Buxtehude

Mannheim⇒Hamburg⇒Buxtehude

Ab z. B. Haltestelle Hammerbrook im Hamburger Zentrum mit der Flexi-Karte und der Linie S3 bis nach Neu-Wulmstorf und einer anschliessenden kleinen Radtour: Buxtehude ist zum Greifen nah.

DSC_0495DSC_0496Die Schönheit der Landschaft um Buxtehude findet sich in ihrer Einsamkeit und Stille. Das bäuerliche Traktorengeräusch unterstützt den Gleichklang und die Monotonie der baumbestandenen Ebene, die wirtschaftliche Nutzung der gerodeten Flächen sorgt für Ein- und Auskommen der ortsansässigen Landwirte, in Buxtehude darf der Mensch die Ergebnisse geniessen. 

Hinweis: Die Gegend ist gefährlich!

Mich hätte schnell Einer umgerannt, doch Mächte ich mich Rechtzeitig Mit Dem Rad Davon ...
Mich hätte schnell einer umgerannt, doch machte ich mich rechtzeitig mit dem Rad davon …
Bäuerliche Produktionsstätte
Bäuerliche Produktionsstätte

Buxtehudes Zentrum erfährt sein Aussehen durch Mittelalter und neuzeitlichen Tourismus:

Das Frachtschiff MARGARETA aus dem Jahr 1897 verkehrte auf der Niederelbe bis ins Jahr 1950. 1991 restauriert Durch den Förderverein ALTSTADT BUXTEHUDE.
Das Frachtschiff MARGARETA aus dem Jahr 1897 verkehrte auf der Niederelbe bis ins Jahr 1950. 1991 restauriert durch den Förderverein ALTSTADT BUXTEHUDE. Der innerstädtische Hafenkanal (Fleth) war Gründungszentrum und Ortskern von Buxtehude und bautechnisch verbunden mit dem Flüsschen ESTE . Siehe auch Stadtinformation der Hansestadt Buxtehude.

Städtische Natur und Kunst:

Wuchernder Blauregen in privatem Gelände, Links im Hintergrund der Kirchturm der Ev.-luth.  St. Petri Kirche.  Das Fleth und sterben Kirche Sind Bedeutende Baudenkmale der Ehemaligen Hansestadt.  Im Kirchenaushang Steht zu lesen that der Kirchenschlüssel im Buxtehude Museum erhältlich ist.
Wuchernder Blauregen in privatem Gelände, links im Hintergrund der Kirchturm der Ev.-luth. St. Petri Kirche. Das Fleth und Kirche sind bedeutende Baudenkmale der ehemaligen Hansestadt. Im Kirchenaushang steht zu lesen, dass der Kirchenschlüssel im Buxtehude Museum erhältlich ist. In der St. Petri Kirche finden Chor- und Orgelkonzerte und Motettengottesdienste statt.

Moderne Platzgestaltung: 

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Eine Kunstschule und ihr Logo:

Kunstschule Buxtehude ev
Kunstschule Buxtehude 

Die Stadtmusikanten:

Ich habe meine Adresse zwecks Kontaktaufnahme hinterlassen and a Euro gespendet.  Mal sehen, ob ich war zu lesen oder zu hören bekomme.
Ich habe meine Adresse zwecks Kontaktaufnahme hinterlassen und einen Euro gespendet. Mal sehen, ob ich was zu lesen oder zu hören bekomme.

Gegen Ende einige Bilder aus dem Städtchen …

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Buxtehude zeigt ihre Armut:

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Ich fahre nach Hause …

... Mit Blick auf Unsere elektrifizierte Welt ...
… Mit Blick auf unsere elektrifizierte und technisierte Welt …

Sternwarte Mannheim

sternwartenfest einladung 9 mai

So sah die Einladung⇑ zum Sternwartenfest aus. Jetzt ist sie veraltet: Die Einladung. Die Sternwarte lebt. Mindestens von aussen hervorragend frisch gestaltet. Drinnen ist noch viel zu tun. Betreten deshalb am Eröffnungstag leider nicht möglich. Schade. Später DSC_0383DSC_0411mal. Hätten uns die darin arbeitenden KünstlerInnen Dorra, Stallwitz und Schmandt doch sehr interessiert. So zog ich gegen 17:00 Uhr enttäuscht von dannen. 

Immerhin: das Erscheinungsbild der Sternwarte kommt nach Abschluss der monatelangen Restaurierung der Fassade einem Leuchtturm gleich. Bauherren, vertreten durch den Fachbereich 25 der Stadt Mannheim², Architekten und Förderer leisteten ganze Arbeit. Unter den Förderern das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, 〈…〉 und das Aktionsbündnis Sternwarte im Zusammenarbeit mit dem Mannheimer Verein Stadtbild.

An der Fassade, in einer für das Auge erreichbaren Höhe, sind vier Tafeln angebracht:

– An der Mannheimer Sternwarte wirkten als Nachfolger des Prof. Christian Mayer bis zum Jahre 1880 folgende Astronomen: Karl König 1784-1786, Johann Nepomuck Fischer 1783-1788, Roger Barry 1788-1813, Heinrich Christian Schumacher 1813-1815, Bernhard Nicolai 1818-1846, Edvard Schönfeld 1860-1875, Wilhelm Valentiner 1873-1880, 1880 wurde die Sternwarte nach Karlsruhe verlegt.

Alle weiteren Tafeln als Foto:

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Die Zugänge zur Sternwarte:

Die Party:  Bereits um 16:00 Uhr jede Menge Gäste, vor allem im Schulhof des Ursulinen-Gymnasiums. Dort gab’s leckere Speisen, eine Spezialität der Wiener Küche und eine Tasse Kaffee durften sein. Das hob meine Stimmung, trotzdem entschloss ich mich die Veranstaltung zu verlassen. Ab 17:00 Uhr begann der offizielle Eröffnungsteil mit Ansprachen und Einführungen. Das Herumstehen fällt mir äusserst schwer. Zum Schluss einige Impressionen vom Nachmittag:

⇒Ein kleiner Hinweis auf einen etwas älteren Artikel (Mire, zwei Fotos)!

Bis zum Besuch der Ateliers in der Sternwarte!

 

Karfreitagsruh‘ in Mückenloch

NECKAR – Schöner Tag am Karfreitag, Sonne satt, kühl, prima zum radeln und fotografieren. Beginn in Eberbach, getourt bis kurz vor Heidelberg. Eigentlich langweilig, aber schöne Bilder gab’s doch, ein paar zumindest. Ein kleiner Fotobericht, vielleicht zur Erbauung, vielleicht als Anreiz mal selbst den Neckar entlangzufahren. Mit Picknick und so, mit Kind und Kegel, die kommenden Tage versprechen Aussentemperaturen bis fast 20°C. An der Bahnstrecke finden sich ehemalige Schrankenposten, Kapellen, Friedhöfe und auch Gehöfte, die visuell – vor allem wegen der noch schlafenden Natur – sehr ansprechend sind:

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Der Blickfang an sich sind die aus vergangenen Zeiten stammenden Burgen, hier (Vierburgeneck?) gegenüber der Feste Dilsberg bei Neckarsteinach:

An der Ersheimer Kirche fotografierten wir im letzten Jahr (Teil eines längeren Artikels: Eberbach/Neckar), wir ergänzen:

Eile mit Weile …

Der Neckar bringt ja gewaltige Wasserkraft und dient gleichfalls der Wasserwirtschaft, der Bau- und Verwertungsindustrie, dem Tourismus und der Schifffahrt. Dazu einige Impressionen:

Und was ist mit Mückenloch?

Geht es hier nach Mückenloch?
Geht es hier ins Mückenloch?

Wir gehen demnächst auf Entdeckungsfahrt? Wer hat Lust? Wer kommt mit?

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Franz Bellmann, H7, 24, 68159 Mannheim

 

Portugal – Algarve – Meia Praia/Lagos by Mat Plath – Part eight

„Hallo zusammen, heute morgen war ich erst in Lagos unterwegs. Anschließend bin ich nach Portimao gefahren. Leider war meine alte Industrieruine abgesperrt. So blieb mir nur Fisch essen zu gehen, in einer schönen Gasse mit Mopedwerkstatt gegenüber. Anschließend hatte ich Appetit auf was Süßes und Likör aus dem Monchique. Dann ging es noch ein wenig durch die Gassen und ab mit dem Zug nach Meia Praia, eine Station vor Lagos. Ich genieße immer den Strandspaziergang. Heute war ich ganz allein. Warum? Weiß ich nicht, ich fand es sehr schön: Nun sitze ich in der Snackbar, habe einen Käsetoast und Tomatensalat gegessen. “

Immer wenn Mat aus dem Südosten Portugals – Faro/Portimao – heimkommt nach Lagos, verlässt er den Regionalzug und wandert zum Abendausklang noch einige Kilometer am Strand entlang.

Zug nach Lagos
Zug nach Lagos

Quasi der sinkenden Sonne entgegen. Da hat er Zeit, da kommen die Bilder wie von selbst. Also, es gibt jetzt hier stimmungsvolle Bilder mit viel Spätnachmittags- und Abendlicht: the sun goes down. Eben. Die Sonnenauf- und Untergänge gehören zur Algarve, wie die Butter aufs Brot. Das wird gewiss für Begeisterung sorgen!

Und ein Genussbesuch in einer Konditorei superior in Portimao ebenfalls. Dazu ein paar Tageshighlights, z. B. wie sich Mat so verpflegt (siehe Konditorei) und Fotos aus dem Örtchen.

Auf dem Rückweg nach Lagos

Die Konditorei Pastelaria Arade, geschmackvolle Einrichtung, so richtig was für deutsche Gaumen.

Da hat jemand gleich zweimal zugeschlagen und hätte doch den ganzen Laden aufessen können!

Bilder aus Portimao – siehe gleichfalls Part five

Die Stadtmauer bzw. Teile der ehemaligen Festung Forte Santa Catarina – drei Bilder↓:

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Häuser und deren Fassaden vor Ort

Something special

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Vom Variantenreichtum der Region 

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Ein Hinweis: Das dritte Bild von unten soll INFANTE D. HENRIQUE darstellen, das Denkmal wurde zu seinem 500. Todestag errichtet. Dieses Foto verwenden wir auch als Artikelbild.

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Portugal – Algarve – Faro by Mat Plath – Part seven

Ich war heute in Faro. Leider sind die Kunstwerke in den alten Hallen am Hafen verschwunden. Ich bin dann Essen gegangen. Als Vorspeise gab es den leckeren Möhrensalat und als Hauptgericht Hähnchen Piripiri. Anschließend bin ich in das Industriegebiet und habe die alte Fabrik besucht, war bis ganz oben im Turm. Für die Altstadt hatte ich leider keine Zeit mehr. Gruß Mat.

Vom Untergang des Industriezeitalters

Die Industriebrache

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Nichts bleibt verschont. Der Verfall wohnt in der Materie, im Menschen …

Der Trost: Licht am Ende ...
Der Trost: Licht am Ende …

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Experimente dürfen sein

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Portugal – Algarve by Mat Plath – Part three

Mat setzt seine Wanderungen und fotografischen Untersuchungen und Experimente tagtäglich in konsequenter Manier fort. Das Wetter am letzten Februartag zeigte sich bewölkt, was vielen Aufnahmen eigene Reize offenbarte. Zu den Bildern muss man wissen: Es ist totale Vorsaison, und die Orte und Gegenden scheinen noch im Winterschlaf zu verharren. Das ist zumindest unser Eindruck aus der Mitteleuropäischen Ferne. So gesehen scheint Februar/März für die Algarve die richtige Reisezeit zu sein; nicht nur um sich der Erholung hinzugeben, wann trifft man im Süden Portugals schon menschenleere Strände. Und keinen Massentourismus.

Unsere Konzepte behalten wir bei und beginnen wie in den beiden vorangegangenen Artikeln mit Bildern der derzeitigen

Flora

Die Ästhetik urbanen und landschaftlichen Verfalls

Sandstrand, Küste, Sonne und Meer

Stadtansichten

Besonderheiten

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Rätselhaft, ja unergründlich und mysteriös, das findet sich auch am Rheingestade bei Mannheim, siehe Foto auf unserem Artikel:

Wasser-Weg-Unendlichkeit, Foto unter Kunst und heidnischer Mythos am Vater Rhein …

See you later alligator…

Manfred Rinderspacher – GKM

Soeben erreichte mich folgende Nachricht von Manfred Rinderspacher:

Lieber Franz, vielleicht moechtest du die Fotos noch mit einbauen.

Alles Gute fuer dich und beste Gruesse 

Manfred.

Klar doch, dass ich die Fotos von Manfred einbaue, es gibt dafür jetzt einen eigenen Bericht als Ergänzung zu unseren Artikel über die Fotokurzgeschichte ›grau in grau‹ vom 17.02.2015.

Hier die Aufnahmen von Manfred Rinderspacher⇓:

Die Aufnahmen stammen meines Erachtens aus den Jahren 2012 und 2013 und stellen somit eine historisierende Realität ins Bild.

Folgendes zur Information⇓:

Am 18.02.2015 um 13:55 schrieb Franz Bellmann:

G K M – Das Mannheimer Grosskraftwerk im Winter

Impressionen grau in grau

Ich lade Sie ein zu einer Besichtigungstour

http://franzbellmann.de/?p=16879 

Bitte bei mir melden zwecks Organisation:

H 7, 24

68159 Mannheim

0621-3974 9958

www.franzbellmann.de

franz.bellmann@mac.com

Beste Ateliergrüsse aus der Westlichen Unterstadt / Nähe Jungbusch

Vielen Dank einstweilen lieber Manfred!

Landstuhl / Rheinland-Pfalz

Mannheim, Montag, 09.02.2015: Anreise mit dem Südwestexpress. Neu. Schnell. Kundenfreundlich – vor allem die Kontrolleure und Kontrolleurinnen. Macht richtig super Spass, damit durch die Pfalz zu brausen. Mannheim, Ludwigshafen (Mitte), Neustadt an der Weinstrasse, Kaiserslautern, Landstuhl … Eine schnelle Verbindung, so zwischen ICE und Regionalverkehr. Das kommt gut an, denn wer will schon nach Neustadt-Bobig oder nach Hassloch. Kaiserslautern ist angesagt, Homburg, Saarbrücken und so weiter und so fort. Bis Koblenz.

Info-Tafel am Kircheneingang
Info-Tafel am Kircheneingang

Die ersten Einstellungen fanden wir im versteckten Bereich der evangelischen Stadtkirche⇐; oft bietet ein kleiner Rundgang um diverse Gebäude mehr Informationen als das Betreten der Räumlichkeiten. Nichts ist einzuwenden gegen den Besuch von Kirchen, Schlössern etc., meistens findet man im Internet virtuelle Rundgänge und der Fotograf kann sich anderen Dingen widmen, die noch nicht vernetzt sind. Ein Spaziergang durch den offenen Garten offenbarte denn auch die Dinge, die Kirchenmitglieder sonst noch so treiben, ausser Gottesdienste besuchen⇓:

Von der Prot. Kirche blickt der Kirchenbesucher auf Burg Nanstein⇓:

DSC_0410DSC_0409Ja, da will ich hjoch, nicht rein, wie irgendein Bundeskanzler – an einer Tür rüttelnd – mal sagte.

Der Weg, eigentlich zwei, ist selbst für ältere Genossen und Genossinnen noch relativ leicht begehbar. Doch bitte nicht montags, da ist Ruhetag, weshalb wir halt keine Bilder vom Innern der Burg machen konnten. Das Drumherum potztausend bot reichlich Stoff für die Kamera und wir haben noch Material zur Schilderung des Anstiegs und der Umgebung zur Verfügung, mit zum Teil recht maroder Bausubstanz⇓:

Ja, jedem prägen sich bestimmte Bilder ein, und so fotografiert dieser jenes und jener dieses. Am Ende ergibt sich das Bild einer Kleinstadt, die ihre Höhen und Tiefen zeigt.

Ein Highlight bietet der eigentliche 600m lange Anstieg von der Schlossstrasse aus⇓:

Diese Art von Holzschnitzerei hat sich im Mittelalter über ganz Europa aus dem Norden kommend verbreitet und wird nicht nur in der Pfalz als Brauchtum gepflegt. Der eigentliche Sinn dieser Kunst liegt in ihrer langsamen Verwitterung. Von Jahr zu Jahr wandeln sich diese ungeschlachten Kerle bis sie vor lauter Altersschwäche kaum mehr zu erkennen sind. Sie verschwinden auf dämonische Weise übers Wurzelwerk einfach im Erdreich, bis zur natürlichen Wiederauferstehung.

Zur Burg an sich⇓:

Auf dem Rückweg fanden sich an der Burg und in einer Weg-Kehre folgende Informationen⇓:

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Zum Schluss schweifen wir erstens in die Ferne⇓:

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Und zweitens in die mitmenschliche Nähe⇓:

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Fini. Wer etwas zu sagen hat, darf sich gerne äussern …

 

Frühstück ohne und mit Ei

vorher 2015 nachher

Neueste Meldung von Mat vom 26.01.2015⇓:

alles vorher ohne nachher

WIR STARTETEN INS NEUE JAHR (14.01.2015) MIT EINEM BESUCH IN HEDDESHEIM …

UND FRÜHSTÜCKTEN MITTEN IM ZENTRUM GANZ IN DER NÄHE  BEIM …

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vorher 2014 nachher

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Die folgenden vier Aufnahmen wurden am 02./03.12.2014 gemacht⇓:

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Die folgenden vier Aufnahmen wurden am 09./10.12.2014 gemacht⇓:

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Die beiden folgenden Fotos stammen vom xx./13.12.2014⇓:

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Die beiden folgenden Fotos stammen vom 14.12.2014⇓:

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Zwischendurch ausnahmsweise mal ein Mittagsmahl mit versteckten Eiern (16.12.2014)⇓:

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Die folgenden vier Aufnahmen wurden am 16./17.12.2014 gemacht⇓:

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Auch an Weihnacht wurde fotografiert.

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WIR verabschieden uns und kommen 2015 in ewiger Frische wieder!!!

Wir machen dann oben weiter!!!

JULIAN CHARRIÈRE – Schabernack

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Ludwigshafen • Scharpf – Galerie: 14.11. 2014 – Eröffnung: »Somewhere« 

Wir machen Karrière!

Art Award!

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Wenn das mal gut geht.

SAM_9900SAM_9905Es fehlen die Bohrlöcher. Die Proben liegen verstreut auf dem Boden. In der Waagrechten schräg zusammen gemauschelt. Entnahme geschah, wenn überhaupt, in der Senkrechten. Lose zusammengehalten mit so ’ner Art Rohrschelle. Stolper-Gestein in wirrer Anordnung. In der Totalen schräg! Wenn es den Schraubenzieher nicht gäbe. Eine Blase wie zu besten Money-Zeiten. Gilt es wissenschaftlich was zu belegen? Schabernack?

Es brennt das Eis. Es brennt der Kittel. Es brennt das Hirn. Das Hirn des Künstlers. Keine Löschfahrzeuge unterwegs. Wir erinnern Schmid. Da ging es uns so ähnlich. Wie heute Abend. Wie bei Scharpf. Wie fast im Niemandsland. Im Nichts. In der Einöde, dazwischen Oasen. Ein wenig Wasser. Wasser. Der VernissagenBesucher bevorzugt Wein, in der Regel Weisswein. Bier wär‘ auch nicht schlecht. Wir befinden uns nicht auf dem Bau.

In einer expressionistisch-sozialistischen Galerie für Junge Kunst.

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1919-2014

Kommt Zeit, kommt Rat … Wie von einem anderen Stern  

›Wir sind alle Astronauten‹, 2013:

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 Es gibt noch mehr zu sehen, einfach mal hingehen, Hemshofstr. 54, 67063 Ludwigshafen am Rhein.

Ausstellungsende: 02.02.2015