HART, HÄRTER, AM HÄRTESTEN …

Langzeitbaustelle im Innenhof des Anwesens H7, 23!


Gleich wie, die Arbeiten an der Fassade des Gebäudes im Hof in H 7 demonstrieren die harte Konsequenz bautechnischer Aufträge: für die hinzugezogenen Arbeiter. Gerüstbau, was für eine Maloche, kaum bis unters Dach in die Höhe gezogen, den alten Verputz von den Wänden abschlagen, Staub, man darf sich ja in den Städten nicht wundern, zum Fein- und Mikrostaub gesellt sich der Schmutzniederschlag der beteiligten Bau-, Abbruch- und Recyclingunternehmen ohne Rücksicht auf Verluste. Am allerschlimmsten sind die Gebläse der sog. Reinigungsfirmen, auch der städtischen, die nur Dreck verblasen, meist in der Nähe von Bäckereien und anderen Lebensmittelgeschäften.


Harter Malocher bei der Entfernung des Verputzes

   

⇑Zwei Beispiele für Baustaub-Entstehung bzw. Verwirbelung beim Abschleifen von Gesimse⇑


Die wochenandauernden Bautätigkeiten geraten zum Faszinosum. 


Zwischendurch führt man eine Reinigungsaktion durch: Entsorgung des herumliegenden Schutts!

Eigens abkommandierter Arbeitskollege für Tabula rasa Aktionen

Das arbeitstechnische Hauptproblem scheinen die Simse zu sein: die irgendwann mal aufgebrachte Farbe (mehrere Schichten?) lässt sich nicht so leicht entfernen, trotz Einsatz von Chemikalien.

Da wird geschliffen und gehämmert.

Tod eines Arbeiters beim Sturz vom Gerüst! – Nur zur Warnung!

⇓Die aller härteste Härte kommt aus der Tiefe des Ozeans:⇓

TAUCHSTATION: Kein Sandstrahlgebläse – aber was sonst?

ARBEIT FRESSEN SEELE AUF! 

Wohlverdiente Ruhepause

Thema: VERPUTZ

 

Das Gerüst steht noch, die Arbeiten dauern an.

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