Neue Bilder braucht das Land

Ein Bericht ohne Text, ohne Artikelfoto, ohne Bildlegenden, ein Bericht nur zum Anschauen

Jedoch ein jedes Bild ist betitelt!


O R T E   D E R   D E M O K R A T I E 


I N S E L   H E R R E N C H I E M S E E   


D A S   H A M B A C H E R   S C H L O S S 


M I T B Ü R G E R I N N E N   +   M I T B Ü R G E R


D I E   P A U L S K I R C H E


L Ä N G S   D E R   S T R A S S E   D E R   D E M O K R A T I E


L Ö R R A C H,   G U S T A V   S T R U V E,   1 8 4 8,

D E U T S C H E   R E P U B L I K


F R I E D H O F   I M   P F Ä L Z I S C H E N   L A N D A U


E I C H T E R S H E I M   I M   K R A I C H G A U:  

F R I E D R I C H   H E C K E R


»S E I D   F R Ö H L I C H   I N   D E R   H O F F N U N G,  

G E D U L D I G   I N   T R Ü B S A L,  

H A L T E T   A N   A M   G E B E T«    


»N I C H T   B E T T E L N,   N I C H T   B I T T E N,

N U R   M U T I G   G E S T R IT T E N.

N I E   K Ä M P F T   E S   S I C H   S C H L E C H T

F Ü R   F R E I H E I T   U N D   R E C H T.«


S E I N E   M A J E S T Ä T,   D E R   K A I S E R,   I S T   G E T Ü R M T  . . .


H A L B E R   M O N D,   S E I T   C I R C A   1 6 1 7 


H A N S E M A N N,   G A G E R N,   I T Z S T E I N,   K A P P


K Ö N I G S T E I N   I M   T A U N U S


B U R G   K Ö N I G S T E I N   /   K E R K E R


M A I N Z E R   S T A A T S G F Ä N G N I S:  

C A R O L I N E   S C H L E G E L


F E L I X   A N T O N   B L A U:  

Ü B E R   D I E   M O R A L I S C H E   B I L D U N G

D E S   M E N S C H E N


M A I N Z   D E U T S C H H A U S


1 8 4 8   M A I N Z E R   E R H E B U N G


D I E   E L F:   E G A L I T É,   L I B E R T É,   F R A T E R N I TÉ


Vorläufiges Ende …

Anm.: Alle Begriffe, Daten und Namen sind Zitate aus der Wochenzeitung DIE ZEIT, N° 19, 4. Mai 2017, Seite 57, ENTDECKEN, vielen Dank!


Im Mannheimer Hafen: Der Verbindungskanal (Rechtes Ufer) schreibt Kunst- und Baugeschichte


Der Artikel vom 21.11.2013 wurde am 01.06.2017 überarbeitet und erweitert … Die Zusätze aus 17 am Ende der Reportage

N e u e    Z e i c h e n    b r a u c h t    d a s    L a n d

W a s   w ä r e n   w i r   o h n e   Z u k u n f t ?

W i e   w e i t   r e i c h t   u n s e r e   V o r s t e l l u n g s k r a f t ?

G ä b e   e s   d a n n   V e r g a n g e n h e i t ?

W o h i n   d e s   W e g s ?   D e n   a n d e r e n   h i n t e r h e r ?

D i e   F l ü s s e   h i n a u f ,   h i n u n t e r ?



D i e   f r e i s c h a f f e n d e   K u n s t s z e n e   a m   K a n a l

↓ P r o t e s t – A r t


↓ H o l z –   u n d   M e t a l l o b j e k t e

DSC03866     DSC03877


↓ P l a k a t a b r i s s e

Nouveau Réalisme
Nouveau Réalisme

↓ F i g u r a t i v e s   A r b e i t e n

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 DSC03897


↓L o v e   A f f a i r

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↓J u n g b u s c h²   H a r d   E d g e

Harte Kante Jungbusch
Harte Kante Jungbusch

Info Verbindungskanal / speziell Teufelsbrücke + Kunst: 

http://franzbellmann.de/?p=7971

Falls keine gegenteilige Kennzeichnung; alle Aufnahmen der Artikel und Berichte: DieRedaktion, bitte um Beachtung der Urheberrechte. Bei Bedarf  bei VG Bild-Kunst anfragen! Danke!  


Artikelergänzung 01. Juni 2017


Sinn und Zweck des erneuten Besuchs ist der fotografische Versuch der Beantwortung der Frage: „Wie sieht es nach 3½ Jahren heute am V.-Kanal (Rechtes Ufer) aus? Die Antwort schlicht und einfach: Es wurde und wird gnadenlos gebaut!
Die Abendstimmung verschönert den Kanal: Im Hintergrund die nach langem Hin und Her frisch renovierte Teufelsbrücke!

Das Linke Ufer ist wie einst kaum veränderter Teil des Mannheimer Hafens.

Fortschrittliche Uferbebauung nach teilweise heftigen Querelen, rechts die Teufelsbrücke …

Rad-Demontage („Mannheim Bike“)

Mannheim wird als dreckigste Stadt Baden-Württembergs ausgezeichnet. Mit weitem Abstand wird in Mannheims Gassen so viel Müll ›produziert‹ wie in keiner anderen Kommune. Die Abfälle produzieren allerdings nicht Mannheims Bürger, ein grosser Teil der Bürger ist jedoch für den sorglosen Umgang mit der industriellen Müllproduktion verantwortlich. Man muss nur mal einen Blick in den Hauseingang des Anwesens H 7, 24 werfen, um klar zu erkennen, wie die Bewusstseinslage hiesiger Anwohner einzuschätzen ist. Als Beispiel für all die anderen, die dem Wegwerfen frönen. Mit unseren Artikeln zur Ex-und-hopp-Situation, z. B. aus dem Jahr 2013, sind wir da keinen Schritt weitergekommen. Mit Freud ist die simple Wegwerfbequemlichkeit eine Art Ex-und-hopp-Sexualhandlung: Anstelle mangelnder tiefer innerer Liebesbefriedigung Unrat verbreiten. Macht das LUST???

Eine andere Angelegenheit der Demontage zeigt sich mit einem Blick auf die Situation der Mannheimer Drahtesel; diejenige am Hbf fand allerdings bislang kaum Berücksichtigung⇓:


Obiger Text ging am 24.08.2014 als Leserbrief an den Mannheimer Morgen. Am 26.08.2014 wurde der Brief in der Printausgabe und Online veröffentlicht.


Neue Fotos vom 25.11., eingesetzt am 26.11.2014, aufgenommen am Hbf Mannheim:

SAM_0003   SAM_0005

Regulär oder geklaut?

Mal sehen!

DSC04371

Die folgenden vier Aufnahmen stammen aus 2015 (Jan. + Feb.):

Zwei weitere Belege, nicht nur was Mannheim angeht⇓:


Wir forschen weiter …


Radler und Wanderin auf dem Donau-Radwanderweg in der Wachau …

Soweit so gut …

Ruhepause auf einer Bank am Neckartal-Radwanderweg im Unteren Luisenpark in Mannheim …

WACHAU – Oberranna: die verwunschne Burg

Hätte ich eine Million Euro zur Verfügung, auf mein Alter hin würde ich: wow, Burgherr. Burgherr auf Oberranna. Die Burg steht anderslautenden Informationen gemäß zum Verkauf und die Hotellerie liegt brach, alles steht unter Verschluss!

Was für ein Willkommen, was für eine Einfahrt! Wir stehen bereits im Innern der Burganlage und sind von Farben berauscht!

Die Burgherren und -damen existieren nicht mehr, neokapitalistische Finanztreiber übernehmen das Verkaufsruder. Und doch: so schön verwildert kann ein Areal nur sein, wenn es liebevoll kunstgerecht gepflegt wird, das ist gekonnt, und wer dafür verantwortlich ist, erfährt der geneigte Leser am Ende der kurzgehaltenen Fotoreportage. Erstmal Die Wildheit der Burg in einer Fotolese⇓:

 

  

Dies ist der nur Eingeweihten bekannte Geheimeingang bzw. Ausgang der Burg Oberranna. Die Burg liegt an der Grenze zwischen Wachau und dem Waldviertel.

Zum sichtbaren äußeren Teil der Burg, das Innere blieb uns versperrt, leider!

 

 

Die hart arbeitende Gärtnerin:

Ein kurzer Blick noch auf Niederranna ganz in der Nähe⇓:

 

Geviert Niederanna mit Kirche und Friedhof⇑.

Bis zur nächsten Burgparty anno 2020!


WACHAU – In den Donauauen

20. Mai 2017 – Inspektionstour durch die Donauau zwischen Weissenkirchen, respektive St- Lorenz, Rührsdorf und Dürnstein (Stift) von der Marktgemeinde Rossatz(-Arnsdorf) aus gesehen.

So leicht geht es vonstatten, wenn der Fotograf höflich drum bittet, freut sich doch fast ein jeder, wenn er wahrgenommen wird.


Der Startschuss ist erfolgt, wir marschieren los!
Beginnender Seitenarm der Donau bei St. Lorenz – künstlich eingeleitet. Weiter flussabwärts existiert eine zusätzliche Verbindung zum Strom. Gegenüber Dürnstein – kurz davor – findet das Ganze dann ein Ende!

Die Au wird stark wirtschaftlich genutzt, vordringlich Wein und diverse Obstsorten (Birne, Apfel, Marille (Aprikose)).

Die Plantage befindet sich unweit von St. Lorenz.

Das Fortbewegungsprinzip ähnelt im Ablauf einer Schlaufe. Gewisse Motive tauchen gerne aus leicht variierter Position zwei- und mehrfach auf (Hin- und Rückweg). Die Orte, die Donau, die Landschaft, die Wirtschaft, Raritäten.
Also riskiert man mehrere Klicks:

1. Die Landschaft

   

   



      2. Das Örtchen ROSSATZ

3. DÜRNSTEIN

4. Zum Abschied: Ein Stück WEISSENKIRCHEN IN DER WACHAU

WACHAU – Die Hütten, kein Erbe

Die Wachau firmiert bekanntlich als Weltkulturerbe. Das ist mit ein Grund, weshalb wir die Top-Adressen dieser paradiesischen Gegend fast alle ausgelassen haben, sie mögen den Touristen helfen, die Welt zu verstehen. Wir machen uns dagegen über Kleinteiliges her und haben die Hütten in den Weinbergen zur fotografischen Milchbrust genommen!


Wir denken, niemanden nichts, aber auch gar nichts vorzuwerfen, doch die Wachauer Highlights sind bis zum Umfallen tot fotografiert und es geht endlos so weiter. Natürlich waren wir in Melk, geradezu natürlich, dass wir dort aufgenommen haben, aber veröffentlichen? Warum? Wir finden nach wie vor gefallen an den Holzkästen der Weinhauer und bleiben somit beim Thema!


Alle Aufnahmen stammen aus der Zeit vom 15. – 20. Mai 2017. Bildrechte Franz Bellmann


Die meisten (Not)-Unterkünfte dienen der Aufbewahrung von Arbeitsmaterialien, wie sie die Winzer in den oft steilen Hängen benötigen. Wenn der Himmel plötzlich zu spinnen beginnt, werden die Holzhütten als Regen- und Gewitterschutz benötigt, auch für Wanderer: Der größte Teil der vielen, manchmal baufälligen Behausungen kommt dann als Unterschlupf daher, oft ein Segen!



In Wald und Flur, in den Rebgärten sowieso, finden sich die Behausungen und sie werden genutzt: von Liebespaaren, von Jägern, Förstern, als Sammelplatz für Müll, als Grillstelle usw.:

                      


Als Vergnügungspark am Wochenende:


Noch Hütten, Hütten und noch mehr Hütten …

??????????Noch mehr Hütten??????????

WACHAU – Burg Aggstein

Über Aggstein wird historisch gesehen viel spekuliert, Tatsache ist: die Burg wurde auf herausragende Weise dem Tourismus zugänglich gemacht. Architekten und Historiker sprechen vom 12. Jahrhundert so um den Dreh. Und es wurde immer weitergebaut, erneuert, renoviert usw. Fast wie natürlich mussten Wehrgänge zur Burgverteidigung errichtet worden sein, auch auf Autarkie wurde wert gelegt, eine Bäckerei gehörte mit Sicherheit zur Burganlage sowie eine Zisterne und ein – wie man liest – wenig ergiebiger Brunnen. Jede Menge Handarbeit wurde benötigt, Aggstein ist als Gründung zum grossen Teil aus dem Fels geschlagen, das Bruchmaterial diente zum Aufbau des Mauerwerkes, z. B. auch für Abtrittserker, Kamine etc.: dazu eine Fotoserie des Baus⇓.

Selbst die nach Osten ziehenden Nibelungen sollen auf Aggstein Station eingelegt haben, davon zeugt eine kleine Ausstellung⇓: 

Eine Filmcrew verlor sich in Aufnahmetechnik, wir hielten dagegen!

Letzte Grüsse aus der Neuzeit: Der Regisseur zieht sich zurück!

WACHAU – PomaßL!

15. Mai 2017 – erster Wandertag in der Wachau, wir starten ab Weißenkirchen zu einem Rundweg von ca. 15 km.

Weißenkirchen – Pfarrkirche mit weißem Turm

Das hört sich wenig an, doch für uns die Siebzigjährigen schon tendenziell gewaltig, allerdings machen wir zwischendurch einen auf Heuriger bei unserer geliebten Pomaßl: die wir unverzüglich vorstellen möchten⇓:

Hervorragend gefrühstückt und nach einer kurzen Verweile (Haarkosmetik) 

Conny macht sich schön.

marschieren wir los.

Das ist alles sehr angenehm und das Wolkengebilde wasserlos. Da freut sich der Wanderer über milde Temperaturen und den freien Blick in die Weinberge und die Natur. 

Conny nimmt den Panoramaweg – besser bekannt als Welterbesteig – und prompt zeigt uns die Ferne Dürnstein, im Vordergrund Rossatz, auf dem Hügel das Benediktinerstift Göttweig:

Wir passieren die Kreuzung Achleiten und kommen in den Wald:  

Wir spielen hier nicht Che Guevara, das ist kein Maultier-Pfad, es wird gewandert und ab und an fotografiert, das lohnt sich, denn im Dschungel ist jede Menge losgelassen … und zu Bruch gegangen … das sieht nach Altersschwäche bzw. Windbruch aus …

Bis zur Einkehr sind es noch ein paar Meter, die ersten Häuser tauchen auf, und Conny zweifelt, ob wir unsere Proviante in der Gaststätte verzehren dürfen. Wir dürfen auf untertänigste Bitte hin und bestellen gleich dazu Alkoholika zur Besänftigung der Heurigerin.

Top saniertes Gebäude, danach Dornröschenschlaf.
Die Rückseite, wie auch die Front des Anwesens, reichlich zugewachsen.

Sowas nennt sich Vergeudung von Ressourcen, dem Besitzer, wenn er nicht gestorben ist, scheint dies gleichgültig. Mir ist kurzzeitig der Appetit vergangen! Es wird viel gewurstelt am Pomaßl, das besitzt Flair und die Nachfrage ist groß:

Die Wirtin lacht, wir lachen mit und machen weiter …

Zu fotografieren gibt es reichlich: Pomaßl und Umgebung!

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Später geht es voran: Wir verlassen die kraftraubenden Lachsalven und tauchen ein ins dschungelartige Gelände Richtung Rundweg zum Cholerakreuz. Hier ein paar Schüsse für Botaniker⇓:

Am Cholerakreuz befinden wir uns fast wieder in Weißenkirchen, dazu einige Bilder vom Rest der strapaziösen Wanderung, danach nachmittägliche Ruhe bevor wir per Automobil nach Dürnstein zur Besichtigung aufbrechen. Über Dürnstein folgt ein eigener Bericht:

See You!

WACHAU – Weißenkirchen!

Die WACHAU besitzt ein Level an Bekanntheit bzw. Berühmtheit von super-high bis nicht zu überbieten. Das fängt bereits im zentral gelegenen Ort Weißenkirchen (Marktgemeinde)

an, und mit ihm wollen wir uns zunächst beschäftigen, bevor wir mit weiteren Artikeln weiter ausholen. Ein jeglicher Ort hat so seine Wahrzeichen, seien es Bauten, seien es geschichtliche Wichtigkeiten aus der Vergangenheit oder beliebte Bürgertöchter und -söhne aus Politik, Film, Kunst und was weiss ich so alles. Da liegt es nahe, sich der Dominanz einer Kirche ohne Namen zu widmen, der Pfarrkirche von Weißenkirchen; es ist die Kirche mit dem weißen Turm …

Im Örtchen selbst kann man, wenn man will, so einiges in Erfahrung bringen, auch die WACHAU zeigt wie viele andere europäische Gegenden altersbedingte Wahrheiten, die es nicht zu leugnen gilt:

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Weißkirchen bot uns Heimat und Zuhause. Da liegt es nahe, dass man sich seiner Unterkunft widmet, zumal es sich um ein hochherrschaftliches Gebäude aus der Frühzeit des vorigen Jahrhunderts handelt, Aufnahmen en gros und en détail:

In der Bildmitte das Hauptgebäude, vorkragend rechts die Privatgemächer und links das Gästehaus, Gesamtkomplex von St. Lorenz aus gesehen.

Wir blicken vom Hang mit Trockenmauer und Pflanzung himmelwärts⇑:

Und spazieren leicht angetrunken durchs Häuschen:

Spannend bleiben Ort und Gegend allemal, nicht umsonst ist die WACHAU dermaßen beliebt! Und mit Impressionen nicht ohne Gütesiegel wollen wir uns fürs Erste verabschieden:

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Morgen ist ein neuer Wandertag!

Radreise: MA/LU/Altrip/MA

TEIL 1


TEIL 2


Teil 3


Teil 4


Teil 5


Ende