Im Hafen von Mannheim – ein Überblick

Der Mannheimer Hafen / Die Artikel / Eine Inhaltsangabe

NN 1 – Die Güterhallenstrasse im Mannheimer Hafen (25.09.2013)

NN 2 – Die Neckarvorlandstrasse im Mannheimer Hafen (04.10.2013)

NN 3 – Die Rheinkaistrasse im Mannheimer Hafen (13.10.2013)

NN 4 – Der Bonadies- oder Industriehafen von Mannheim (20.10.2013)

NN 5 – Firmenbesuch in der Rheinstrasse im Mannheimer Hafen (27.10.2013)

NN 6 – Am Verbindungskanal / Linkes Ufer im Mannheimer Hafen (31.10.2013)

NN 7 – Auf der Friesenheimer Insel im Mannheimer Hafen (02.11.2013)

NN 8 – Die Diffenébrücke im Mannheimer Hafen (12.11.2013)

NN 9 – Rund um die Diffenébrücke im Mannheimer Hafen (14.11.2013)

NN 10 – Die Friesenheimer Insel im Mannheimer Hafen (14.11.2013)

NN 11 – Der Mannheimer Hafen: Eine Hommage an den Fotografen Matthias Plath (15.11.2013)

NN 12 – Die Diffenéstrasse im Mannheimer Hafen (18.11.2013)

NN 13 – Strasse der Container / Strasse der Kranen: Die Werfthallenstrasse im Mannheimer Hafen (20.11.2013)

NN 14 – Im Mannheimer Hafen: Der Verbindungskanal (Rechtes Ufer) schreibt Kunstgeschichte (21.11.2013)

NN 15 – Am Salzkai im Mannheimer Hafen (26.11.2013)

NN 16 – Mannheimer Hafen Spezial / FotoRätsel (30.11.2013)

NN 17 – Nebenstrassen im Mannheimer Hafen (Sektor Mühlauhafen) (02.12.2013)

NN 18 – Raritäten im Mannheimer Hafen / ein Résumé zwischendurch (05.12.2013)

NN 19 – Schreckensnachricht für den Mannheimer Hafen? (07.12.2013)

NN 20 – Das Drama (09.12.2013)

NN 21 – Auf dem Weg zur Rheinfähre bei Altrip (09.12.2013)

NN 22 – Naturschönheiten im Mannheimer Hafengebiet (12.12.2013)

NN 23 – Die Rotterdamer Strasse im Mannheimer Hafen (19.12.2013)

NN 24 – Die Duisburger und die Ruhrorter Straße im Mannheimer Hafen (21.12.2013)

NN 25 – MA-City+Rheinau/Hafen+Schwetzinger Wiesen/Riedwiesen+und zurück (07.01.2014)

NN 26 – Im Mannheimer Stadtteil Rheinau / Rheinauer Hafen (29.01.2014)

NN 27 – Auf dem Weg zur Neckarspitze… (15.02.2014)

NN 28 – Der Mannheimer Hafen: Eine Hommage… (07.06.2014)

NN 29 – Die Grundkettenfähre Emma… (08.06.2014)

LUDWIGSHAFEN: Das weinende Haus / Todesfuge im Keller / Das Chinesische Meer

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IMG_0533WIR fügen die drei oben genannten Fotoseiten zu einer Reportage zusammen, da sie als Ereignisse eine Einheit bilden, wir übernehmen die Seiten unverändert, indem wir die jeweils entsprechende Information im Anschluss präsentieren; alle Seiten wurden am 24.12.2011 das erste Mal veröffentlicht. Die Rheinpfalz brachte zum Thema mehrere Artikel, wer Interesse hat, bitte dort im Archiv anfragen unter den hier angegebenen Titeln:

»DAS WEINENDE HAUS« http://franzbellmann.de/?page_id=169

»TODESFUGE IM KELLER« http://franzbellmann.de/?page_id=129

»DAS CHINESISCHE MEER« http://franzbellmann.de/?page_id=117

Alle Aufnahmen dieser Seiten stammen von Matthias Plath, DieRedaktion.

Aristide Maillol

"Für  Maillol", der Maler un 1986, 140 cm x 110 cm, DSC05876
„Für Maillol“, der Maler und sein Modell, 1986, 140 cm x 110 cm, DSC05876, Preis auf Anfrage
"Für Maillol", ("Aus Liebe wird Freundschaft"), 1986, G32 (GP 30), 130 cm x 90 cm, DSC05412
„Grüsse an Maillol“, („Aus Liebe wird Freundschaft“), 1986, G32 (GP 30), 130 cm x 90 cm, DSC05412, Preis auf Anfrage

Der Maillol-Zyklus bietet lediglich zwei Werke und ist an Umfang der kleinste der vorliegenden Zyklen, DieRedaktion.

Bilder aus verschiedenen Materialien

»Das Schweinsohr«, WVZ 1204, 70 cm x 102,5 cm, 1996

»Terra Deponia«, WVZ 1186, 129 cm x 159 cm, 1995

»Arche Noah«, WVZ 1203, 90 cm x 100 cm, 1996

»Mein Eiland«, WVZ 1205, 177 cm x 177 cm, 1996

"Draht um einen gesprungenen Topf stricken", WVZ 1193, Foto Manfred Rinderspacher
„Draht um einen gesprungenen Topf stricken“, WVZ 1193, Foto Manfred Rinderspacher

»Draht um einen gesprungenen Topf stricken«, WVZ 1193, 56,5 cm x 101,5 cm, 1995

»Franz Bellmann’s Hausapotheke«, WVZ 1202, 120 cm x 150 cm, 1995/96

»Für Nina«, keine Daten

»Prometheus Ltd.«, WVZ 2386, 165 cm x 165 cm, 2004

»Ber Ball ist runder«, WVZ ?, 132,5 cm x 132,5 cm, 1997

Die Materialbilder wurden von Manfred Rinderspacher fotografiert, die Aufnahme mit rotem Turban stammt von Matthias Plath, DieRedaktion.

N U R R E A L I S M U S – Filsbach zeigt Bilder von Nuri Cihanbeyli

Nuri erläutert seine Werke, Astrid Mader vom Mannheimer Morgen zeigt berufliches Interesse, re. im Hintergrund Heike Grönert, Geschäftsführung der Begegnungsstätte

Am 26. Oktober 2012 feierte unsereiner wie in tausend und einer Nacht. Vernissage im Café Filsbach: “Nurrealismus”. Eine Wortschöpfung Nuris in Verbindung zum Ismus Nurreal. Die ‘Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V.’ (als Veranstalter) ist seit Jahrzehnten bekannt für ihre kulturellen Unternehmungen. Lesungen, Ausstellungen, Musik,…: Das ganze Programm. Zurzeit wird Nuri präsentiert. Informationen zum Werk des Malers finden Sie im Artikel:

http://franzbellmann.de/?p=6273

Ausgewählte Bilder von der Vernissage, mit kurzen Kommentaren als Quick-Info, die Aufnahmen stammen von unserem Fotografen Matthias Plath

Eren, Aydogan, Mustafa

Der Mannheimer Morgen vom Freitag, den 2. November 2012, Seite 34: „DENKMAL FÜR DIE DESERTEURE – Café Filsbach sensibilisiert mit Kunstausstellung für Werte des Friedens“, ein Bericht von Astrid Mader, daraus ein Zitat: „Die noch bis zum 22. November in der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt ausgestellten Werke des südost-anatolischen Malers Nuri Cihanbeyli haben Symbolcharakter.“ Bitte weiterlesen im MM-Online, DieRedaktion.

Claudia Edwards vom Vorstand der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V. mit Berichterstatter Franz Bellmann, Foto Matthias Plath

Fini

NURI CIHANBEYLI – der Maler aus tausend und einer Nacht

VERNISSAGE am 26.10.2012 von 19:00 bis 21:00 Uhr im Café Filsbach J6, 1-2, Mannheim:  „NURREALISMUS“ – NURI CIHANBEYLI – http://nuricihanbeyli.de – Ausstellungsdauer: 26.10. – 22.11.2012

Lieber Franz, vielen Dank für die Einladung, der Titel der Präsentation klingt vielversprechend und macht neugierig herauszufinden, ob die Präsentation eine neue Kunstepoche einleiten oder die bereits vorhande Stilrichtung erweitern kann. Befinde mich zurzeit noch in Deutschland, werde es heute Abend aber nicht zur Eröffnung schaffen. Wie lange ich noch hier bin, ob ich reise oder doch noch nach Mannheim komme, weis ich momentan nicht, da in meinem Zimmer zur Zeit ca. 5° Grad sind, wird jedoch recht zeitnah entschieden. Würde mich freuen, wenn wir während des Ausstellungszeitraumes eine gemeinsame Exkursion in den Nurrealismus hinbekommen und es spricht auch nichts dagegen mal wieder Holzklötzchen zu schieben. Melde mich sobald absehbar ist, ob/wann ich nach Mannheim komme. Bis dahin wünsche ich Dir gute Zeit und viel Spass bei der Eröffnung heute Abend! Liebe Grüße, Gregor.

 

Lange ging’s. Nun endlich sind wir so weit. In Ansätzen kommt ein Bericht, der der Veröffentlichung würdig erscheint. Was nicht heisst, dass wir dann die Arbeit daran einstellen. Wir werden ausbauen, verfeinern, Ideen einfügen, wie’s halt so läuft. Bis alle Beteiligten sich zufrieden zurücklehnen können.

Nuri an der Staffelei

Das Gerüst des Artikels um Nuri Cihanbeyli und seine Malerei findet der geneigte Leser im Bericht selbst. Möge er sich seine dezidierte Meinung dazu bilden und sie uns über die Kommentarfunktion mitteilen. Wir verfahren wie in den meisten Berichterstattungen und mischen Texte mit Fotos, die jeweiligen Aufnahmen sind von Matthias Plath und DerRedaktion. Nuri stammt aus Şanlıurfa (Urfa, Edessa), einer türkischen Stadt mit heute etwa einer halben Million Einwohnern und liegt unweit zur Grenze nach Syrien, auch Aleppo ist nicht allzu weit entfernt. Nuri nennt seine Geburtsstadt Ruha, seiner kurdischen Abstammung wegen. Dort erblickte er 1962 das Licht der Welt. Seit 1980 lebt er in Deutschland. Er arbeitet bei: http://www.filsbach.com. Weitere Infos: http://nuricihanbeyli.de.

 

Ankunft bei Cihanbeylis

Eine sinnvolle Gepflogenheit: Schuhe aus vor dem Betreten der Wohnung
Quick-Infos mit Nuris Tochter

Nuris Tochter managt die Geschäfte ihres Vaters. Aus ihrem Büro in ihrem Baumhaus. Sie geleitet uns, Mat und mich, die wir mit dem Rad unterwegs sind, in die Fröhlichstrasse 51, wo wir wohlbehalten ankommen.

Nebeneingang zur Wohnung über die zum Garten geöffnete Veranda
Eingangsbereich zur Wohnung

 

 

 

 

 

 

Der Empfang ist freundschaftlich. Wir kennen uns seit Jahren. Nuri macht Café au lait, seine Tochter serviert selbst gebackenen Tropfenkuchen aus ihrem Sandlkasten. Der soll hervorragend schmecken, wird von uns aber nicht angerührt. Wir qualmen, quatschen, lachen. Nuris Tochter besitzt viele Haustiere, zwei davon hat Mat fotografiert:

Auch in der Toreinfahrt gibt es Detailaufnahmen zu machen, Mat hat drei Motive entdeckt:

Wir sitzen und sitzen und kommen nicht zur eigentlichen Arbeit, weshalb wir uns von Gattin und Tochter verabschieden. Nicht ohne ein paar weitere Bilder aufzunehmen:

 

Mit Nuri zusammen radeln wir in sein Atelier in der Lortzingstrasse 25. Ein fotografischer Atelierbericht mit vielen Werk-Impressionen, aufgenommen von Mat; alle Bilder ohne Kommentar:

 

DieRedaktion beschäftigte sich währenddessen mit den kleinen Dingen, derAtelierausstattung, Sammlerstücken, Hintergründigem et cetera:

 

Zur Information: Die mit 07 beginnenden Fotonummern sind Matthias Plath, die mit 09 DerRedaktion zuzuordnen.

 

Zum Schluss eine kleine Anmerkung: Wir veröffentlichen grundsätzlich nur jene Kommentare, die personell eindeutig und ohne Prüfung (z. B. in Hinblick auf Werbung) zuzuordnen sind. Nicht identifizierbare Kommentare landen im Nirwana-digital. DieRedaktion.

 

atelier astrid vogel – http://www.astridvogel.de

www.astridvogel.de

Das stadtbekannte atelier astrid vogel befindet sich in Mannheims heimlicher Hauptstrasse, im Quadrat H7, Hausnummer 29. Seit 2008 produziert Astrid in ihrem Werkstattgeschäft Kopfbedeckungen. Ihr Atelier fungiert als Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Harold Vits ist ihr Mitgesellschafter. Da ich gleich zwei Häuser weiter mein Atelier für experimentelle Malerei und Bildhauerei betreibe, habe ich vor vier Jahren – quasi immer wieder im Vorbeigehen – miterlebt, mit welcher Hingabe und technischer Perfektion die Renovierung des Geschäfts angegangen und durchgeführt wurde. Meine Bewunderung der Intensität und konsequenten Arbeit von Astrid führte mich vor einigen Wochen zu ihr ins Atelier, mit der Bitte, einen Foto-Artikel mit textlichen Zugaben ins Netz stellen zu dürfen. So kam es vor ein paar Tagen zu einem Foto-Shooting zusammen mit dem Fotografen Matthias Plath. Eine Auswahl der Aufnahmen stellen wir hier in thematischer Sortierung vor.

astrid vogel – Kollektionen

DSC08278

Foto Matthias Plath, DSC03875

Foto Matthias Plath, DSC03867    

Foto Matthias Plath, DSC03881

Foto Matthias Plath, DSC04001

Foto Matthias Plath, DSC04002

Foto DieRedaktion, DSC08335

Originalzitat:

Foto DieRedaktion, DSC08304

Zu diesem Foto schrieb uns Astrid

per E-Mail folgenden Text:

Auf dem Foto Nr. 8304 ist ein grün-rotes Nadelbuch (Nadelkissen) abgelichtet.

Ich stickte dieses Nadelbuch als Zehnjährige im Unterricht für Handarbeit in der Schule – den gab es noch, als ich ein Kind war.

Ich erinnere mich noch sehr gut, wie ich in der Schulbank saß, sorgfältig Stich um Stich setzte und von der Lehrerin gelobt wurde.

Dieses Nadelkissen schenkte ich damals meiner Mutter. Es war bei ihr immer in Gebrauch, und nun ist es wieder bei mir.

Blick ins Atelier

Atelier, Erker, Foto Matthias Plath
Atelier, Flurbereich, Foto Manfred Rinderspacher
Atelier, Arbeitsraum, Manfred mit seinen Jazz-Portraits, kurz vor dem Festival 2010, Foto DieRedaktion
Atelier, ein kleiner Teil der Küche, Foto Manfred Rinderspacher