Hochspeyer und drum rum

Es gibt ja nichts dazu zu sagen, außer zu betonen, wie erholsam es im Pfälzer Wald sein kann, wenn man die Zeit sich dafür nimmt und noch Kost und Logis in einem weitläufigen Anwesen frei hat. Da darf nicht gemeckert werden. Zu empfehlen wären das Leinbachtal hinter Waldleiningen, ein Besuch des Jüdischen Friedhofs in Kaiserslautern, eine etwas genauere Inspektion der B 48, eine – je nach Interessenlage – Besichtigung diverser Vorgärten und privater Gartenanlagen zum Beispiel in Hochspeyer und was es so an Brimborium zu entdecken gibt. Das möge dann jeder für sich selbst entscheiden, sofern er überhaupt den Mut für Hochspeyer besitzt. Immerhin gibt es da noch ne hübsche Hütte direkt an der B 48: Na denn.

SAM_7529

2 Antworten auf „Hochspeyer und drum rum“

  1. Die Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters! Offensichtlich reichen jedoch zwei Wochen nicht aus, um einem ‚Durch-und-Durch-Städter‘ alle Sinne für den schönen Pfälzer Wald um Hochspeyer zu öffnen. Mögen diese Wälder um mich herum weiter von ‚miesepetrigen‘ Städtern und zukünftig auch von Windparkanlagen verschont bleiben: http://www.propfaelzerwald.de

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