Jazzportraits von Manfred Rinderspacher

 

Von oben links nach unten rechts: Craig Harris, Chet Baker, Al Foster, Joe McPhee, Branford Marsalis, Charles Lloyd, Michel Petrucciani.

Von oben links nach unten rechts: Dino Saluzzi, Nailah Porter, Dee Dee Bridgewater, John Betsch, Sun Ra, Miles Davis, Sonny Simmons, Sonny Rollins.

DieRedaktion bedankt sich sehr beim Jazz-Portraitist und Pressefotografen Manfred Rinderspacher für die Aufnahmen, die er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. DieRedaktion ist bemüht, weitere klärende Gespräche mit ihm zu führen, damit wir letztendlich einen kompletten Artikel zu seiner Arbeit veröffentlichen können. Wir freuen uns auf weitere Fotos von Manfred. Alle Aufnahmen unterliegen dem Copy-right und bedürfen zur Verwendung einer schriftlichen Erlaubnis, DieRedaktion.

Kunstschwanger im Sommer

Kulturfenster Mannheim Stadthaus N 1 vom 03.07. bis 30.09.2003.

Aus dem Zyklus „Geklaut“

Im Juli 2003 erhoben wir im Kunst-Kiosk „Kunstschwanger“ eine Quiz-Umfrage zu nebenstehendem Bild mit folgenden Aufgaben:

1.) Von wem stammt das mit einem roten Punkt ausgestellte Bild im Original? Name und Vorname des Malers!

2.) In welchem Jahr wurde es gemalt?

3.) Wie ist das Format des Originals?

4.) Mit welchen Materialien wurde das Werk erstellt?

5.) In wessen Besitz bzw. in welchem Museum ist das Bild zu bewundern?

6.) An welcher Stelle hat der Künstler signiert?

Wer die sechs Fragen korrekt beantwortete, durfte obiges Bild aus dem Zyklus „Geklaut“ als sein Eigentum betrachten. Siehe „Bilder und Ausstellungen“ auf dieser Webseite. Die Vergabe fand zur Finissage statt. Drei richtige Lösungen wurden eingereicht. Das Los musste entscheiden. Name und Anschrift des obsiegenden Ehepaares liegen uns vor, Die Redaktion.)

 

Im Kubus „Kunstschwanger“ bei der Arbeit, Foto Manfred Rinderspacher

Kultur Regional im MM vom 28.07.2003:

Sein Atelier gewechselt hat derzeit … der in Mannheim und Edingen arbeitende Künstler Franz Bellmann. Die Stadt hat ihm das „Kulturfenster Mannheim“ als Ausstellungs- und Arbeitsraum zur Verfügung gestellt. Man trifft ihn deshalb fast täglich dort…

 

DIE RHEINPFALZ vom 11.08.2003

Wiederkehrende Prominente ohne Botschaft, das „Kulturfenster“ im Mannheimer Stadthaus N 1 ist vorrübergehend Franz Bellmanns Atelier, von Heike Marx

›Geht man im Mannheimer Stadthaus die Treppe hoch, stösst man auf eine Art Kiosk. Meist ist er nicht gerade umlagert; als „Kulturfenster Mannheim“ ist er kulturellen Angeboten vorbehalten. Im Sommer, wenn das lokale Kulturleben pausiert, lässt sich ein Mannheimer Künstler für etwa zehn Wochen hier nieder und eröffnet eine Mischung aus Atelier und Kunstobjekt. Derzeit hat ihn Franz Bellmann bezogen. Die eine Fensterwand hat er bereits bunt beklebt, so dass man schon von weitem sieht, da tut sich was. Und dass nicht sicher zu erkennen ist, ob es sich um Kunst handelt oder um etwas anderes, macht die Sache zusätzlich interessant…Das thekenartige Fensterbrett ist ausgeklügelt beklebt und die nüchterne tragende Säule neben dem Kioskeingang hat sich in den Blickfang einer Litfaßsäule verwandelt…Bellmann arbeitet stets in Reihen. Eine hat er aufgestellt, die aus lauter Kunstzitaten besteht und deshalb „Geklaut“ heisst. Es sind nicht die allbekannten Ikonen, die er kopiert, sondern Nebenwerke, bei denen er sich am charakteristischen Stil festbeissen kann. So ist das Quiz, zu dem er per Anschlag und Handzettel einlädt, auch nicht einfach…