellen Projekt jetzt als zartes Pflänzchen wieder aufkeimt. So wünsche ich dem Vorhaben langjährigen Erfolg und Mittel für eine wunderschöne Kulturhauptstadt 2020.

Mit freundlichen Grüssen, Franz Bellmann, H 7, 24, 68159 Mannheim, 0621-3974 9958.

Auf Unser Schreiben vom 01. Feb. 2012 liegt Uns keine Antwort vor, DieRedaktion.

Alle Informationen zu unserer Zeitung und die vorhandenen Schriftverkehre, die Austausche und Meinungen, etc. unterliegen dem Urheberrecht, DieRedaktion.

WIR – Kultur in der Unterstadt, das neue Blatt…die erste Ausgabe…Wir werfen einen historischen Blick auf die Vorgänge um 1990, DieRedaktion

01.10.1990: „WIR – Kultur in der Unterstadt“ will sich als eine bürgerschaftliche Eigeninitiative verstanden wissen. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, mit Hilfe des Kulturmobils PRO HELVETIA (Aktionswoche vom 08. – 13.10.90) die Zusammenarbeit und den Kontakt zwischen verschiedenen Intressengemeinschaften, sozialen und kulturellen Einrichtungen, Altersgruppen und Nationalitäten im Stadtteil „Westliche Unterstadt“ zu fördern.

In diesem Sinne wollen wir unsere Aktion als einen Ausdruck „soziokultureller Arbeit“ verstanden wissen und auf die Bedeutung unseres Stadtteils als täglichen Lebens-, Kommunikations- und Wohnraum hinweisen, denn es ist ein Grundbedürfnis der Menschen, miteinander zu reden. Soziokulturelle Arbeit im Stadtteil wirkt der zunehmenden Anonymität des Grossstadtlebens entgegen und weckt alte Strukturen der Nachbarschaft und Nachbarschaftshilfe. Ein Stadtteil wie die „Westliche Unterstadt“, der durch einen hohen Anteil ausländischer Bevölkerung verschiedener Nationalität und Religion, durch eine vergleichsweise grosse Zahl spielender Kinder im Strassenraum und durch unterschiedliche Sozial- und Altersstrukturen geprägt ist, bietet dafür gute Voraussetzungen.

Ein Beispiel dafür gibt die Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e. V.. Sie zeichnet sich in Verbindung mit dem öffentlichen Spielplatz J6/H6 durch vielfältige Gruppen-, Bildungs- und Freizeitangebote aus wie Vorschule, Kinderbetreuung am Nachmittag, Jugendtreff und Betreuung, Gruppen- und Bildungsangebote für Erwachsene verschiedener Nationalität, Café Filsbach. Der Erfolg einer solchen Einrichtung ist an der ständig wachsenden Zahl von Aufgaben ablesbar und beweist deren Notwendigkeit. Diese Aufgaben kann ein Verein nur mit gesicherter finanzieller Unterstützung von Seiten der Stadt leisten. Sie müssen zwangsläufig zu einer Pflichtaufgabe der Stadt werden. Die zusätzlichen Anforderungen an die Vereine können allein durch ehrenamtliches Engagement nicht abgedeckt werden.

Wir hoffen, dass es uns gelingen wird, über die Erstausgabe unserer Stadtteilzeitung hinaus weitere Auflagen herausbringen zu können. Dieses ist möglich, wenn BewohnerInnen und Initiativen eigene Beiträge (Artikel) dazu leisten oder in der Redaktion mitarbeiten.

Wir möchten uns sehr herzlich bei der Schweizer Kulturstiftung PRO HELVETIA bedanken. Ohne ihre finanzielle Unterstützung wäre diese Erstausgabe nicht zustande gekommen. Unser besonderer Dank gilt den MitarbeiterInnen von Kulturmobil, die uns während der Aktionswoche bei der redaktionellen Arbeit unterstützten. S.R.

(Dieser Artikel war der Aufmacher der Erstausgabe, der Name der Verfasserin ist uns bekannt, wir sind der Meinung, dass die inhaltlichen Äusserungen auch heute Bestand haben, Auflage: 5000 Exemplare, kostenlos, DieRedaktion.)

Einige Artikel, Berichte etc. der Erstausgabe in Notizform 

Kindergerechte Stadtplanung, TiG7, Filmland Türkei in Mannheim, das Jüdische Gemeindezentrum in F 3, KIDS-für eine kinderfreundliche Stadt, Nicht ohne uns! Das Mannheimer Kinderparlament, Junge Fragen Alte, Neue Pläne-neue Wege-Kindergarten heute, Ausländische Erzieherinnen in Mannheimer Kindergärten (AK), Eritrea-in Kürze, Selbstbestimmt leben-ROLL IN e. V., Kulturkalender für das 4. Quartal 1990, Impressum, viele Fotos und Zeichnungen, Werbung, Kultur+Mobil=Kulturmobil, ein Unternehmen der Schweizer Kulturstiftung PRO HELVETIA.

Leserbrief vom 16.02.2012, 20.25 Uhr von Franz Bellmann an WIR!

http://www.wir-mannheim.de/now/blog-scout-kati-bei-der-2-rem-werkstatt

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind sehr neugierig bei Eurer Arbeit und verfolgen diese so gut es geht über das Internet. Euer Auftritt im Netz gefällt uns sehr. Auch in der Presse wird viel dazu berichtet. Die letzte Meldung fanden wir im Mannheimer Szene-Magazin. Weshalb wir auf oben (es muss unten heissen, DieRedaktion) angegebener Website versuchen, das Thema zunächst historisch anzugehen. Vielleicht können per Fakten zusätzliche Ideen generiert werden und hoffen auf diese Weise das Projekt WIR! zu unterstützen.
Mit freundlichen Grüssen
Franz Bellmann
H 7, 24
68159 Mannheim
0621-3974 9958
http://www.franzbellmann.de
http://franzbellmann.blogsite.org/franzbellmann/
franz.bellmann@mac.com

Alle Informationen zu unserer Zeitung unterliegen dem Urheberrecht, DieRedaktion

WIR – Kultur in der Unterstadt, die zweite Ausgabe…

Mai 1991: In eigener Sache – Endlich ist es geschafft. Die zweite Ausgabe von „WIR – Kultur in der Unterstadt“ ist nach vielen Widrigkeiten fertiggestellt. Das Ergebnis halten Sie nun in Händen. Steckte die erste Ausgabe noch voller Fehler, für die wir Sie hiermit  nochmals um Entschuldigung bitten, so hoffen wir, dass wir in unserer zweiten Ausgabe von „WIR“ wenigstens einige Fehler haben vermeiden können und die Zeitung insgesamt etwas ansprechender geworden ist. Aber wie heisst es so schön: Nichts ist so gut, als dass es nicht noch zu verbessern wäre. Das gilt erst recht für diese Zeitung.

Wenn Sie also Anregungen geben wollen, dann zögern Sie bitte nicht, uns zu schreiben. Besonders würden wir uns über neue Mitarbeiter freuen, die in der einen oder anderen Weise an der nächsten Ausgabe von „WIR – Kultur in der Unterstadt“ mitarbeiten wollen.

Einer der beiden Aufmacher: SANFTE LIEBE…beim Filsbachfest am 15.06.91

…ist nicht nur der Name der Band. SANFTE LIEBE ist vermutlich die einzig wirklich wichtige Sache der Welt. Für ein bisschen SANFTE LIEBE würden manche Leute bis zum Äussersten gehen. SANFTE LIEBE meint: „SANFTE LIEBE. Und sonst nichts.“ (Barbara Lahr)

Die Band

BARBARA LAHR … spielte bei den wichtigsten Mannheimer Wave-Bands der frühen Achtziger (Pfuscher Gäng, Idole) und fast fünf lange Jahre den Bass bei Guru Guru. Dann war es Zeit, endlich das eigene Ego auszuleben – als Sängerin und Songwriterin der Sanften Liebe.

ULI KRUG … war Bassist bei Ax Genrichs Rif, der Basslehrer von Barbara Lahr, dann der neue Mann bei Guru Guru und heute ist er das Mastermind Nr. 2 der Sanften Liebe. Seit mehr als einem Jahrzehnt als unverwüstlicher Idealist und Vollprofi im Geschäft. Am Bass macht ihm keiner mehr was vor. Höchstens auf der Tuba.

HANS REFFERT …  die lebende Legende. Noch bevor alles losging – gerade halbstark und volljährig – den Rock’n Roll schon mit Löffeln gefressen. In den frühen siebziger Jahren zahllose Clubtouren u. a. mit Percy Sledge. Mit dem unvergessenen „Rock’n Roll Art Ensemble“ souveräner Meister der Feedbacks zu einer Zeit, als Jesus and Mary Chain noch ihre Windeln verkackten (so geschrieben, DieRedaktion). Hat verschiedene Projekte initiiert und Bands gefeatured (Mannheimer Rock’n Roll-Zirkus, Concerto für Bagger und Schlagzeug mit Mani Neumeier, Idole mit Barbara Lahr, Guru Guru und vieles mehr…). Von Anfang an Gitarrist der Sanften Hiebe. Bekennt sich offen zur „Mannheim School of Weird Guitar Playing“.

MICHAEL KOSCHORRECK … als zweiter Mann an der Gitarre spielt er nicht die zweite Geige. Nach diversen wilden Jazz- und Fusionsexperimenten (Afrodisia) hatte er genug von der kopflastigen Zupferei. Begibt sich mit der Sanften Liebe bevorzugt in gitarristische Extremsituationen und spreizt die stilistischen Möglichkeiten der Band in Richtung unendlich.

ERWIN DITZNER … der Trommler. Isst gern fettes Fleisch und war natürlich auch bei Guru Guru. Trommelt ständig und überall, zuletzt bei Charles Lemming, glaubt aber fest an die Sanfte Liebe und bleibt ihr treu. Urmitglied von Anfang an.

Einige Artikel, Berichte etc. der Zweitausgabe in Notizform

Umdenken im Verkehr: Wirklich unser heilig’s Blechle!?, Hauptschule und dann?, Portrait einer Jugend- und Drogenberatungsstelle DVM e. V., Suchtprävention im Jugendhaus, Seniorennachmittag mit Mozart, Motz Tietze  Ein Künstler in unserer Nachbarschaft, Jeder Ladendiebstahl wird rigoros bestraft, Kulturkalender, Hoffnung nach jahrhundertelanger Unterdrückung, Arbeit ohne Lohn, Nebenberuf: Maler – Eddy Landherr mit Sabine von Randow im Café Filsbach. Mit Beckett von Flensburg über Mannheim nach Genua, Musikszene Filsbach.

 

 

 

Zum Abschluss noch eine Aufnahme vom Filsbachfest (mit dem damaligen OB Widder), das die Musikgruppe „Sanfte Liebe“ zu einem Grossereignis werden liess. WIR bedanken uns auch bei Sylvia Nast-Kolb, Geschäftsführerin der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e. V., dass sie uns das Vereinsarchiv zugänglich machte und bei den Kolleginnen und Kollegen des Café Filsbach…

 

WIR – Kultur in der Unterstadt, die dritte Ausgabe…

November 1991: Zum „Einjährigen“ ein Pressefest – Am Mittwoch, den 27.11.91, 19:00 Uhr, laden „WIR“ Sie, und alle interessierten Unterstädtler, Innenstädtler und Mannheimer zu einem buntgemischten Programm in den grossen Saal der Jüdischen Gemeinde in F 3 ein…

Rote Karte für Stadträte, Postkarten als Druckmittel – Die Bürgerinitiative Fahrrad (BIF) startet Anfang November eine Postkartenaktion, mit der auf die völlig unzureichenden Haushaltsmittel für Radwege aufmerksam gemacht wird…

Mannheimer Seniorenrat zog ins Stadthaus N 1 ein – In Baden-Württemberg gibt es viele rührige ältere Bürger, die sich für die Verbesserung der Lebenssituation ihrer Altersgruppe einsetzen. Das beweisen die immerhin 37 Kreis- und Stadtseniorenräte…

Einige Artikel, Berichte etc. der Drittausgabe in Notizform

40. Internationale Filmwoche Mannheim, 1. Internationales Filmfestival Mannheim – ein Versuch, aus einer Not eine Tugend zu machen, „WIR“ stellen vor: Sabine von Randow im Vorstand der Begegnungsstätte, Jüdische Gemeinde: Kultureller Mittelpunkt im Herzen der Stadt, Frauencafé, Mehr Rad im Quadrat, Museumspädagogik im Reissmuseum, Mädchen-Werkstatt, Miteinander Leben ohne Fremdenhass und Gewalt, Bezirksjugendpfarrer Ulrich Schäfer: Die Rede vom 09.11.1991 anlässlich des Gedenktages zur Reichspogromnacht…, Stadtteilkonferenz, Kulturkalender, Der Maler und Mime Mattar, Stadtteil-Ausflug mit Edgar Landherr, Tips zum Energiesparen im Haushalt, Internationale Frauengruppe, Künstlergruppe DAMAKA.

Alle Informationen zu unserer Zeitung unterliegen dem Urheberrecht, DieRedaktion.

WIR – Kultur in der Unterstadt, die vierte Ausgabe…

März/April 1992: Zu dieser Ausgabe – Anlässlich der Landtagswahl in Baden-Württemberg hatte die Redaktion sich entschlossen, allen im Landtag vertretenen Parteien, also CDU, Die GrünenF.D.P. und SPD, gleich lautende Angebote zur Veröffentlichung einer Ganzseiten-Anzeige in unserer Stadtteilzeitung zu unterbreiten. Zwei Parteien, CDU und SPD, haben unser Angebot unverändert akzeptiert, die beiden anderen Parteien, Die Grünen und die F.D.P., haben sich für kleinere Anzeigen entschieden. Wir von der Redaktion danken allen vier Parteien für ihr Interesse an unserer Zeitung und bitten unsere Leser um Beachtung dieser Anzeigen. Sie finden diese in alphabetischer Reihenfolge der Parteinamen auf den Seiten 4, 8, 10 und 16.

Im übrigen fordern wir alle Bewohner der Innenstadt auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Schliesslich hängt von ihrer Wahlbeteiligung es ab, wie stark unsere Stadt im Landtag vertreten sein wird, denn bei der Zweitauszählung ist die absolute Stimmenzahl massgebend.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns auch mal bei allen gewerblichen Anzeigenkunden bedanken, die durch ihre Anzeige bei uns diese Zeitung erst finanzierbar machen.

Aber auch sie, unsere Leser, können etwas für ihre Stadtteilzeitung tun, indem sie uns ideell, materiell und/oder finanziell unterstützen.

Dafür im voraus vielen Dank!

Die Redaktion

Einige Artikel, Berichte etc. der Viertausgabe in Notizform

Radweg oder Fahrradstreifen-ein Streit um des Kaisers Bart, Trinitatisgemeinde seit sechs Jahren ohne Pfarrer, Aus der Arbeit des Mannheimer Seniorenrates, Kunstraum G 7-Astrid Vogel, Stadtteilkonferenz: Entwicklung einer stadtteilspezifischen Konzeption, Deutsches Hilfswerk für Kroatien e. V., Anzeigen-Sonderseite CDU, Für ein faires Asylrecht, Ruth W. Lingenfelser-Gedichte, Künstlerische Ergebnisse der Mädchenwerkstatt, Mannheimer Stadtführungen-Spaziergänge durch Mannheim, Ein Museum präsentiert sich seinen Stadtteilbewohnern: Auch für das Jahr 1992 bietet das Reiß-Museum…, Anzeige Die Grünen, WIR Kinder, Das Kopftuch-ein Stückchen Stoff in Geschichte und Gegenwart (Fotoausstellung im Hofgebäude des Reiß-Museums), Anzeige F.D.P., Rote Karte zeigte Wirkung…, Die Geschichte des CVJM-Eine Selbstdarstellung, Eine Zeitung zwischen den Festen (ein sehr informativer Artikel, den wir aus Platzgründen leider nicht vorstellen können, daraus eine Info: „U.S.W.“, Jugendrockband der Begegnungsstätte unter Leitung von Peter Tröster, DieRedaktion), Schwarz-weiss / Spass mit Fotoexperimenten, Deutsch lernen, „ROLL IN“, Zentralinstitut für seelische Gesundheit…(im Volksmund „für seelische Grausamkeiten“ genannt, DieRedaktion):…Forscher bitten um Mitarbeit, amnesty international…, Anzeigen-Sonderseite SPD, Kulturkalender, Kinderkulturwoche-spielen, tanzen, mitreden, Bundeskinderbeauftragter bei…KIDS, Renten statt Rosen, Literatur-Werkstatt/ein Forum: Sprecher Adolf Kutschker, Im Gespräch: Die Filsbachband „U.S.W.“

Alle Informationen zu unserer Zeitung unterliegen dem Urheberrecht, DieRedaktion.

WIR – Kultur in der Unterstadt, die fünfte und letzte Ausgabe…

November 1992: Reiche Schläfer / Arme Penner (Der Aufmacher, der über zwei Seiten geht, ist im Archiv einsehbar, DieRedaktion.) Rad zum Nulltarif / Kreative Idee zur Mannheimer Verkehrspolitik, ein Kooperationsprojekt von BIOTOPIA e. V. und IB-Berufsbildungszentrum, „WIR“-Kultur in der Unterstadt: Einladung zum 2. Pressefest im Jüdischen Gemeindezentrum.

Einige weitere Artikel, Berichte etc. der Fünft- und Letztausgabe in Notizform

Mit Macht in die Zukunft, Wir fordern ein Kinderbüro, Stadt für Kinder, Erwachsenenbildung…, Fahrradstellplätze an Bahnhöfen, WIR in der westlichen Unterstadt, Trinitatisgemeinde, Aluminium-Ein Bericht, der Sie aufwachen lässt (verfasst von Gudrun Kuch), Aktive Senioren, Behinderte sind ein Mangel (Bericht zu einem Gerichtsurteil), Realschule…, Mensch-Sein in Mannheim, Wickenhäuser oder ein Jahrhundert Stadtteil, Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe, Die Liebfrauen-Gemeinde im Jungbusch, Ägypten in Mannheim (Reiß-Museum), 41.  Internationales Filmfestival, Begegnungsstätte-Was war-Was kommt, Scannen0027WIR Kinder: In der alten Hauptfeuerwache „Bühne frei für „U.S.W.“, die Jugendrockband der Begegnungsstätte. Beim NEWCOMER-FESTIVAL der MUSIKWERKSTATT in der „Alten Hauptfeuerwache“ präsentieren sie sich erstmals in einem Konzerthaus. „Für die Teenager aus der Weststadt“, so schrieb der fachkundige Berichterstatter Stephan Wolf im MM, „ein schöner Erfolg“. Kulturkalender, Kunstraum G 7-Astrid Vogel, Galerienschreck- Erster Mannheimer Kunstkritiker?-Bürger KolbDie Räuber 77 (Literarisches Zentrum Rhein-Neckar e. V., gewürdigt mit zwei Leseproben), Aufmacher letzte Seite: 2. Pressefest mit Programm, Moderation: Michael Timmermann.

Alle Informationen zu unserer Zeitung unterliegen dem Urheberrecht, DieRedaktion.

WIR haben noch eine kleine Bildergalerie:

Alle Aufnahmen aus dem Archiv der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e. V., Sylvia Nast-Kolb.

Eine Würdigung: Die über viele Jahre engagierte Geschäftsleiterin Josi Roßteutscher. Die Aufnahmen hat uns Josi selbst zur Verfügung gestellt, nachdem wir im Archiv der Begegnungsstätte und in den eigenen Dokumentationsunterlagen nicht fündig wurden, DieRedaktion.