Die Hauptstrasse Mannheims

Zwei dominante Gebäude in der heimlichen Hauptstrasse Mannheims Nähe Swansea-Platz. Links G 7, rechts H 7. Dazwischen eine Aufnahme vom Rand des Platzes (H 6) mit deplatzierten Glas- und Kleidercontainern. Diese Behälter ziehen immer wieder wilde Müllkippen an. WIR plädieren für eine Verlegung der Sammelstelle. Vor dem Mannheimer Rathaus fände sich Platz zur Genüge. Fotos vom 15.08.2012, DieRedaktion.

Zwischen den Quadraten G und H gelegen schlägt das Herz von Mannheim. Am Marktplatz beginnend, am Puls der Zeit: Im derzeitigen türkischen Zentrum. Und erreicht hörbar pochend nach cirka zwei Kilometern die im Jungbusch gelegene Teufelsbrücke. Die Aorta verläuft entlang des Ameisen-Trails auf der Seite der G-Quadrate, längs türkischer Bäckereien, Hochzeitsboutiquen, Döner-Buden, Coiffeur-Einrichtungen, einer freundlichen deutsch-türkischen Apotheke, mehreren medizinischen Versorgungsstationen.

Und entlang italienischer und natürlich türkischer Küche, längs einem Sterne-Restaurant, einem stadtbekannten Kino, Verlagen, dem Gründerinnen-Zentrum, vulgo Frauenhaus, dem an der Ecke zum Luisenring gelegenen Waschsalon: Der Fussgängerüberquerung zur verschmutzten Lunge Mannheims. Entlang dem Muskel-Power-Hirnlos-Salon erreicht sie das wilde und von den meisten Mannheimern unverstandenste Viertel: den Jungbusch.

WIR werden über Mannheims heimliche Hauptstrasse berichten, es wird Monate dauern. WIR versuchen eine bebilderte Fortsetzungsgeschichte, eine Serie, DieRedaktion. Beginnen werden WIR bezugshalber auf der H-Seite, in einem gepflegten idyllischen Hinterhof zwischen RIZ und Luisenring, Hausnummer 29. 

Die folgenden Impressionen aus dem Jahr 2011 stammen von Hannelore und Heinrich Hertweck

Erste FORTSETZUNG:

Mit dem Schlafwagen auf dem Swansea-Platz

Zweite FORTSETZUNG:

Spielende Kinder in der gerade von der Müllabfuhr geleerten Papiertonne, H 7, 24

FORTSETZUNG FOLGT:

VIELLEICHT H4-WACHE, IRINA KASCHUBA MIT MODE, RIZ…???

Eingangspforte zur heimlichen Hauptstrasse Mannheims, vom Jungbusch aus gesehen, Foto DieRedaktion, DSC08273
Eingangspforte zur heimlichen Hauptstrasse Mannheims, vom Marktplatz aus gesehen, Foto DieRedaktion, DSC08623

Dritte FORTSETZUNG:

Es gibt einen brandneuen Artikel zur heimlichen Hauptstrasse vom 13.08.2012 unter atelier astrid vogel in G7, 29 auf home: http://franzbellmann.de/?p=4937

Und einen weiteren vom 17.08.2012 über die Kiosk-Betreiberin Milady Koch: http://franzbellmann.de/?page_id=5187

Zum Schluss eine kleine Anmerkung: Wir veröffentlichen grundsätzlich nur jene Kommentare, die personell eindeutig und ohne Prüfung (z. B. in Hinblick auf Werbung) zuzuordnen sind. Nicht identifizierbarer Kommentarschrott landet im Nirwana-digital. DieRedaktion.

Ausstellung in der Galerie HartmannStrasse 45 in Ludwigshafen

KULTUR REGIONAL im MM vom 27.11.1995…Von der Dose in die Hose, Franz Bellmann schmückte die Hartmannstrasse 45: „Am schönsten“, resümiert Galeristin Eleonore Wilhelm, „ist der Regen. Was für sanfte Töne! Ich habe ihm schon gesagt, dass er dann unbedingt mal mit dem Tonband kommen soll!“…Galerist Günther Wilhelm denkt da weniger poetisch als ökologisch: „Man macht sich gar nicht gleich klar, dass hier nicht irgendein leeres Zeug am Haus hängt, sondern Material im Wert von Tausenden von Mark, das normalerweise einfach weggeschmissen wird. Wenn ich mir vorstelle, was es gekostet hat, diese Dinger alle herzustellen, bloss damit sie in Null Komma nix ausgetrunken sind…“ (Der umfangreiche, mit einem Foto von Manfred Rinderspacher bebilderte Artikel von Christel Heybrock liegt uns vor, DieRedaktion.) DIE RHEINPFALZ vom 07.11.1995…Lustlose Blechbüchsen, Franz Bellmanns Dosenkunst in der Galerie „Hartmannstraße 45″…(Dieser schmissige, überaus kritische Artikel von Cornelia Wystrichowski kann bei uns eingesehen werden, DieRedaktion.) RHEIN-NECKAR-ZEITUNG vom 04./05.11.1995…Nur Flaschen trinken aus Dosen…Wer Bier aus Dosen trinkt, ist eine Öko-Flasche…(Bericht und Foto: dpa, DieRedaktion.) BILD RHEIN-NECKAR vom 04.11.1995…10 000 plattgefahrene Dosen aus dem Hafen – ist das Kunst?…(Der als Quick-Info gestaltete Artikel stammt von Vanessa Vettel, Foto Günther von Alm, DieRedaktion.) MANNHEIMER MORGEN vom 04./05.11.1995…Kulturzentrum mit 20 000 Getränkedosen verziertSTUTTGARTER ZEITUNG vom 04.11.1995…Bad in den Dosen…Müllprobleme und Problemmüll…MANNHEIMER MORGEN vom 30.10.1995… Dosenkünstler Bellmann wieder zugange… DIE RHEINPFALZ vom 26.10.1995…Galerie wird eingedost… FÖRDERKREIS – BOTE, November 1995…Seit Jahren treibt er in Mannheim und Umgebung sein Unwesen… ABSCHRIFT TELEFONINTERVIEW

Zum Schluss eine kleine Anmerkung: Wir veröffentlichen grundsätzlich nur jene Kommentare, die personell eindeutig und ohne Prüfung (z. B. in Hinblick auf Werbung) zuzuordnen sind. Nicht identifizierbarer Kommentarschrott landet im Nirwana-digital. DieRedaktion.

WIR werden in den nächsten Tagen erneut auf unser Festival und Jubiläum im Jahr 2010 zurückkommen…

Siehe ebenso Artikel „Festival + Jubiläum: 25 Jahre Atelier Für Experimentelle Malerei Und Bildhauerei vom 01.07.2010 bis 07.07.2010″, veröffentlicht am 20. Januar 2012.

DIE VORBEREITUNG

Der Künstler und Fotojournalist Manfred Rinderspacher, er hat mir seine Kamera in die Hand gegeben, mit vollem Vertrauen
Der Künstler und Fotojournalist Manfred Rinderspacher, er hat mir seine Kamera in die Hand gegeben, mit vollem Vertrauen
Die Präsentation ist den Umständen gemäss perfekt, das Personal zufrieden, DSC_0086
Die Präsentation ist den Umständen gemäss perfekt, das Personal zufrieden.
Manfred erklärt seine Werke, hier: Gunter Hampel, DSC_0091
Manfred erklärt seine Werke, hier: Gunter Hampel.
Der Organisator vor Jazz-Portraits von Manfred Rinderspacher. Ihm war die Eröffnungspräsentation gewidmet. Das Foto stammt von Manfred. DSC_0066
Der Organisator vor Jazz-Portraits von Manfred Rinderspacher. Den Jazz-Aufnahmen war die Eröffnungspräsentation gewidmet. Das Foto stammt von Manfred.
Ein hartes Stück Arbeit auf engstem Raum, Manfred mit einem seiner Werke
Ein hartes Stück Arbeit auf engstem Raum, Manfred mit einem seiner Werke.
Manfreds John Betsch vor einem Gedicht von Carl Michael Bellman, 1740-1795, DSC_0108_2
Manfreds John Betsch vor einem Gedicht von Carl Michael Bellman, 1740-1795.
Eine letzte Inspektion, DSC_0097
Eine letzte Inspektion.

DER ERSTE TAG DES FESTIVALS (sechs Fotos von Manfred Rinderspacher)

Mit ganzem Herzen dabei: Einhart Klucke, Foto Manfred Rinderspacher, DSC_0121
Mit ganzem Herzen dabei: Einhart Klucke, Foto Manfred Rinderspacher.
Einhart Klucke bei seiner kabarettistischen Einführung, Foto Manfred Rinderspacher, DSC_0112
Einhart Klucke bei seiner kabarettistischen Einführung, Foto Manfred Rinderspacher.
Die Begrüssung der Festivalbesucher, Foto Manfred Rinderspacher, DSC_0104
Die Begrüssung der Festivalbesucher, Foto Manfred Rinderspacher.
Gäste (v. l. n. r.): Gabriele Haag, Schriftstellerin, Bernd Pfütze, Kunstmoderator, Sabine Müller, Künstlerin, Gerd Reutter, Künstler
Gäste (v. l. n. r.): Gabriele Haag, Schriftstellerin, Bernd Pfütze, Kunstmoderator, Sabine Müller, Künstlerin, Gerd Reutter, Künstler + Ausstellungsmacher, Karl Kaufmann, Galerist.
Gerd Reutter und Bernd Pfütze im Gespräch, DSC_0088
Gerd Reutter und Bernd Pfütze im Gespräch.
Michael, Sabine und Annedore am Ende der Veranstaltung
Michael, Sabine und Annedore am Ende der Veranstaltung.

DER ERSTE TAG DES FESTIVALS (11 Fotos von Matthias Plath)

Begrüssung der Gäste, im Hintergrund Manfred und Gabi, SONY DSC
Begrüssung der Gäste, im Hintergrund Manfred und Gabi.
Einhart Klucke macht Kabarett, SONY DSC
Einhart Klucke macht Kabarett.
Einhart Klucke bei seinem Vortrag, SONY DSC
Einhart Klucke bei seinem Vortrag.
Einhart Klucke während seines 30 Minuten dauernden Vortrags, 20100701_194630
Einhart Klucke während seines 30 Minuten dauernden Vortrags.
Einhart Klucke beendet seine kabarettistischen Einlassungen, SONY DSC
Einhart Klucke beendet seine kabarettistischen Einlassungen undAusschweifungen.
Jule, die ungekrönte Königin der Jubiläumsveranstaltung, SONY DSC
Jule, die ungekrönte Königin der Jubiläumsveranstaltung.
Jule im Hausflur, einem beliebten Treff während der Partytage, hier fand die Verköstigung statt,  20100701_194658
Jule im Hausflur, einem beliebten Treff während der Partytage, hier fand die Verköstigung statt.
Jule, ihre im Mutterleib strampelnde Emma und Franz, 20100701_184005
Jule mit ihrer im Mutterleib strampelnden Emma.
Marianne Reutter, SONY DSC
Marianne Reutter
Im Gespräch: Günther Wilhelm, Jule, Franz, Hedda Schermer, Silvia Henninger, Ulrike Krapf, SONY DSC
Im Gespräch: Günther Wilhelm, Jule, Franz, Hedda Schermer, Silvia Henninger, Ulrike Krapf.
Der letzte Talk: Ulrike, Franz, Rudi und Irina, SONY DSC
Der letzte Talk: Ulrike, Franz, Rudi und Irina.

DER ZWEITE TAG DES FESTIVALS (15 Fotos von Matthias Plath)

Nadia Ayche, die Sängerin, das Highlight des zweiten Tages, bei der Vorstellung, SONY DSC
Nadia Ayche, die Sängerin, das Highlight des zweiten Tages, bei der Vorstellung.
Nadia kurz vor ihrem Auftritt mit Onkel Franz, SONY DSC
Nadia kurz vor ihrem Auftritt mit Onkel Franz.
Nadia bei der Arbeit, 20100702_195345
Nadia bei der Arbeit.
Nadia singt, u. a. Auftritte bei Miss Saigon in Stuttgart, 20100702_195919
Nadia singt, u. a. Auftritte bei Miss Saigon in Stuttgart.
Nadia Ayche, 20100702_195924
Nadia Ayche
Nadia nach gelungenem Vortrag zusammen mit ihrem Onkel Franz, SONY DSC
Nadia nach gelungenem Vortrag zusammen mit ihrem Onkel Franz.
Das reine Glück, SONY DSC
Das reine Glück.
Franz und der Galerist Karl Kaufmann im Gespräch, SONY DSC
Franz und der Galerist Karl Kaufmann im Gespräch.
Mahmut, Georg und Bernd an der Versorgungsstation, SONY DSC
Mahmut, Georg und Bernd an der Versorgungsstation.
Diskussionsrunde: Nicole, Sanja, Rudi, Franz und Julia, SONY DSC
Diskussionsrunde: Nicole, Sanja, Rudi, Franz und Julia.
Im Zwiegespräch, SONY DSC
Im Zwiegespräch: Christin + Ulrike.
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Grimasse.
Analog-Fotografie, SONY DSC
Analog-Fotografie.
Zu vorgerückter Stunde: niemand mehr da, alle gegangen, SONY DSC
Zu vorgerückter Stunde: niemand mehr da, alle sind gegangen.
Bettschwere..., SONY DSC
Bettschwere.

UMBAU DER FESTIVALPRÄSENTATION: MANFRED RINDERSPACHER GEHT, CHRISTINE BELLMANN KOMMT (3 Fotos von Matthias Plath)

Nach Manfred nun die zweite Jubiläumspräsentation: Christine Bellmann mit Skipturaler  Malerei, DSCN3509
Nach Manfred nun die zweite Jubiläumspräsentation: Christine Bellmann mit Skripturaler Malerei.
Der Aufbau der Werke meiner Schwester in Zusammenarbeit mit ihrem Mann Ludwig und Matthias, DSCN3510
Der Aufbau der Werke meiner Schwester in Zusammenarbeit mit ihrem Mann Ludwig und Matthias.
Wir haben es hingebracht und eine gute Präsentation gefunden...
Wir haben es fertiggebracht und eine gute Präsentation gefunden…

 

DER DRITTE TAG DES FESTIVALS (12 Fotos von Matthias Plath)

Die Schriftstellerin Nora Noé liest am dritten Festivaltag, SONY DSC
Die Schriftstellerin Nora Noé liest am dritten Festivaltag.
Austauschen und signieren von Büchern und Katalogen, Nora Noé am Ende ihrer Lesung, SONY DSC
Austauschen und signieren von Büchern und Katalogen, Nora Noé am Ende ihrer Lesung.
Nora Noé gewinnt eine Kundin, SONY DSC
Nora Noé gewinnt eine Kundin: Irina, rechts Emilio.
Nora Noé und ihr Gatte in Verhandlung mit Freifrau zu Krapf, SONY DSC
Nora Noé und ihr Gatte in Verhandlung mit Freifrau zu Krapf.
Starke Frauen beim Festival, SONY DSC
Starke Frauen beim Festival.
Nora Noés Werke, SONY DSC
Nora Noé’s Werke.
Lukullische Mitbringsel von Partybesuchern, SONY DSC
Lukullische Mitbringsel der Partybesucher.
Eine kleine Stärkung nach der Lesung, SONY DSC
Eine kleine Stärkung nach der Lesung.
Wiedersehensfreude, SONY DSC
Herzliche Wiedersehensfreude.
Ein Missgeschick, SONY DSC
Ein Missgeschick.
Nur H2O, 20100703_233849
Nur H2O.
Nachts um zwei: die Philosophen, SONY DSC
Nachts um zwei: die Philosophen.

 

DER VIERTE TAG DES FESTIVALS (5 Fotos von Matthias Plath)

EINE SPEZIELLE FOTO-IMPRESSION VOM VIERTEN FESTIVALTAG (14 Fotos von Matthias Plath)

UMBAU DER FESTIVALPRÄSENTATION: CHRISTINE BELLMANN GEHT, MATTHIAS PLATH KOMMT (drei Fotos von Matthias Plath)

DER FÜNFTE TAG DES FESTIVALS (keine aussagekräftigen Fotos vorhanden)

DER SECHSTE TAG DES FESTIVALS (9 Fotos von Matthias Plath)

UMBAU DER FESTIVALPRÄSENTATION: MATTHIAS PLATH GEHT, GÜNTHER WILHELM KOMMT (Drei Fotos von Matthias Plath)

DER SIEBTE TAG DES FESTIVALS MIT EINER SONDERVERANSTALTUNG IM CINEMA QUADRAT (Kommunales Kino Mannheim im Collini-Center, 21 Fotos von Matthias Plath)

DIE ANSCHLIESSENDE GEBURTSTAGSPARTY IM ATELIER

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