HAMBURG – BERGEDORF

Ich reiste mal wieder nach Hamburg, drei Wochen Urlaub am Stück: Und keine Reise- und Unterbringungskosten. Nur für Verpflegung musste ich selbst sorgen. Ansonsten stand alles parat, angefangen beim Kühlschrank bis hin zum Bücherregal. Ergo fühlte ich mich wie zuhause. Nur: ich befand mich in Hamburg und nicht in Mannheim. Das sind gewaltige Gebirge an Unterschieden. Deshalb beginne ich in aller Gemütsruhe mit Bergedorf vor den Toren der Weltstadt.

Nicht nur Schloss Bergedorf hatte es mir angetan…

Eine ehemalige Wasserburg - um 1225 - gilt als Basis des Schlosses Bergedorf
Eine ehemalige Wasserburg – um 1225 – gilt als Basis des Schlosses Bergedorf

 

Eine am Eingang zum Schloss Bergedorf angebrachte Tafel gibt knappe Info, ich fotografierte dann innen und draussen drauf los:

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Kurze Beschreibung der obigen Aufnahmen (v. l. n. r.):

Hinweis / Aussenanlage mit Zugseil-Brücke über Wassergraben / Brückendetail / Blick in den Schlossgarten (grosses Foto) / Liege- und Schlummerwiese vor dem Haupteingang des Schlosses, einer sog. Vierflügelanlage / drei Hinweistafeln / versteinerte Nachtwächter / Beleuchtungskörper im Innenbereich / eine letzte Schlossansicht – links davon der Haupteingang zum Hof …

… ebenso die Evangelisch Lutherische Pfarrkirche ST. PETRI UND PAULI …

Die Pfarrkirche der Ev.-Lutherischen Kirchengemeinde zu Bergedorf, so der offizielle Titel, stammt – wie könnte es anders sein – aus dem Mittelalter und es sind mehrere Bauphasen urkundlich erwähnt. Der Altar, die Schnitzarbeiten (Kanzel) und die Malereien sollen aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen. Vor dem Sakralbau befindet sich eine Bronze des Komponisten J. A. Hasse, der am 23.03.1699 in Bergedorf geboren wurde. Er starb weit über achtzigjährig im damals gelobten Land: Italien / Venedig.

… und ich war fasziniert vom Reichtum dieses Örtchens …

Nicht nur dieser Luxus ist in Hamburg allgegenwärtig, wir erinnern informationshalber unseren Artikel XX 3 Maxi.

###DSC09771 - Arbeitskopie 2Bergedorf erreichte ich mit der S-Bahn (S2/S21), keine 30 min ab Berliner Tor, mit Fahrrad und Flexi-Karte. Und zurück? Per Rad natürlich, die Bedingungen hervorragend. Nur, wo lang? Fragen, suchen, wieder fragen. So findet man den Radweg 8. Über den Sander Damm zur Lohbrügger Landstrasse, dann längs der Bergedorfer Strasse bis ins Zentrum von HH.

Hier noch ein kurzer Zwischenhalt: Die Erlöserkirche Lohbrügge:

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Zwischendurch liess ich es mir gut gehen:

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Bis zum nächsten Bericht über Hamburg und die Wedeler Au, tschüss.

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